Nur unter Kanzler Faymann wird weiterhin Politik für Arbeitnehmer gemacht

In der TV-Konfrontation mit FP-Strache überzeugte Bundeskanzler Faymann mit machbaren Vorschlägen für die Zukunft. Er will eine Steuersenkung für alle Arbeitnehmer und tritt mit klarer Linie und konsequent gegen rechte Hetze auf.

"Bundeskanzler Werner Faymann hat in den letzten fünf Jahren gezeigt, dass er unser Land nach vorne bringt und dass Österreich heute in vielen Bereichen nicht umsonst zu den führenden Staaten in der EU gehört. FP-Chef Strache hat in dieser Zeit nur gezeigt, dass mit ihm kein Staat zu machen ist", erklärt SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos nach der ORF-Konfrontation zwischen Bundeskanzler Werner Faymann und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

Strache hat keinerlei Konzepte für die Zukunft präsentieren können. "Ein Partei wie die FPÖ, die sich nur auf rechte Hetze verlegt, hat in einer Regierung nichts verloren. Diese eindeutige Haltung unterscheidet uns auch ganz klar von der ÖVP. Umso wichtiger ist es, dass der Bundeskanzler auch nach der Wahl Werner Faymann heißt", betonte Darabos.

Kritik an Straches haarsträubenden EU-Austrittsplänen

Im Gegensatz zu Strache hat Bundeskanzler Werner Faymann in der letzten Legislaturperiode viel für Österreich erreicht, auch auf europäischer Ebene, wie die Einführung der Finanztransaktionssteuer in elf EU-Staaten auf seine Initiative hin zeigt. Darabos bekräftigte in dem Zusammenhang auch das klare Bekenntnis zur Europäischen Union.

Demgegenüber stehen Straches haarsträubende Austrittpläne aus dem Euro, die Österreich in Armut und Massenarbeitslosigkeit stürzen würden. Mehr als unglaubwürdig war für Darabos das angebliche Eintreten von Strache für die Pensionisten. "Unter FPÖ-Regierungsbeteiligung während Schwarz-Blau gab es in Zeiten der Hochkonjunktur eiskalte Pensionskürzungen. Bundeskanzler Werner Faymann hat in einer wirtschaftlich schwierigen Phase die Pensionen gesichert. Auf ihn kann sich die ältere Generation verlassen."

Weiterhin Politik für die Arbeitnehmer machen

Das gilt auch für die Arbeitnehmer: Unter der Regierung Faymann wurden die Arbeitnehmer im Jahr 2009 deutlich entlastet, die Strache-FPÖ habe unter Schwarz-Blau Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit 58 Belastungsmaßnahmen massiv geschröpft. "Eine Neuauflage von Schwarz-Blau würde drastische Verschlechterungen für Arbeitnehmer und einen Rückfall in die unseligen Schüssel-Grasser-Zeiten bedeuten. Daher ist es wichtig, dass die SPÖ gestärkt wird. Denn nur unter einem Bundeskanzler Werner Faymann wird weiterhin eine Politik für die Arbeitnehmer gemacht."