Pensionssystem ist sicher und nachhaltig finanziert!

Das österreichische Pensionssystem steht auf sicheren Beinen und ist eine wichtige Säule des sozialen Zusammenhalts in Österreich. Es garantiert das Einkommen von 2,3 Millionen Menschen, die SPÖ erteilt neoliberalen Kürzungs-Absichten eine klares Nein.

Derzeit vergeht kein Tag ohne drastische Verbalangriffe auf die Pensionen. Sie reichen von der "Pensionsautomatik" bis zu Kürzungen bei den Gutschriften am Pensionskonto. SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder hat Einschnitten dieser Art eine klare Abfuhr erteilt: „Unser Pensionssystem ist zukunftsfit und stabil. Es braucht keinen Kahlschlag, wie er von neoliberalen Kräften gefordert wird, sondern eine bedachtsame Weiterentwicklung mit den richtigen Absichten.“

Die Maßnahmen der letzten Jahre wirken bereits deutlich!

  • Das Pensionsalter steigt schneller als erwartet: Das Ziel für 2018 (60,1) ist schon jetzt erfüllt, das faktische Antrittsalter liegt heute bei 60,2 Jahren.

 

  • Auch die Invaliditätspensionen gehen zurück: 2015 fanden 40% der Rehageld-BezieherInnen zurück in den Arbeitsmarkt. Die Kosten sind in den letzten fünf Jahren um 20% gesunken.
     
  • Die Bundeszuschüsse liegen deutlich unter Prognose: Um 4,5 Mrd. niedriger als noch vor einem Jahr angenommen wird der Anstieg staatlicher Zuschüsse zum Pensionssystem bis 2019 ausfallen. Erholt sich die Wirtschaft und steigen die Einkommen, werden die Bundesmittel in Prozent des BIP sogar sinken.
     
  • Die Staatsausgaben sind langfristig stabil: Berechnungen der EU-Kommission zeigen, dass die Pensionsausgaben bis 2060 um nicht einmal einen halben BIP-Prozentpunkt steigen. Gleichzeitig wächst der Anteil der über 65-Jährigen an der Bevölkerung um rund 60 Prozent.