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SPÖ-Erfolg: Kleine und mittlere Pensionen werden spürbar erhöht

PensionistInnen mit kleinen und mittleren Pensionen profitieren von der Pensionserhöhung ab 1.1. 2018 besonders. Die SPÖ hat durchgesetzt: Pensionen bis 2.000 Euro werden über dem gesetzlichen Faktor erhöht, davon Pensionen bis 1.500 Euro am stärksten.

 

 

Erreicht für die PensionistInnen:

• Für Pensionen bis 1.500 Euro gibt es eine Erhöhung von 2,2%.

• Für Pensionen zwischen 1.500 Euro und 2.000 Euro beträgt die Erhöhung zwischen 2,2 und 1,6%.
Insgesamt rund 2 Millionen PensionistInnen der gesetzlichen Sozialversicherung und aus dem öffentlichen Bereich profitieren davon.

• Ab 2.000 Euro Pension gibt es 1,6 % mehr – das ist auch der gesetzlich vorgeschriebene Anpassungsfaktor, der sich aus der Inflationsrate berechnet.

• Ab 3.355 Euro Pension bis zu 4 980 € monatlich beträgt die Erhöhung zwischen 1,6% und 0 Prozent.
• Beträgt das Gesamtpensionseinkommen mehr als 4 980 Euro monatlich (=ASVG-Höchstbeitragsgrundlage), so findet keine Erhöhung statt.

• Die Ausgleichszulagenrichtsätze werden ebenfalls um 2,2% erhöht.

 

„Gerade Menschen mit kleinen und mittleren Personen leiden unter der Teuerung der letzten Monate. Ihnen steht es zu, dass sie bei der Pensionserhöhung mehr berücksichtigt werden als jene mit höheren Pensionen.“
SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder