Bundespräsidentschaftswahl, Hundstorfer

Hundstorfer überzeugt in TV-Duellen

Im den ORF-TV-Duellen gegen die anderen KandidatInnen für die Präsidentschaftswahl hat Rudolf Hundstorfer einmal mehr überzeugt. Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Gerhard Schmid steht fest: „Rudi Hundstorfer ist die einzig richtige Wahl für die Hofburg.“

In allen vier Duellen der Sendung „Die 2 im Gespräch“ konnte Hundstorfer mit BürgerInnennähe und seinem ausgeprägten Demokratieverständnis punkten. „Durch Sachlichkeit und inhaltliche Kompetenz hat Rudolf Hundstorfer gestern erneut eindrucksvoll bewiesen, dass er die einzig richtige Wahl für das Amt des Bundespräsidenten ist“, sagt Schmid.

Für Rudolf Hundstorfer ist klar: „Politik muss gestalten. Und Demokratie braucht Deklaration.“ Gestaltungswille und Deklaration ließen die anderen KandidatInnen bei den Gesprächen allerdings schmerzlich vermissen.

Hundstorfer überzeugt mit Erfahrung und Kompetenz

Für Schmid hat sich ganz klar gezeigt, dass Van der Bellen, Griss und Hofer gemeinsam ist, „dass ihnen die Stabilität unseres Landes völlig egal ist und sie nach eigenem Gutdünken Regierungen entlassen oder angeloben und damit eine Staatskrise in Kauf nehmen würden“. Österreich brauche jemanden als Bundespräsidenten, „der für soziale Sicherheit und Stabilität steht und den WählerInnenwillen respektiert. Die gestrigen TV-Duelle haben neuerlich bestätigt, dass nur Rudolf Hundstorfer diese Dinge ernst nimmt. Er ist der richtige Mann für die Hofburg“, sagte Schmid, „denn er vereint Erfahrung, Kompetenz und die wichtige Fähigkeit zum Brückenbauen“.

Hofers wahre Intention: die Spaltung der Gesellschaft

Gegenüber FPÖ-Kandidat Hofer war für Hundstorfer schnell klar: „Ihre Wahre Intention ist die Spaltung der Gesellschaft.“ Gab Hofer doch den „deutschtümelnden Spalter und Hetzer“ und legte einen „fast schon bedenklichen aggressiven Ton an den Tag“, sagte auch der SPÖ-Bundesgeschäftsführer.

Khol und Griss mit fragwürdigem Geschichtsverständnis

ÖVP-Kandidat Khol und Kandidatin Griss zeigten sich in Sachen Geschichtsauffassung erneut unverbesserlich, verteidigte Khol doch einmal mehr seine Ansicht, dass Österreich Opfer des Nationalsozialismus war. Griss beharrte darauf, beim Begriff „Reichskristallnacht“ statt „Novemberpogrome“ zu bleiben – mit der Begründung, dass ersteren doch ein jeder verstehe. Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Schmid habe sich der selbst ernannte „Kutscher von Schwarz-Blau“ Khol einmal mehr als „reaktionär-konservativer ideologischer Hardliner“ positioniert – „auch er ist jemand, der trennt und nicht verbindet“.

Van der Bellen bleibt Antworten zu TTIP und Asyl schuldig

Van der Bellen ist einmal mehr Antworten auf Fragen zu TTIP und dem Umgang mit der aktuellen Flüchtlingssituation schuldig geblieben. Hundstorfers Frage „Wo ist ihre Meinung? Einmal sagen sie bei TTIP ja, einmal nein“, blieb unbeantwortet. Rudolf Hundstorfer bezog zum Thema Asyl hingegen klar Stellung: „Wir brauchen eine solidarische Aufteilung von AsylwerberInnen in Europa. Österreich kann nicht Pufferzone für ganz Europa sein.“

Schieder: Hundstorfer ist Garant für Verlässlichkeit und Stabilität

Ein „Staatsmann, der Verlässlichkeit und Stabilität garantiert“ ist Rudolf Hundstorfer für SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder. Die Fernsehdebatten zeigten deutlich, dass Hundstorfer ein gewichtiger Gegenpol zu Rechtsaußen ist: „Rudolf Hundstorfer ist ein Mann der Mitte, der das Gemeinsame über das Trennende stellt:“ Sein klares Bekenntnis, den WählerInnenwillen zu respektieren, ist ein Zeichen eines korrekten demokratiepolitischen Amtsverständnisses. „Diesen korrekten Zugang vermisst man bei dem einen oder anderen Kandidaten“, so Schieder.