Länderchefs: Kern wählen, Schwarz-Blau verhindern!

Kern wählen!

Österreich steht am Wahlsonntag vor einer Richtungsentscheidung. Nur mit einer starken SPÖ ist gesichert, dass unser Land auf Erfolgskurs bleibt. Mit Schwarz-Blau 2 dagegen drohen massive Kürzungen im Sozialsystem, warnen die SPÖ-Länderchefs vor einer Neuauflage von Schwarz-Blau.  

Häupl: „Ich bin ein Kernianer“

Wiens Bürgermeister und SPÖ-Landesparteivorsitzender Michael Häupl und Landesparteisekretärin Sybille Straubinger betonen, dass Christian Kern und die SPÖ für eine Politik für die Menschen stehen, die von ihrem Lohn leben können wollen, für die PensionistInnen, für die Studierenden und für Familien mit kleinen bis mittleren Einkommen. Häupl warnt eindringlich vor Schwarz-Blau: „Gehen Sie wählen, weil Schwarz-Blau hatten wir schon und es hat uns nicht gut getan“, erinnert Häupl an massiven Sozialabbau, Pensionskürzungen und an die Einführung von Ambulanz- und Studiengebühren. In den Wahlprogrammen von ÖVP und FPÖ gibt es, so Häupl, viele Übereinstimmungen: So stehen ÖVP und FPÖ beispielsweise für eine geringere Besteuerung von Unternehmensgewinnen. Finanziert werden soll dieses ÖVP-FPÖ-Geschenk an die oberen fünf Prozent durch massive Einschnitte für ArbeitnehmerInnen und PensionistInnen, warnt Häupl, der unterstreicht: „Ich bin ein Kernianer!“

Kaiser: Nur die SPÖ steht auf der Seite der Menschen

Kärntens SPÖ-Landesparteichef, Landeshauptmann Peter Kaiser macht klar, dass einzig und allein die SPÖ mit Christian Kern auf der Seite von Familien, Alleinerzieherinnen, PensionistInnen und ArbeitnehmerInnen steht. „Christian Kern ist das soziale Gewissen, Kurz und Strache fehlt diese soziale Kompetenz schlichtweg“, so Kaiser, der davor warnt, dass „Schwarz-Blau 2.0 ante portas steht“ – und damit so wie in den Jahren 2000 bis 2006 massive Belastungen drohen.

Niessl und Doskozil: „Es geht um Österreich“

Auch Burgenlands SPÖ-Chef, Landeshauptmann Hans Niessl und der Spitzenkandidat der SPÖ Burgenland, Bundesminister Hans Peter Doskozil betonen die Bedeutung der Wahl am 15. Oktober: „Es geht um Österreich.“ Mit Schwarz-Blau würden massive Verschlechterungen für ArbeitnehmerInnen drohen, so Doskozil, der davor warnt, dass durch eine Neuauflage von Schwarz-Blau das 13. und 14. Gehalt in Gefahr seien.

Schnabl und Hammerschmid: SPÖ sorgt dafür, dass Aufschwung bei allen ankommt

Niederösterreichs SPÖ-Chef Franz Schnabl und die Spitzenkandidatin der SPÖ Niederösterreich, Bundesministerin Sonja Hammerschmid unterstreichen, dass die SPÖ mit Bundeskanzler Christian Kern an der Spitze dafür steht, dass der Aufschwung bei allen Menschen ankommt. Auch Schnabl und Hammerschmid warnen vor einer Neuauflage von Schwarz-Blau: „Schwarz-Blau hat zwischen 2000 und 2006 die höchste Arbeitslosigkeit trotz bester Wirtschaftslage verschuldet, unser Familiensilber verscherbelt und Skandale verursacht, die heute noch die Gerichte beschäftigen.“

Kern wählen!

Schickhofer und Leichtfried: SPÖ hat das beste Programm für Österreich

Der steirische SPÖ-Parteivorsitzende Michael Schickhofer und der Spitzenkandidat der SPÖ Steiermark, Bundesminister Jörg Leichtfried betonen, dass der erfolgreiche Weg, der mit Bundeskanzler Christian Kern eingeschlagen wurde, fortgesetzt werden muss. „Erinnern wir uns: Schwarz-Blau hat damals die Pensionen gekürzt, Gebühren für Rezepte, Spital und Krankenversicherung erhöht und Polizeidienststellen geschlossen. Die SPÖ hingegen macht Politik für die 95 Prozent. Wir haben mit unserem Kanzler Christian Kern den besten Spitzenkandidaten und den besten Plan für Österreich und die Steiermark: Wohlstand, Arbeit und Sicherheit“, sagt Leichtfried.

Gerstorfer und Stöger: Erfolgreichen Weg mit Kanzler Kern fortsetzen

Oberösterreichs SPÖ-Vorsitzende Birgit Gerstorfer und der Spitzenkandidat der SPÖ Oberösterreich, Bundesminister Alois Stöger machen deutlich, dass die ÖsterreicherInnen am Wahlsonntag entscheiden, in welche Richtung unser Land geht: „Ob wir den erfolgreichen Weg mit Bundeskanzler Christian Kern fortsetzen, oder ob es zur Neuauflage einer unsäglichen schwarz-blauen Koalition kommt, mit der wir in ein paar Jahren wieder vor einem gigantischen Scherbenhaufen stehen würden.“

Steidl und Bacher: SPÖ macht Politik für 95 Prozent der Gesellschaft

Salzburgs SPÖ-Chef Walter Steidl und der Spitzenkandidat der Salzburger SPÖ Walter Bacher unterstreichen, dass die SPÖ Politik für die 95 Prozent der Gesellschaft machen will, die es sich nicht selbst richten können. „Eine Stimme für die SPÖ ist die einzige Möglichkeit, sicherzustellen, dass der Wirtschaftsaufschwung bei allen Menschen ankommt“, so Bacher. Steidl warnt vor einer „Neuauflage von Schwarz-Blau mit türkisem Anstrich“, die im Sinn habe, das fortzusetzen, wozu die Regierung unter Wolfgang Schüssel nicht mehr gekommen sei.

Blanik und Yildirim: Braucht starke SPÖ, damit das Leben der Menschen besser wird

Die Tiroler SPÖ-Parteivorsitzende Elisabeth Blanik und die Nationalratsspitzenkandidatin Selma Yildirim betonten, dass es am 15. Oktober ums Ganze, um die Zukunft Österreichs geht. „Die SPÖ macht Politik für 95 Prozent der Gesellschaft, nicht wie Schwarz-Blau für Superreiche und Privilegierte“, sagen Blanik und Yildirim, die vor Schwarz-Blau 2 warnen. „Wir erinnern uns noch mit Schrecken, was das letzte Mal von den Versprechungen übrig blieb: Sozialabbau, Pensionskürzungen, Ambulanzgebühren und Korruptionsskandale, die immer noch die Gerichte beschäftigen“, erinnern Blanik und Yildirim. Die beiden PolitikerInnen machen auch deutlich, dass es eine starke SPÖ braucht, damit das tägliche Leben der Menschen in Österreich besser wird.

Einwallner: Nur eine starke SPÖ stärkt die ArbeitnehmerInnen

Der Spitzenkandidat der SPÖ Vorarlberg Reinhold Einwallner und der Vorarlberger ÖGB-Chef Norbert Loacker streichen die Bedeutung der SPÖ für die ArbeitnehmerInnen hervor. „Im Programm der SPÖ stehen die Menschen im Mittelpunkt, die dieses Land lebenswert machen. Wir machen Politik für die Taxi-Lenkerin, den Kellner, den Krankenpfleger, die Bürokraft, während andere sich bereits das nächste Steuerschlupfloch für Großkonzerne ausdenken“, so Einwallner, der daran erinnert, dass unter Schwarz-Blau in den Jahren von 2000 bis 2006 eine Vielzahl an Angriffen stattfand, die vor allem ArbeitnehmerInnen zum Ziel hatten.