Echte Hilfe für die Gastronomie

Bild: AntGor/iStock.com

30 Prozent der Gastronomie-Betriebe stehen vor der Pleite. Viele WirtInnen sind in ihrer Existenz bedroht. Kein Wunder, denn die Corona-Hilfen der Regierung kommen nicht an oder sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die SPÖ will, dass die GastronomInnen eine volle Entschädigung ihres Verdienstentgangs bekommen.

Unsere Lösungen für die Gastronomie 

Statt leere Versprechen, Almosen und Ankündigungen braucht unsere Gastronomie echte Hilfe. Daher:

  • Voller Ersatz des Verdienstentgangs nach dem Epidemiegesetz für Unternehmen bis zu 25 MitarbeiterInnen.
  • WirtInnen unterstützen, Konsum ankurbeln: Wien zeigt mit seinen Wirtshausgutscheinen vor, wie man den WirtInnen hilft und gleichzeitig den Konsum ankurbelt. Wir sagen: Ein gutes Modell für ganz Österreich.
  • Praxistaugliche Regelungen: Die Regierung verunsichert die Gäste in der Gastronomie mit Verordnungs-, Masken- und Sperrstunden-Chaos. Unsere GastronomInnen brauchen Planungssicherheit sowie klare und praxistaugliche Regelungen.

„Wir haben nicht bekommen, was uns versprochen wurde.“
Daniela Festini, Inhaberin des Gasthauses Grabmüller, bei der SPÖ-Pressekonferenz am 5. Juni 2020

Regierungsversagen: Wirtshaussterben und Pleitewelle drohen

Wenn die Regierung mit ihrem Corona-Hilfen-Pfusch so weitermacht, heißt es für viele WirtInnen bald für immer „Sperrstund is“. Denn von den versprochenen Hilfen hat in der Gastronomie kaum jemand etwas gesehen. Viele WirtInnen stehen mit dem Rücken zur Wand. Statt rasch Hilfe zu bekommen, müssen LokalbesitzerInnen mit ausufernder Bürokratie, komplizierten Formularen, einem Stau bei Ansuchen auf Überbrückungskredite sowie unklaren Verordnungen kämpfen. Die Folge des Regierungsversagens: Rund ein Drittel aller Lokale steht laut einer aktuellen Studie der Tourismusberatungsgruppe Prodinger vor der Pleite!

Daniela, Wirtin. Echte Hilfe statt leerer Versprechen. auf Youtube

Datenschutz

Gleich zu Beginn der Krise hat die Regierung mit der Aushebelung des Epidemiegesetzes verhindert, dass die WirtInnen eine volle Entschädigung ihres Verdienstentgangs bekommen. Die WirtInnen wurden zu Bittstellern gemacht und werden mit Almosen abgespeist. Bezeichnend für die untaugliche Corona-Hilfe der Regierung ist auch die Abschaffung der Sektsteuer. Von diesem 25 Mio. Euro schweren Steuergeschenk profitiert zwar die Champagner- und Sektindustrie. Aber die DorfwirtInnen und KaffeehausbesitzerInnen haben davon genau nichts.

Stefan, Gastronom. Echte Hilfe statt leerer Versprechen! auf Youtube

Datenschutz