Betriebe stärken

Betriebe stärken.

GERADE JETZT. Wir müssen jetzt in unsere heimischen Betriebe investieren und den Beschäftigungsmotor zünden, um Österreich aus der größten Wirtschaftskrise in der Geschichte der Zweiten Republik zu holen.

  • Österreichs Wirtschaft steht schlecht da, viele heimische Betriebe kämpfen wegen der coronabedingten Lockdowns mit großen Umsatzeinbrüchen und Zahlungsproblemen. Und Ende Juni laufen die Corona-Hilfen aus!
  • Gerade krisengebeutelten Betrieben wie körpernahen Dienstleistern, Tourismus oder Gastronomie muss jetzt rasch und unbürokratisch geholfen werden. Unser Vorschlag: Der Österreich-Scheck im Wert von bis zu 1.000 Euro für österreichische Haushalte, der bis Jahresende in heimischen Betrieben ausgegeben werden kann. Gut für die Betriebe und für die Menschen: Betriebe werden unterstützt, Arbeitsplätze gesichert und die Kaufkraft gestärkt.
  • Die Wirtschaftshilfen der Regierung kommen nicht da an, wo sie wirklich gebraucht werden. Von den Hilfszahlungen der Bundesregierung profitieren vor allem internationale Riesen, die in Österreich keine Steuern zahlen, Luxus-Hotel-Betreiber oder riesige Elektrohandelsketten, während kleine und mittlere Unternehmen oft am Rande der Pleite stehen.
  • Für den Neustart nach der Krise braucht es jetzt ein staatliches Investitions- und Beschäftigungspaket historischen Ausmaßes mit Rekordinvestitionen in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, Forschung und Entwicklung, alternative Energien, Green Jobs u.v.m.
  • Ein jährliches 500-Millionen-Euro-Infrastrukturinvestitionspaket unterstützt Städte und Gemeinden als größte Auftraggeber heimischer Betriebe in den Regionen.
  • Der Staat soll sich an Betrieben, die in der Krise stecken, beteiligen und Kapital durch einen staatlichen Beteiligungsfonds beisteuern.
  • Mit einer deutlichen Senkung der Einkommensteuer (1.700 Euro steuerfrei) und einer Anhebung des Arbeitslosengelds werden die Menschen unterstützt und gleichzeitig die Kaufkraft gestärkt – davon profitieren auch unsere heimischen Unternehmen.
  • Gerade jetzt ist es Zeit, unsere heimischen Betriebe und insbesondere KMU zu stärken und zu unterstützen, denn sie sind das Rückgrat unserer Wirtschaft.