SPÖ-BundesrätInnen: Wir stärken die Regionen mit Millioneninvestitionen!

175 Millionen Euro werden für Projekte in österreichischen Gemeinden bereitgestellt. Die SPÖ-BundesrätInnen Ewald Lindinger und Inge Posch-Gruschka, die beide selbst BürgermeisterInnen in Oberösterreich und im Burgenland sind, zeigen sich hocherfreut.

„Es gibt keine Gemeinde im Land, die diesem Paket ablehnend gegenüberstehen kann. Von Anfang an hat jede Gemeinde die Chance Geld aus den 175 Millionen, die für Kommunalprojekte vorgesehen sind, zu bekommen.“, so SPÖ-Bundesrätin Inge Posch-Gruska am 1. Juni im Bundesrat. „Diese Förderung geht nicht an die Länder, sondern direkt an die Gemeinden. Auch das ist ein sehr fortschrittlicher Zugang.“ Zudem werde unter anderem gemeindeübergreifende Zusammenarbeit durch dieses Gesetz gefördert, so die Bundesrätin, die selbst als Bürgermeisterin der burgenländischen Gemeinde Hirm vorsteht. Durch diese 175 Millionen Euro, welche in den Jahren 2017 und 2018 zur Verfügung gestellt werden, sollen weitere 750 Millionen Euro an Bauinvestitionen ausgelöst werden, erklärte Posch-Gruschka.

„Diese Investitionen bleiben vor Ort, das ist Wertschöpfung für die Regionen“, ergänzte zudem SPÖ-Bundesrat Ewald Lindinger, der als Bürgermeister die Geschicke der oberösterreichischen Gemeinde Micheldorf lenkt. Lindinger berichtete dabei von vielen Beispielen aus der Praxis. „Es ist besonders wichtig gerade in die Kommunen zu investieren. Es wird für alle Gemeinden etwas dabei sein und alle Gemeinden können partizipieren. Das schafft Arbeitsplätze und stärkt die Regionen“, so Lindinger.

Arbeitsappell an Finanzminister Schelling und die ÖVP

Einen Appell richtete Posch-Gruschka abschließend noch an den anwesenden Bundesminister Schelling: „Was ich mir wirklich noch wünsche, wäre, dass wir die Aktion 20.000 für die Menschen in Österreich umsetzen. Das sind wir ihnen schuldig und das wird von uns erwartet.“