Hier kommt der Aufschwung

Die Politik von Bundeskanzler Christian Kern funktioniert: Die österreichische Wirtschaft wird heuer um 2,8 Prozent wachsen, so stark wie seit vielen Jahren nicht. Auch die Arbeitslosigkeit geht zurück.

Das WIFO hat die Prognose für 2018 kräftig nach oben revidiert. Das zeigt, dass sich die konsequente Arbeit der letzten Monate bezahlt macht. Bundeskanzler Christian Kern hat mit seiner Politik die Trendwende geschafft: Der Aufschwung ist da. SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter ist überzeugt davon, „dass die wirtschafts- und beschäftigungspolitischen Initiativen von Bundeskanzler Christian Kern sehr viel dazu beigetragen haben, dass der Aufschwung so stark, robust und nachhaltig ausfällt. Der Beschäftigungsbonus wirkt, die Aktion 20.000 für ältere Arbeitssuchende ist sehr erfolgreich angelaufen. Die Unternehmen profieren von den Start-up-Initiativen, der erhöhten Forschungsprämie und von den Investitionszuwachsprämien.“

Mit SPÖ bessere Chancen auf gute Beschäftigung

"Österreich ist sehr erfolgreich unterwegs", sagt SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder. "Aber zufrieden werden wir erst sein, wenn der Aufschwung bei allen angekommen ist. Die Arbeitslosigkeit muss weiter sinken. Jeder und jede muss die Chance auf eine gute Beschäftigung bekommen.“ Doch dazu müsse die Politik von Bundeskanzler Christian Kern fortgesetzt werden.  "Das einzige, was den nachhaltigen Aufschwung in Gefahr bringen könnte, ist Schwarz-Blau", so der SPÖ-Klubobmann. Denn nicht nur stellt die ÖVP die erfolgreichen Programme Beschäftigungsbonus und Aktion 20.000 immer wieder in Frage, dazu kommt noch, dass die Wahlprogramme von ÖVP und FPÖ mit radikalen Kürzungen bei allen öffentlichen Investitionen, bei Pensionen, Pflege, Gesundheit und Beschäftigungspolitik verbunden wären. "Damit würgt man sofort jeden Aufschwung ab", warnt Schieder.

Wachstumsprognose von 2,0 auf 2,8 Prozent erhöht

Das Wifo hebt seine BIP-Prognose für 2017 gegenüber Juni von 2,4 auf 2,8 Prozent an, das IHS von 2,2 auf 2,6 Prozent. Damit liegt die Konjunkturdynamik erstmals seit 2013 wieder über dem Euroraum (2,0 Prozent). Für 2018 erhöht das Wifo die Wachstumsprognose für Österreich von 2,0 auf 2,8 Prozent und das IHS von 1,7 auf 2,1 Prozent. Außerdem werden heuer rund 70.000 neue Arbeitsplätze geschaffen und die Arbeitslosigkeit sinkt.