Rot-Weiß-Rot

Rot-Weiß-Rot.

GERADE JETZT. Viele Unternehmen produzieren vermehrt außerhalb von Europa. Das macht uns anfällig für Krisen und vernichtet heimische Arbeitsplätze. Wir brauchen wieder mehr "Made in Austria" und mehr "Made in Europe"!

  • Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie abhängig wir in Österreich und Europa von globalen Lieferketten sind. Bei lebensnotwendigen Produkten wie Schutzausrüstungen, Masken, Tests und Impfstoffen kam es oft zu wochenlangen Wartezeiten. Die Produktion lebensnotwendiger Güter soll mit staatlicher Unterstützung wieder in Österreich stattfinden. Um die Produktion von Corona-Impfstoffen nach Österreich zu holen, soll ein drei Milliarden-Euro-Impffonds eingerichtet werden. Das sichert die Versorgung in Krisenzeiten und schafft Arbeitsplätze.
  • Der SPÖ-Österreich-Scheck: Ein Gutschein von bis zu 1.000 Euro für jeden Haushalt in Österreich für heimische Unternehmen, z.B. in der Gastronomie, stärkt die Betriebe und die österreichische Wirtschaft und hilft den Menschen in Österreich. Das ist rot-weiß-rote Hilfe, wie wir sie uns vorstellen!
  • Wir wollen das Vergaberecht so ändern, dass öffentliche Aufträge in Europa nur an Unternehmen gehen, die in Europa produzieren. Auch staatliche Forschungsförderungen sollen an Produktionsstandorte in Europa und Österreich gebunden sein.
  • Für uns ist klar: Wir dürfen nicht zuschauen, wenn in Österreich tausende Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen. Wir wollen einen staatlichen Beteiligungsfonds, der Unternehmen als Kapitalgeber unterstützt, bis sie wieder sicher auf eigenen Beinen stehen können.
  • Wir können nicht hinnehmen, dass Unternehmen, die Staatshilfen bekommen, ihre Standorte schließen und ins billigere Ausland abwandern – wie es zurzeit dem MAN-Werk in Steyr droht, wodurch 8.000 Arbeitsplätze in der Region wackeln. Hier muss der Staat eingreifen und mit allen Beteiligten Lösungskonzepte – wie eine staatliche Beteiligung – erarbeiten!
  • Für uns ist klar: Staatshilfen gibt es nur bei Standort- und Arbeitsplatzgarantie. Unternehmen, die Staatshilfen wollen, dürfen ihre Gewinne nicht in Steueroasen parken und Millionen Euro an Managerboni und Dividenden auszahlen, während in Österreich tausende Arbeitsplätze wackeln. Staatliche Wirtschaftshilfen einstreifen und dann trotzdem Leute auf die Straße setzen, ist gerade jetzt inakzeptabel. Gerade jetzt ist der Kampf für jeden einzelnen Arbeitsplatz und jeden heimischen Betrieb so wichtig!