Gegendarstellung

Über Begehren der Österreichischen Gesellschaft für Politikanalyse veröffentlichen wir nachstehende Gegendarstellung.

GEGENDARSTELLUNG:

Sie haben am 4. Oktober 2017 auf Ihrer unter http://www.spoe.at/ erreichbaren Website (genauer Link: https://spoe.at/story/causa-silberstein-wofuer-hat-puller-180000-euro-von-oevp-doenmez-initiative-erhalten) einen Beitrag veröffentlicht, in dem es wörtlich lautet:

Wie der Standard berichtet, hat Peter Puller, der die Facebook-Seiten „Wir gegen Sebastian Kurz“ und „Die Wahrheit über Sebastian Kurz“ betrieben haben soll, von der Initiative „Stop Extremism“ des Kurz-Kandidaten Dönmez 180.000 Euro erhalten. […] Für das Finanzielle der Plattform sei aber die „Gesellschaft für Politikanalyse“ zuständig. Zwischen dieser Gesellschaft und der PR-Agentur p2 Strategy von Puller wurde im Juli 2017 ein Vertrag aufgesetzt, der offenbar auch in Kraft getreten ist. Es wurde ein monatliches Honorar von 15.000 Euro vereinbart, die Gesamtvergütung wurde mit etwas mehr als 180.000 Euro festgeschrieben.  

Diese Behauptung ist insoweit unrichtig, als der genannte Betrag von 180.000 Euro nie geflossen ist. Zwar gab es einen Vertrag zwischen der Österreichischen Gesellschaft für Politikanalyse (ÖGP) und Peter Puller; dieser wurde aber nach weniger als zwei Monaten wieder beendet, noch bevor ein Honorar verrechnet wurde. Lediglich ein Betrag von 1.906,17 Euro an Fremdaufwand wurde Peter Puller in diesem Zusammenhang von der ÖGP durch Zahlung an eine dritte Person ersetzt. Weder davor noch danach gab es irgendeine andere finanzielle Transaktion zwischen der ÖGP und Peter Puller.