TV-Diskussion

PULS4-„Elefantenrunde“: Kanzler Kern setzt auf Veränderung mit Verantwortung und Handschlagqualität

Überzeugender Auftritt von Bundeskanzler Christian Kern bei der großen PULS4-TV-Diskussion: Der Kanzler punktete mit Kompetenz, Erfahrung und mit seinem Plan für Österreich. Als einziger Kandidat setzt Kern auf Veränderung mit Verantwortung und Handschlagqualität. Damit der Aufschwung bei allen ankommt.

Kanzler Kern hat in der TV-Debatte sein Ziel bekräftigt, die Mittelschicht und niedrige Einkommen zu entlasten. Und zwar durch eine Senkung der Steuern auf Arbeit und der Lohnnebenkosten für kleine und mittlere Betriebe. Von diesen Senkungen profitieren, so Kern, 95 Prozent der ÖsterreicherInnen.

Die PULS4-Diskussion hat auch einmal mehr ans Licht gebracht, worum es ÖVP und FPÖ wirklich geht: nämlich um Steuergeschenke für Besserverdienende und Konzerne – finanziert durch ein Kürzungsprogramm bei Pensionen und im Gesundheits- und Bildungsbereich.

„Wollen den erfolgreichen Weg fortsetzen“

Bundeskanzler Kern stellte in der Diskussion klar: „Wir wollen den erfolgreichen Weg unseres Landes fortsetzen. Dafür brauchen wir Veränderung – mit Verantwortung und Handschlagqualität.“ Dass ÖVP und FPÖ die politischen Herausforderungen Österreichs auf das Thema Migration reduzieren, stieß beim Kanzler auf Kritik. Denn hier braucht es, so der Kanzler, eine ernsthafte und seriöse Debatte. Wichtig sind die richtigen Konzepte für Bildung, Beschäftigung, leistbares Wohnen und Gesundheit, verwies der Kanzler auf den Plan A, sein umfangreiches Programm für Österreich, das voll mit Ideen ist, die Österreich wieder an die Spitze bringen.

DIE BESTEN ZITATE VON KANZLER KERN

•    Steuern auf Arbeit senken
„Wir wollen 95 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher deutlich entlasten.“

•    Wohnen muss leistbarer werden
„Eine junge Familie muss 40 Prozent ihres Einkommens für Miete zahlen. Wir sind der Meinung, das muss runter.“

•    Beiträge aus Millionen-Erbschaften sind gerecht
„Eine Steuer auf Millionen-Erbschaften trifft ein bis zwei Prozent der reichsten Erben. Warum fordern wir das? Weil wir die Steuern auf Arbeit senken und die Pflege gerecht finanzieren wollen.“

•    Für eine gerechte Steuer auf Millionenerbschaften
„Ein Durchschnittsverdiener müsste achtmal auf die Welt kommen, um den Vorteil, den ein Erbe von 1 Million Euro hat, zu kompensieren. Das ist unfair.“

•    Ernsthafte Debatte über Migration gefordert
„Ich wehre mich dagegen, dass den Menschen Gift ¬eingeträufelt und permanent gesagt wird, dass alle ¬Probleme mit Flüchtlingen zu tun hätten. Ich will hier eine ordentliche und ernsthafte Debatte.“

•    Böses Erwachen unter Schwarz-Blau
„Bei den Versprechungen von ÖVP und FPÖ wird es am Ende dasselbe Erwachen geben wie schon einmal unter Schwarz-Blau: Da sind die Menschen mit den freundlich¬sten Träumen ins Bett gegangen und aufgewacht sind sie mit Kürzungen im Pensions- und Gesundheitssystem.“

•    Jede und jeder soll Chance auf geglücktes Leben haben
„Ich wünsche mir ein Land, in dem das Miteinander und nicht die Hetze im Mittelpunkt steht. Damit jede und jeder in Österreich die Chance auf ein geglücktes Leben hat – egal, ob die Eltern arm oder reich sind, welchen Vornamen man trägt oder in welchem Viertel man aufwächst.“

WEBTIPP:

Die Highlights der PULS4-Diskussion gibt's auf der Website von Christian Kern.

Und hier gibt's die gesamte Diskussion zum Nachschauen.