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Gedenken an die NS-Opfer: Niemals vergessen!

Anlässlich des Gedenktages gegen Gewalt und Rassismus am 5. Mai sowie der internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen am 6. Mai gedenkt die SPÖ den Opfern des Nationalsozialismus.

„Gerade in Zeiten wie diesen, wo in ganz Europa der Rechtsextremismus und der Nationalismus Hand in Hand aus den Löchern treten und drohen, wieder salonfähig zu werden, hat der Gedenkruf ‚Niemals Vergessen‘ aktuelle und dringliche Bedeutung. Es ist unsere Verantwortung, die Schrecken der Vergangenheit niemals in Vergessenheit geraten zu lassen und konsequent gegen jede Form des Rassismus und Antisemitismus aufzutreten“, betonen SPÖ-Parteivorsitzender Christian Kern und SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher.

5. Mai: Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus

Am 5. Mai ist der Internationale Tag gegen Gewalt und Rassismus. Dazu findet im Parlament eine Gedenkveranstaltung statt, um den Opfern des Nationalsozialismus zu gedenken, an der SPÖ-Parteivorsitzender Christian Kern teilnimmt. „Im Gedenken an die Millionen Menschen, die dem nationalsozialistischen Grauen zum Opfer gefallen sind, ist es unsere Verpflichtung, jeden Tag aufs Neue für unsere demokratischen Grundwerte und gegen jede Form des Hasses zu kämpfen“, bekräftigt Kern. SPÖ-Bundesratspräsident Reinhard Todt mahnt, dass "wir die Verantwortung tragen, dass Abgrenzung und Ausgrenzung nicht wieder die Oberhand gewinnen", sondern der "soziale Zusammenhalt gewahrt wird und wir alle würdevoll zusammenleben".

6. Mai: Gedenk- und Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen

Der SPÖ-Parteivorsitzende nimmt auch an der Internationalen Gedenk- und Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen am 6. Mai teil. Nachdem weit über 90 Prozent der Opfer des Lagers Mauthausen weder Deutsche noch Österreicher waren, ist diese Feier von internationaler Bedeutung und stellt die weitaus größte Gedenk- und Befreiungsfeier weltweit dar. Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher ist klar: „Antisemitismus und Rassismus dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Wir dürfen die Verbrechen des Nationalsozialismus niemals vergessen und müssen uns heute mehr denn je der Anfänge wehren – das sind wir allen schuldig, die unter dem NS-Terror gelitten haben!“