Nachhallendes Echo auf Plan A-Tour durch Österreich

Foto: SPÖ Oberösterreich

Äußerst positiv zeigt sich die Bilanz der Plan A-Tour durch ganz Österreich. Jetzt folgen weitere Plan-A-Diskussionen mit Bundeskanzler Christian Kern.

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler stellt zufrieden fest: „Der Plan A für Österreich war das richtige Projekt zum richtigen Zeitpunkt, er ist einfach in aller Munde!“ Die Zahlen sprechen für sich: Allein 39.000 Mal wurde der Plan A von der Homepage www.worauf-warten.at heruntergeladen. Mit der Plan-A-Tour durch ganz Österreich konnten in den vergangenen vier Wochen 45.000 Menschen persönlich erreicht werden, insgesamt wurden 10.000 Kilometer mit den beiden Plan-A-Bussen zurückgelegt.

Als bisher größter Erfolg ist sicher zu werten, dass rund zwei Drittel der Projekte des neuen Arbeitsprogramms der Regierung aus dem Plan A stammen. „Und wir entwickeln den Plan A laufend weiter – gemeinsam mit allen Österreicherinnen und Österreichern“, betont der SPÖ-Bundesgeschäftsführer.

Foto: SPÖ Oberösterreich

Jetzt ist der Plan A in der nächsten Phase

„Der Februar stand noch ganz im Zeichen der Plan-A-Tour durch Österreich. Jetzt geht es in die nächste Phase“, erklärt Niedermühlbichler. So werden beispielsweise jene Themen, die noch nicht ausreichend in den Plan A Eingang gefunden haben, im März diskutiert werden. Dazu zählen die Themen Pensionen, Sport und Freizeit, Kunst und Kultur, Medien, Behindertenpolitik, LGBT sowie Mobilität. Ziel sei es, möglichst viele Menschen in die Weiterentwicklung des Plan A einzubeziehen.

Wer Ideen für diese Themen hat und die vielen Themen aus dem Plan A – etwa Beschäftigung und faire Arbeitsbedingungen, Wirtschaftswachstum und Innovation, moderner Staat und gutes Zusammenleben, beste Bildung und die gemeinsame Gestaltung der Zukunft Österreichs in den kommenden Jahren –, ist herzlich eingeladen, sich auf der Plattform worauf-warten.at zu beteiligen.

„Plan A für Europa“ und „100 Initiativen für Österreich“ sind Folgeprojekte des Plan A

Gleichzeitig wird unter Federführung von Minister Jörg Leichtfried und Altkanzler Franz Vranitzky am „Plan A für Europa“ gearbeitet, der auf eine Reihe aktueller politischer und wirtschaftlicher Fragen im Zusammenhang mit der EU Antworten geben wird. Der steirische SPÖ-Vorsitzende, Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer wird zudem das Projekt „100 Initiativen für Österreich“ vorstellen, die unter seiner Leitung unterstützend zum Plan A von Kanzler Kern erarbeitet werden und die von der Einführung von Strom-Tankstellen bis hin zu Verwaltungsvereinfachungen reichen.

Österreich besser, erfolgreicher und gerechter machen

Der Plan A soll Österreich mit seinen konkreten Maßnahmen besser, erfolgreicher und gerechter machen. Darin sind Ideen, die Österreicherinnen und Österreicher in hunderten von Gesprächen eingebracht haben, enthalten. Das Interesse am Plan A für Österreich ist groß und das Feedback äußerst positiv. „Wir freuen uns über alle, die mithelfen, den Plan A unter die Leute zu bringen und auch selbst zu seiner Weiterentwicklung beitragen wollen, indem sie uns ihre Ideen für die Zukunft Österreichs verraten“, erklärt Niedermühlbichler.

Mitmachen beim Plan A >> http://worauf-warten.at