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Bundesrätinnen fordern einen Kinderrechteausschuss im Bundesrat

Die SPÖ-Bundesratsabgeordneten Inge Posch-Gruska und Daniela Gruber-Pruner haben in der Plenarsitzung des Bundesrats einen Ausschuss für Kinderrechte im Bundesrat gefordert. "Um unsere Kinder ausreichend zu schützen, zu fördern und zu beteiligen, muss sich der Bundesrat mehr mit Familienpolitik und Kinderrechten auseinandersetzen."

Der Ausschuss für Kinderrecht im Bundesrat würde den Abgeordneten die entsprechende Plattform bieten um "sich mit der Lebenswelt, den Bedürfnissen und Anliegen der jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft auseinander zu setzen", betont Gruber-Pruner. Der Erfolg dieses Gremiums würde sich besonders darin weisen, wie es gelingt, mit Kindern und jungen Menschen direkt in Austausch zu kommen und sie im Ausschuss zu beteiligen.

Dank neuer gesetzlicher Richtlinien sei nun endlich Kinderlärm in den meisten Bundesländern kein Klagsgrund mehr. Die Abgeordneten unterstreichen: "Kinderlärm ist Zukunftsmusik". Der Bundesrat hat maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen, denn die Petition ist im Bundesrat entstanden und konnte eine breite Mehrheit finden.