Pamela Rendi-Wagner, NR

SPÖ Klub

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Bild: SPÖ / Uwe Ditz

Pamela Rendi-Wagner ist SPÖ-Bundesparteivorsitzende und SPÖ-Klubobfrau im Nationalrat. Sie ist Bereichssprecherin für Gesundheit.

„Die SPÖ steht für ein Menschenbild, das geprägt ist von sozialer Gerechtigkeit, sozialer Wärme, Chancengleichheit und einem Leistungsbegriff, bei dem alle zum Wohlstand beitragen, aber auch alle von diesem Wohlstand profitieren. Das war für mich treibende Motivation, in die Politik zu gehen.“

Pamela Rendi-Wagner wurde am 7. Mai 1971 Wien geboren, wuchs im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten als Tochter einer jungen alleinerziehenden Mutter auf. Nach der Matura studierte sie ab 1989 Medizin an der Universität Wien, wo sie 1996 promovierte. 2008 Habilitation zum Thema Impfungen. Von 2008 bis 2011 war sie als Gastprofessorin an der Universität Tel Aviv tätig. 2011 wurde sie Sektionschefin im Gesundheitsministerium. 2017 folgte sie der verstorbenen Sabine Oberhauser als Bundesministerin für Gesundheit und Frauen nach. Seit September 2018 ist sie geschäftsführende Bundesparteivorsitzende der SPÖ und seit Oktober SPÖ-Klubobfrau. Pamela Rendi-Wagner ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Pamela Rendi-Wagner zum 12-Stunden-Tag | Plenarsitzung 16.11.2018 auf Youtube

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Doz.in Dr.in  Pamela Rendi-Wagner, MSc

Geboren am 7. Mai 1971 in Wien

Politische Funktionen

  • 8. März 2017 – 18. Dezember 2017: Bundesministerin für Gesundheit und Frauen
  • Seit 09.11.2017 Abgeordnete zum österreichischen Nationalrat, Bereichssprecherin für Gesundheit
  • Seit 08.10.2018 Klubvorsitzende der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion
  • Seit 24.11.2018 Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Österreichs

Berufliche Laufbahn

  • 1998 – 2002 Abteilung für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin, Medizinische Universität Wien
  • 2002 – 2003 Abteilung für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin, Kaiser Franz Josef Spital, Wien
  • 2003 – 2007 Abteilung für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin und Zentrum für Reisemedizin, Medizinische Universität Wien
  • 2008 – 2011 Department of Epidemiology and Preventive Medicine, School of Public Health, Tel Aviv University, Israel (Gastdozentur)
  • 2011 – 2017 Leiterin der Sektion für Öffentliche Gesundheit und Medizinische Angelegenheiten im Bundesministerium für Gesundheit und Frauen; Vorsitzende des Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) und Mitglied der Bundesgesundheitskommission.
  • 2012-2017 Gastdozentur am Zentrum für Public Health, Medizinische Universität Wien

Akademischer Werdegang

  • 1996 Promotion zur Dr.in med.univ., Universität Wien
  • 1996 – 1997 Masters of Science (MSc) in Infection and Health in the Tropics London School of Hygiene and Tropical Medicine, University of London, UK
  • 1997 Diploma of Hygiene and Tropical Medicine (DTM&H)
    The Royal College of Physicians of London, UK
  • 2001 Université Genéve & Fondation Merieux, Veyrier-du-Lac, Frankreich
  • 2005 Facharztdiplom: Spezifische Prophylaxe und Tropenhygiene, Medizinische Universität Wien
  • 2008 Habilitation für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin, Medizinische Universität Wien