Dr. Martin Staudinger

Dr. Martin Staudinger

SPÖ Vorarlberg
St. Anna Straße 1

6900 Bregenz
05574 582360

Martin Staudinger ist Landesvorsitzender der SPÖ Vorarlberg.

Dr. Martin Staudinger wurde am 22. Juni 1979 in Vorarlberg geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Hard am Bodensee. Schon früh interessierte er sich für politische Zusammenhänge, sein politisches Verständnis wurde bereits in der Kindheit geprägt:

„Als Kind habe ich gelernt, jeden Menschen zu respektieren. Jeder Mensch, jedes Kind ist gleich viel wert, hat aber nicht die gleichen Startchancen. Deswegen braucht es den Staat, der jedem die Chance ermöglicht, sich zu entwickeln, sich zu bilden, um als freier Bürger leben zu können.“

Liebe zur Natur

Als seine „große Liebe“ bezeichnet Martin Staudinger den Bodensee. Seit jeher hat ihn dieses Gewässer fasziniert.

„Als Schüler bin ich nie in den Urlaub gefahren, sondern habe die Ferien am See in Hard verbracht. Bei späteren Reisen habe ich keinen Ort gefunden, an dem der Sonnenuntergang so gut zu beobachten ist wie am Ufer Bodensees.“

Die Sommer genießt der Harder nach wie vor am Wasser. Er hat ein kleines Boot mit Außenbordmotor. Das Boot eignet sich perfekt für eine weitere seiner Leidenschaften: Wakeboarden. Gemeinsam mit FreundInnen verbringt er dabei viel Zeit am Wasser. Ein weiteres Hobby ist das Radfahren. Ob zur Arbeit oder zu Terminen: Wenn es geht, fährt er mit dem Rad dorthin. Und an den Wochenenden packt er sein E-Bike in den Zug und fährt damit ins Montafon, seinem Lieblingsausgangspunkt für ausführliche Mountainbiketouren. Im Montafon hat er auch eine kleine Hütte: Im Winter Stützpunkt für eine seiner weiteren Leidenschaften, das Skifahren.

Erste politische Erfahrung

Martin Staudinger hat in Wien studiert. Dort  trat er 1999 der SPÖ bei und engagierte er sich beim Verband Sozialistischer StudentInnen Österreichs (VSStÖ). Als Finanzreferent der ÖH Uni Wien bewies er Geschick im soliden Umgang mit Finanzen und Budget. Gleichzeitig brachte er sich aktiv in die SPÖ ein und war bald Mitglied im „Wiener Ausschuss“ der SPÖ Wien. Bald war er Bezirksgeschäftsführer des Bezirks „Wien-Innere Stadt“. Sein Studium der Volkswirtschaft sowie das der Politikwissenschaft schloss er im Jahr 2006 jeweils mit dem Magister ab, 2017 legte er einen Doktoratsabschluss mit Auszeichnung drauf.

Beruf und Berufung

Seine berufliche Laufbahn startete Martin Staudinger ebenfalls in Wien . Im Büro des Sozialministers Hundstorfer wurde er als Mitarbeiter hoch geschätzt. Zu seinen Aufgaben gehörte es z.B. auch, die ursprüngliche Form der Mindestsicherung in die Zielgerade zu bringen. Schritte zu setzen, um Menschen zu helfen: das liegt ihm. Vor drei Jahren kehrte er nach Vorarlberg zurück. Seither ist er Landesstellenleiter des Sozialministeriumsservice, der Vorarlberger Dienststelle des österreichischen Sozialministeriums, mit Sitz in Bregenz.

Ein echter Sozialdemokrat

Im Vergangenen Herbst wurde er mit 99,3% zum Landesvorsitzenden der SPÖ Vorarlberg gewählt. Auch wird er die SPÖ in die kommenden Landtagswahlen führen.

„Politik ist für mich kein Selbstzweck. Ich möchte gestalten, etwas anders oder besser machen. Dabei ist es egal, welches Amt ich bekleide. Wichtig ist mir, mich für eine Sache einsetzen zu können.“

Damit geht der Sozialdemokrat bewusst einen eigenen Weg. Er ist keiner jener Politiker, die glauben, alles besser zu wissen und die den anderen die Welt erklären. Martin Staudinger ist einer, der zuhört. Aus diesem Grund hat er direkt nach seiner Wahl zum Landesvorsitzenden eine Tour durch ganz Vorarlberg gemacht. Unter dem Titel „Ich will’s wissen“ hat er die VorarlbergerInnen danach gefragt, wo die Politik ihrer Meinung nach handeln sollte. Das entspricht dem Politik-Verständnis von Martin Staudinger: Zuhören, nachdenken, handeln.

„Es ist die Aufgabe eines Politikers, zuzuhören und dann Entscheidungen zu treffen, wie sich das Land entwickelt. Beim Sozialsystem, in der Bildung, bei Wirtschaft und Infrastruktur,  in all diesen Bereichen sind Entscheidungen im Sinne der BürgerInnen zu treffen. Ziel ist es, dass soziale Sicherheit, Aufstiegs- und Erwerbschancen für alle gegeben sind.“