Bildungsvolksbegehren: Startschuss für den Sonderausschuss
SPÖ-Bildungssprecher Mayer freut sich auf eine konstruktive Aufarbeitung der Themen im Ausschuss. „Durch die fast 400.000 Bürgerinnen und Bürger, die das Volksbegehren unterschrieben haben, haben wir enormen Rückenwind für unsere Arbeit bekommen“, sagt Mayer.
Start der inhaltlichen Debatte am 1. März
Am 1. März startet die inhaltliche Debatte im besonderen Ausschuss. Begonnen wird mit dem Thema ‚Vorschulische Einrichtungen – Frühpädagogik’, informiert Mayer. In den weiteren Sitzungen stehen folgenden Themen am Programm:
• „Bildung – Pädagogische Schwerpunkte“ und „Bildung –Organisatorische Schwerpunkte"
• „PädagogInnenausbildung“ und „Universitäten, Hochschulen, Erwachsenenbildung“ (an dieser Sitzung nehmen auch Bildungsministerin Claudia Schmied und Wissenschaftsminister Töchterle teil)
Die Bevollmächtigten des Volksbegehrens werden in allen Sitzungen des besonderen Ausschusses zu Wort kommen. Beigezogen werden außerdem u.a. Schüler- und Elternvertreter, Experten sowie Bundesräte. Mit Ausnahme der Schlussrunde sind alle Sitzungen öffentlich. Bis zum Sommer soll im Sonderausschuss zum Bildungsvolksbegehren möglichst Vieles beschlussreif vorbereitet werden, sagt Mayer.
Ein faires und effizientes Bildungssystem schaffen
Das Bildungsvolksbegehren wurde von Hannes Androsch initiiert und umfasste zwölf Forderungen. Eine Kernforderung war die Schaffung eines fairen und effizienten Bildungssystems mit einer hochwertigen gemeinsamen Schule und ganztägigen Bildungseinrichtungen. Das Bildungsvolksbegehren wurde von fast 400.000 Menschen unterschrieben – ein deutliches Zeichen des Engagements der Bürgerinnen und Bürger für Bildungsthemen.










