Universität, Stipendium, Studienbeihilfe

SPÖ-Erfolg: Neues Studienjahr bringt höhere Beihilfen

Wichtiger SPÖ-Erfolg für Österreichs Studierende: Das neue Studienjahr bringt deutlich höhere Stipendien, der BezieherInnenkreis wird ausgeweitet. Das führt zu mehr Chancengerechtigkeit. Rund 50.000 Studierende profitieren von den Verbesserungen, die die SPÖ durchgesetzt hat.

Mit der spürbaren Erhöhung der Studienbeihilfe wird ein wichtiger Punkt aus dem Plan A von Bundeskanzler Christian Kern umgesetzt. Die Neuerungen in Sachen Studienbeihilfen führen, wie Bildungsministerin Sonja Hammerschmid betont, zu einer „deutlichen Verbesserung der sozialen Lage von tausenden Studierenden und sie sind ein wichtiger Schritt in Richtung Chancengerechtigkeit für alle junge Menschen – unabhängig von ihrem sozialen Status und ökonomischen Hintergrund“. Die Beihilfen werden um 60 Mio. Euro auf 260 Mio. Euro aufgestockt – das ermöglicht ein kräftiges Plus bei den Stipendien und eine Ausweitung des BezieherInnenkreises – konkret von 40.000 auf 50.000 StipendienbezieherInnen.

Die wichtigsten Verbesserungen im Überblick:

  • Bis zu 30 Prozent mehr Studierende erhalten um durchschnittlich 18 Prozent mehr Studienbeihilfe als bisher
  • Der erhöhte Satz für jene, die nicht am Wohnort der Eltern studieren, für Vollwaisen, Verheiratete sowie StudentInnen mit Kind wird von monatlich 680 auf 801 Euro erhöht
  • Anhebung der Einkommensgrenzen der Eltern von 31.000 Euro auf 42.000 Euro (= Ausweitung BezieherInnenkreis)
  • Erhöhter monatlicher Zuschlag von 40 Euro (bisher 30 Euro) für Studierende ab 27 Jahren
  • Neuer Zuschlag von monatlich 20 Euro für Studierende ab 24 Jahren
  • Berücksichtigung der Wohnsituation – ab 24 (bisher 27) werden alle StudienbeihilfeempfängerInnen als auswärtig wohnhaft eingestuft und erhalten somit eine höhere Beihilfe.