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Bildende Kunst: COVID-19 and beyond

Termin

Datum:
23. Juni
Zeit:
18:00 bis 20:00

Die Österreichische Gesellschaft für Kulturpolitik freut sich gemeinsam mit dem SPÖ-Parlamentsklub einladen zu dürfen.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die österreichische Kulturlandschaft sind dramatisch. Kulturinstitutionen waren als erste von Schließungen betroffen. Künstlerinnen und Künstler stehen in vielen Fällen vor den Scherben ihrer Existenz. Derzeit wird der Kulturbetrieb wieder hochgefahren. Dadurch entstehen jedoch auch neue Herausforderungen. Diese Veranstaltung widmet sich besonders der Situation der Bildenden Kunst. Viele bildende Künstlerinnen und Künstler sind mit mehrfachen Ausstellungsabsagen, wegbrechenden Auftragsarbeiten und Arbeitsausfällen konfrontiert. Hinzu kommt die Aussicht auf langfristig rückläufige Verkäufe. Wie kann ein Wiederhochfahren trotzdem gelingen und der Berufsstand „Bildende Künstlerin/Künstler“ gestärkt werden? Wie können Künstlerinnen und Künstler besser finanziell abgesichert werden? Welche Initiativen braucht es für einen erfolgreichen Weg? Diesen und weiteren Fragen soll eine spannende Diskussionsrunde nachgehen.

Podium:
Lisl Ponger, Bildende Künstlerin
Lukas Pusch, Künstler
Tanja Prušnik, Künstlerin, Präsidentin des Künstlerhauses
Thomas Drozda, Abg. z. NR, Sprecher für Kunst, Kultur und Medien der SPÖ-Parlamentsfraktion
Martin Janda, Galerist

Moderation:
Elisabeth Hakel, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Kulturpolitik

Aufgrund der aktuellen Corona-Bestimmungen sind die Plätze begrenzt. Daher ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Anmeldungen werden in der Reihe ihres Einlangens  berücksichtigt.
Anmeldung bitte unter: elisabeth.hakel@nullspoe.at

Veranstaltungsort:
Künstlerhaus
Factory, 1. Stock
Karlsplatz 5 | 1010 Wien

Einlass ab 17:30 Uhr: VOR Beginn der Veranstaltung kann die Eröffnungsausstellung der Künstlerhaus Vereinigung „ALLES WAR KLAR“ besichtigt werden!