Neues Programm fördert österreichischen Experimentalfilm

„Pixel, Bytes und Film“ – so heißt ein neues Programm, mit dem der heimische Experimentalfilm gefördert wird.  Durch eine Kooperation von Bundeskanzleramt, ORF und Akademie der bildenden Künste werden zwölf innovative Filmprojekte finanziert, sagt Kulturminister Josef Ostermayer.

„Es zeichnet den österreichischen und europäischen Film aus, dass er experimenteller ist als der Hollywood-Film. Damit solche Filme auch weiterhin umgesetzt werden können, braucht es Förderung und Unterstützung“, betonte Ostermayer bei einer Pressekonferenz. Daher werden mit dem neuen Förderprogramm insgesamt zwölf Filmprojekte finanziert. Ab Jänner 2016 werden diese dann auf ORF III – und zwar in der Reihe „Artist in Residence“ – gezeigt. Bundeskanzleramt und ORF stellen für die Förderung 144.000 Euro zur Verfügung. ExpertInnen der Akademie der bildenden Künste stehen den FilmemacherInnen beratend zur Verfügung und geben ihr Know-How weiter.

Einreichungen bis 31. März

Heimische und internationale KünstlerInnen können bis 31. März an der Ausschreibung des Förderprogramms teilnehmen und ihre Konzepte einreichen. Weitere Informationen zur Bewerbung gibt es hier

Weiterer Schritt zur Stärkung des rot-weiß-roten Films

Nach der Absicherung des Film/-Fernseh-Abkommens und u.a. einer Novelle des Filmförderungsgesetzes setzt Minister Ostermayer mit dem Förderprogramm „Pixel, Bytes und Film“ einen weiteren wichtigen Schritt zur Stärkung der heimischen Filmproduktion.