HOCH DER 1. MAI 2026!

Der 1. Mai ist der Kampftag der Arbeiter*innenbewegung. Er ist der höchste Feiertag für uns Sozialdemokrat*innen. In ganz Österreich ziehen die Menschen an diesem Tag durch die Straßen. Sie versammeln sich zu den traditionellen Mai-Aufmärschen.

Wenn du wissen willst, wo SPÖ-Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andi Babler, Regierungsmitglieder der SPÖ und die SPÖ-Klubvorsitzenden den 1. Mai verbringen, klicke auf „Veranstaltungen am 1. Mai 2026“ ⬇️

Der 1. Mai 2026

Einer der Höhepunkte war auch heuer der Maiaufmarsch am Wiener Rathausplatz und die große Schlusskundgebung mit Reden von u.a. SPÖ-Bundesparteivorsitzendem, Vizekanzler Andi Babler und SPÖ Wien-Landesparteivorsitzendem, Bürgermeister Michael Ludwig.

Du hast es verpasst? Hier gibt’s den 1. Mai am Rathausplatz zum Nachschauen. 

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Babler vor vollem Wiener Rathausplatz: „Arbeiten jeden Tag hart dafür, Österreich für die Menschen wieder besser zu machen“

Vor einem vollen Wiener Rathausplatz betonte SPÖ-Bundesparteivorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler in seiner Rede bei der traditionellen Schlusskundgebung: „Der 1. Mai ist unser Festtag, es ist der Kampftag für die Rechte, die euch zustehen!“ Die SPÖ stehe auf den Schultern von Ries*innen, so Babler, der an sozialdemokratische Errungenschaften wie den 8-Stunden-Tag und den freien Bildungsgang erinnerte. „Nichts davon ist vom Himmel gefallen. Alles haben wir hart durchkämpfen müssen und das machen wir auch heute!“

© SPÖ

Die Sozialdemokratie sei immer auf der richtigen Seite gestanden, habe die Republik zweimal aufgebaut „und die Sozialdemokratie ist es, die unsere Demokratie auch heute vor jedem Angriff schützt!“ Die SPÖ habe Österreich mit Rekordbudgetdesaster, schwacher Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit übernommen. „Wir haben Verantwortung übernommen, denn das liegt in unserer DNA. Die Geschichte zeigt, dass Österreich mit der SPÖ immer besser dagestanden ist. Das machen wir auch jetzt. Das ist Sinn unserer Politik: es wieder besser zu machen!“

Bürgermeister Ludwig gegen Anhebung des Pensionsantrittsalters

Der Landesparteivorsitzende der SPÖ Wien, Bürgermeister Michael Ludwig nahm in seiner Rede am Wiener Rathausplatz Bezug auf die wichtige Rolle der Sozialdemokratie in der Bundesregierung, die große Bedeutung leistbaren Wohnens sowie die Wichtigkeit einer starken Gesundheitsversorgung für alle Menschen. Eine klare Absage erteilte Ludwig einer Pensionsreform, die die Anhebung des Pensionsalters zur Folge hätte. Die Arbeitslosigkeit bei Frauen über 60 sei um das Dreifache gestiegen. „Ich sehe in der derzeitigen Lage keine Veranlassung, das zu tun. Und darum bin ich auch gegen eine Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters”, so der Wiener Bürgermeister

© SPÖ

ÖGB-Präsident Katzian: Solidarität ist beste Antwort auf globale Herausforderungen

In seiner Rede am Wiener Rathausplatz unterstrich ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian die Bedeutung des Zusammenhalts in unsicheren Zeiten. „Viele Menschen fragen sich derzeit, wohin die Entwicklung führt. Das nützen rechtsextreme und demokratiefeindliche Kräfte mit falschen Versprechen und Hetze aus.“ Katzian rief dazu auf, die Grundwerte der Sozialdemokratie hochzuhalten: Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Denn: „Solidarität ist die stärkste Waffe gegen Hass, Spaltung und Fake News und Voraussetzung für ein gutes Leben für alle.“ „Eine gute Zukunft fällt nicht vom Himmel. Eine gute Zukunft wird uns nicht geschenkt. Eine gute Zukunft kann nur von uns gemeinsam erkämpft werden”, so Katzian.

SPÖ Wien Frauenvorsitzende Hanke: „Hoffnung ist eine Haltung – und unser Auftrag am 1. Mai!“

Kämpferische Worte richtete die Vorsitzende der Wiener SPÖ Frauen, Marina Hanke, an die Teilnehmer*innen der 1. Mai-Kundgebung am Wiener Rathausplatz: Der 1. Mai ist ein Tag, an dem es immer darum geht, die Welt besser und gerechter zu machen. Unsere Aufgabe ist es, zu ordnen und Sicherheit zu geben. Das darf nicht nur in Geschichtsbüchern stehen – das muss im Hier und Jetzt spürbar sein.“ Dafür brauche es mutige politische Schritte. Hanke bekräftigte, dass große Schrauben gedreht werden müssen und die Sozialdemokratie weiterhin mit aller Kraft eintreten werde für Vermögensbesteuerung, Frieden und stärkerer Regulierung von Konzernen: „Denn in einer Welt, wie sie sich manche Tech-Bros vorstellen, haben Frauen keine Zukunft.“

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Fotos werden laufend ergänzt.

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