Renate Brauner

Büro für Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft

Auerspergstraße 15/5/Top 52

1080 Wien
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Bild: Alexandra Kromus

Renate Brauner ist stv. Vorsitzende der SPÖ-Bundesfrauen und Mitglied des Präsidiums der Bundespartei. Bis Mai 2018 war sie Amtsführende Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft und Internationales und bis 6. April 2019 Vorsitzende der Wiener SPÖ-Frauen.

Ich stehe dafür, dass in Wien wirtschaftliche Weiterentwicklung und soziales Gleichgewicht Hand in Hand gehen. Ich arbeite mit aller Kraft und persönlichem Engagement dafür, dass der Wirtschaftstandort im internationalen Wettbewerb weiterhin erfolgreich ist und gleichzeitig Wien die soziale Hauptstadt Österreichs bleibt, wo Sozialleistungen bei den Richtigen ankommen. Dafür, dass junge Menschen bestmögliche Rahmenbedingungen für ihre Ausbildung finden. Ich setzte mich dafür ein, dass Frauen am Arbeitsmarkt die gleichen Chancen wie Männer haben und Familie und Beruf bestmöglich vereinbaren können. Dass Wien die lebenswerteste Stadt der Welt bleibt und dass wir immer mehr Dienstleistungen auf immer effizientere Weise für die Menschen erbringen. Kurz: Dass wir Wien gemeinsam erfolgreich weiter entwickeln.

Unsere Anstrengungen zahlen sich aus. Wien ist heute wirtschaftlich sicher der stärkste Standort in Zentraleuropa und damit für Unternehmen aus der ganzen Welt sehr attraktiv. Wien sorgt als Ausbildungs- und Arbeitsplatzmotor weit über die Landesgrenzen hinaus für Dynamik. Die Wirtschaftskrise hat es deutlich gezeigt: Kein Bundesland konnte 2009 den Rückgang bei der Wirtschaftskraft so gering halten wie Wien. Nirgends wurde die Arbeitslosigkeit durch die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt und Sozialminister Hundstorfer so erfolgreich bekämpft wie in Wien. Und nirgends wurde in den letzten beiden Jahren so zielgerichtet in Zukunftsprojekte investiert.

Wien profitiert gerade in einer momentan sehr schwierigen Phase von seiner finanziell ausgesprochen soliden Lage, die von den Stadtregierungen der SPÖ in den vergangenen Jahrzehnten verantwortet wurde. Wien hat heute von allen Bundesländern inklusive ihrer Gemeinden die geringste Pro-Kopf-Verschuldung. All das ermöglicht uns jetzt, uns aktiv aus der Krise heraus zu investieren – von der Einführung des Gratis-Kindergartens über eine verstärke Forschungsförderung bis hin zum Bau der Seestadt Aspern oder dem Ausbau der Wiener U-Bahn. All diese Maßnahmen sichern die Arbeitsplätze der Zukunft, bringen Einkommen, wirtschaftliche Stabilität und sorgen für mehr Lebensqualität. Damit das in Zukunft so bleibt und Wien sich weiterhin so positiv entwickelt. Dafür arbeiten wir mit ganzer Kraft und viel Herzblut. Für und mit allen Wienerinnen und Wienern.

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