Parlament

 

Der sozialdemokratischen Parlamentsfraktion (SPÖ-Parlamentsklub) gehören die sozialdemokratischen Abgeordneten zum Nationalrat, Bundesrat und Europäischen Parlament an.

© Parlamentsdirektion/Johannes Zinner

Aktuelles

Nationalratssitzung: Blick Richtung Sitzungsteilnehmerinnen und -teilnehmer
© Parlamentsdirektion/​Ulrike Wieser

Parlament: Starkes Finish mit vielen wichtigen Beschlüssen

Der Nationalrat ist an gleich fünf aufeinanderfolgenden Tagen zusammengekommen und hat vor dem Sommer viele wichtige Beschlüsse gefasst, die das Leben einfacher und Österreich moderner machen – vom Auto-Pickerl über mehr Lebensmittelsicherheit bis zur Zahnmedizin.

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Parlament: Starkes Finish mit vielen wichtigen Beschlüssen

Der Nationalrat ist an gleich fünf aufeinanderfolgenden Tagen zusammengekommen und hat vor dem Sommer viele wichtige Beschlüsse gefasst, die das Leben einfacher und Österreich moderner machen – vom Auto-Pickerl über mehr Lebensmittelsicherheit bis zur Zahnmedizin.

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© Parlamentsdirektion/Johannes Zinner

Parlament: FPÖ hält sich am wenigsten an die Regeln

Ein Blick auf die Ordnungsrufe im Parlament zeigt: Die FPÖ ist die Partei, die sich mit großem Abstand am wenigsten an die Regeln hält. Von insgesamt 61 Ordnungsrufen in der laufenden Gesetzgebungsperiode gingen sage und schreibe 48 an die FPÖ – das sind mehr als dreimal so viele wie an alle anderen Parteien zusammen. Die sechs Abgeordneten mit den meisten Ordnungsrufen stammen allesamt aus den Reihen der Kickl-Partei.

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Parlament: FPÖ hält sich am wenigsten an die Regeln

Ein Blick auf die Ordnungsrufe im Parlament zeigt: Die FPÖ ist die Partei, die sich mit großem Abstand am wenigsten an die Regeln hält. Von insgesamt 61 Ordnungsrufen in der laufenden Gesetzgebungsperiode gingen sage und schreibe 48 an die FPÖ – das sind mehr als dreimal so viele wie an alle anderen Parteien zusammen. Die sechs Abgeordneten mit den meisten Ordnungsrufen stammen allesamt aus den Reihen der Kickl-Partei.

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Kreisky-Preis-Verleihung für das Politische Buch 2025 an Historiker Oliver Jens Schmitt verliehen
© Andy Wenzel

Kreisky-Preis für das Politische Buch 2025 an Historiker Oliver Jens Schmitt verliehen

Der Historiker Oliver Jens Schmitt ist mit dem Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch 2025 ausgezeichnet worden. Er erhielt den Hauptpreis für sein Werk „Moskaus westliche Rivalen. Eine europäische Geschichte vom Nordkap bis zum Schwarzen Meer“. Die Preisverleihung im Bruno-Kreisky-Forum fand unter Anwesenheit zahlreicher Vertreter*innen aus Politik, Kultur und Wirtschaft statt. Finanzminister Markus Marterbauer und Jury-Vorsitzender Hannes Swoboda hielten die Laudationen.

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Kreisky-Preis für das Politische Buch 2025 an Historiker Oliver Jens Schmitt verliehen

Der Historiker Oliver Jens Schmitt ist mit dem Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch 2025 ausgezeichnet worden. Er erhielt den Hauptpreis für sein Werk „Moskaus westliche Rivalen. Eine europäische Geschichte vom Nordkap bis zum Schwarzen Meer“. Die Preisverleihung im Bruno-Kreisky-Forum fand unter Anwesenheit zahlreicher Vertreter*innen aus Politik, Kultur und Wirtschaft statt. Finanzminister Markus Marterbauer und Jury-Vorsitzender Hannes Swoboda hielten die Laudationen.

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63. Nationalratssitzung - Am Rednerinnenpult: Nationalratsabgeordnete Julia Elisabeth Herr (SPÖ)
© Parlamentsdirektion/Bernadette Sattler-Remling

Neue Zahlen belegen: FPÖ-Abgeordnete sind Gagenkaiser des Parlaments

Aktuelle Zahlen der Parlamentsdirektion zeigen schwarz auf weiß: Abgeordnete der FPÖ sind die Gagenkaiser des Parlaments. Neun blaue Abgeordnete verdienen neben ihrem Gehalt als Nationalratsabgeordnete noch zusätzlich über 12.000 Euro pro Monat dazu – das macht für diese blauen Gagenkaiser in Summe monatlich mindestens 22.000 Euro. SPÖ-Klubvize Julia Herr sagt dazu: „Im Parlament blockieren, draußen kassieren – das ist der wahre blaue Leistungsgedanke der FPÖ.“

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Neue Zahlen belegen: FPÖ-Abgeordnete sind Gagenkaiser des Parlaments

Aktuelle Zahlen der Parlamentsdirektion zeigen schwarz auf weiß: Abgeordnete der FPÖ sind die Gagenkaiser des Parlaments. Neun blaue Abgeordnete verdienen neben ihrem Gehalt als Nationalratsabgeordnete noch zusätzlich über 12.000 Euro pro Monat dazu – das macht für diese blauen Gagenkaiser in Summe monatlich mindestens 22.000 Euro. SPÖ-Klubvize Julia Herr sagt dazu: „Im Parlament blockieren, draußen kassieren – das ist der wahre blaue Leistungsgedanke der FPÖ.“

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SPÖ-Nationalratsabgeordneter Jan Krainer am Rednerpult.
© SPÖ

Einigung auf Glücksspielreform: Mehr Spielerschutz, Neuregelung Online-Glücksspiel

Die Bundesregierung hat sich auf die größte Reform des Glücksspielgesetzes seit 26 Jahren geeinigt. Der Gesetzesentwurf geht jetzt in Begutachtung. Die Reform bringt mehr Schutz für Spielerinnen und Spieler und eine grundlegende Neuregelung für die Online-Lizenzen. SPÖ-Verhandlungsführer Jan Krainer betont: „Wir verbessern den Spielerschutz und wir bringen Ordnung in einen Online-Markt, der in den letzten Jahren immer grauer und schwärzer geworden ist.“

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Einigung auf Glücksspielreform: Mehr Spielerschutz, Neuregelung Online-Glücksspiel

Die Bundesregierung hat sich auf die größte Reform des Glücksspielgesetzes seit 26 Jahren geeinigt. Der Gesetzesentwurf geht jetzt in Begutachtung. Die Reform bringt mehr Schutz für Spielerinnen und Spieler und eine grundlegende Neuregelung für die Online-Lizenzen. SPÖ-Verhandlungsführer Jan Krainer betont: „Wir verbessern den Spielerschutz und wir bringen Ordnung in einen Online-Markt, der in den letzten Jahren immer grauer und schwärzer geworden ist.“

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Bild: Porträt Julia Herr im Nationalrat
© Kurt Prinz

Verbot von Greenwashing kommt

Ab September ist Greenwashing verboten. Das Gesetz gegen den unlauteren – also täuschenden und unfairen – Wettbewerb wird verschärft, um gegen Greenwashing und Konsument*innen-Täuschung vorzugehen. Unternehmen dürfen ihre Produkte dann nicht mehr mit „umweltfreundlich“, „grün“, „klimaneutral“ oder „nachhaltig“ bewerben, wenn sie das nicht belegen können. SPÖ-Umweltsprecherin Julia Herr betont: „Wo nachhaltig draufsteht, muss künftig auch nachhaltig drin sein!“

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Verbot von Greenwashing kommt

Ab September ist Greenwashing verboten. Das Gesetz gegen den unlauteren – also täuschenden und unfairen – Wettbewerb wird verschärft, um gegen Greenwashing und Konsument*innen-Täuschung vorzugehen. Unternehmen dürfen ihre Produkte dann nicht mehr mit „umweltfreundlich“, „grün“, „klimaneutral“ oder „nachhaltig“ bewerben, wenn sie das nicht belegen können. SPÖ-Umweltsprecherin Julia Herr betont: „Wo nachhaltig draufsteht, muss künftig auch nachhaltig drin sein!“

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Der SPÖ-Parlamentsklub auf Instagram

Immer nur sparen?! Das will niemand – auch wir nicht. Sparmaßnahmen müssen sein. Aber trotzdem investieren wir in den kommenden Jahren in Bereiche, die wirklich wichtig sind, zum Beispiel für unsere Kinder und Jugendlichen.

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Die Vorgängerregierungen haben ein riesiges Budgetloch hinterlassen. Wir räumen diesen Scherbenhaufen jetzt auf und sorgen dafür, dass nicht wieder die breite Mehrheit die Rechnung bezahlt.

Banken, Versicherungen und Großkonzerne leisten einen wesentlichen Beitrag zur Budgetsanierung. Gleichzeitig investieren wir in Kinderbildung, stärken Familien und sichern gute Bildungschancen.

Denn für uns ist klar: Ein Budget wird nicht gerecht saniert, indem man bei Kindern und Familien spart. Die Krisengewinner der vergangenen Jahre müssen jetzt ihren Beitrag leisten. So ordnen wir Österreich und gestalten die Zukunft.

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Unzulässige Gebühren bei Ryanair, Klagen gegen den Online-Riesen Temu, Müllgebühren bei Festivals, unzulässige Preiserhöhungen bei Streamingdiensten und vieles mehr. Das ist nur ein kurzer Ausschnitt der Erfolgsliste des Vereins für Konsumenteninformation, der sich die Rechte von Verbraucher:innen durchsetzt.

Der VKI stellt sicher, dass sich die großen Konzerne an die Gesetze halten und ihre Verbraucher:innen nicht ausbeuten.

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Die Kritik an der aktuellen Regierung ist schnell ausgesprochen. Doch wer selbst fünf Jahre lang Regierungsverantwortung getragen hat, muss sich auch an den eigenen Ergebnissen messen lassen. Verantwortung zeigt sich nicht in großen Worten, sondern in dem, was am Ende für die Menschen erreicht wurde.

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Die FPÖ ist vor dem katastrophalen Budget davongelaufen. Aber war die schwierige Aufgabe der einzige Grund?

Vielleicht hat Herbert Kickl auch einen Blick in die eigenen Reihen geworfen und bemerkt: "Na ja, hoch werden wir das nicht gewinnen." Gut so: Die SPÖ saniert das Budget sozial gerecht und schaut im Parlament auf einen gerechten Ausgleich – dazu gehört auch, dass jene, die mehr haben, auch mehr beitragen.

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Wir müssen ein milliardengroßes Budgetloch sanieren. Aber wir kürzen weder das Kulturbudget noch die Basisabgeltung für Bundestheater und Bundesmuseen.
Das Budget bleibt stabil. Die Basisabgeltung für Bundestheater und Bundesmuseen wird gesichert. Das bedeutet: sichere Arbeitsplätze, stabile Spielstätten und weiterhin Gratiseintritt für Jugendliche unter 19 Jahren.
Kunst und Kultur sind kein Luxus. Sie sind Arbeit, Bildung, Teilhabe und ein wichtiger Teil unseres Zusammenlebens.
Und weil die SPÖ in der Regierung ist, gilt: Die, die mehr haben, tragen auch mehr bei. So ordnen wir Österreich.

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Wir haben 23 Milliarden Gründe, um Ordnung in Österreich zu schaffen. Das ist der Schuldenberg, den uns die vorigen Regierungen hinterlassen haben. Aber: Wir bringen das wieder in Ordnung. 
Wir sanieren das Budget. Und zwar so, wie es richtig ist: Mit einem klaren Blick für Gerechtigkeit. 
Ist das immer einfach? Nein. Aber wir sichern damit die Zukunft Österreichs und unserer Kinder ab. Damit wir in Zukunft in Schulen, Gesundheit und Arbeit investieren können, nicht in Zinszahlungen. 

Und das wichtigste: Banken, Konzerne und Stiftungen leisten endlich einen gerechten Beitrag. Damit die mehr beitragen, die auch mehr haben. 
So ordnen wir Österreich.

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Wir stehen vor einem milliardenschweren Budgetloch, das uns die Vorgängerregierung hinterlassen hat. Österreich braucht jetzt klare Entscheidungen und eine starke Hand, um seine Finanzen wieder in Ordnung zu bringen und die Zukunft unserer Kinder zu sichern.
Für uns ist klar: Die Lasten werden gerecht verteilt. Niemand, der ohnehin jeden Euro umdrehen muss, wird zusätzlich belastet.
Wer mehr hat, trägt mehr bei. Banken, Konzerne und Spitzenverdiener leisten ihren fairen Beitrag.
So sanieren wir das Budget: konsequent, gerecht und mit Haltung. So ordnen wir Österreich.

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Wir müssen ein historisches Budgetloch sanieren. Aber bestimmt nicht auf Kosten der Sicherheit von Frauen.
Deshalb gibt es mehr Geld für Frauen- und Mädchenberatungsstellen, für Gewaltschutz und für Täterarbeit. Denn Gewalt gegen Frauen ist kein „Frauenthema”. Gewalt ist ein Männerproblem.
Wir sparen nicht dort, wo Schutz gebraucht wird. So ordnen wir Österreich.

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Die Vorgängerregierungen haben Österreich ein historisches Budgetdesaster hinterlassen. Wir haben diesen Scherbenhaufen nicht verursacht, aber wir übernehmen Verantwortung.
Wir sanieren das Budget mit sicherer Hand. Und weil die SPÖ in der Regierung ist, passiert das sozial gerecht: Keine Kürzungen bei Gesundheit, Bildung und Sicherheit. Mehr Investitionen in Pflege, Gesundheit, Gewaltschutz und Arbeitsmarkt. Eine Mietpreisbremse, die erstmals auch private Mieten begrenzt. Entlastung bei Stromkosten. Eingefrorene Rezeptgebühr. Ausbau der Primärversorgung.
Wer mehr hat, trägt mehr bei. Mehr als die Hälfte der Konsolidierung kommt von Banken, Konzernen und Besserverdienenden.
So ordnen wir Österreich.

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Österreich hat ein schweres Erbe übernommen: Rezession, hohe Teuerung und ein massives Budgetdefizit. Genau daran arbeitet diese Bundesregierung: Teuerung runter, Wachstum sichern und das Budget sozial gerecht sanieren. Banken, Konzerne und Bestverdienende leisten mehr als die Hälfte der Konsolidierung. Genau das ist der Unterschied: Wir senken die Steuern auf Arbeit und erhöhen den Beitrag dort, wo zu lange zu wenig beigetragen wurde.

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Der Klub und seine Mitarbeiter*innen

 

Klubpräsidium

Klubvorsitzender Philip Kucher
1. KV-Stv.in Julia Herr
Karin Greiner
Jan Krainer
Sabine Schatz
Rudolf Silvan
Christian Fischer (Vorsitzender der Bundesratsfraktion)
Manfred Mertel (Bundesrat)
Andreas Schieder (EU-Delegationsleiter)

Beigezogene Mitglieder des Klubpräsidiums:
3. NR-Präsidentin Doris Bures
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim


Klubdirektor*innen

Marion Knapp
Christopher Berka
Joachim Preiss (stellvertretend)


Klubsekretäre

Arbeitsmarkt, Arbeit, Soziales, Senior*innen, Menschen mit Behinderungen, Pflege
Jochen Preiss

Außenpolitik, Südtirol
Marion Knapp (Klubdirektorin)

Bildung, Elementarpädagogik, Lehrlinge, Berufsausbildung, Konsument*innenschutz, Wissenschaft
Anna Milian

Budget, Finanzen 
Julian Bartsch

Europa, Entwicklungszusammenarbeit, Sustainable Development Goals
Andrea Schenk

Familie, Frauen, Gleichbehandlung, Diversität und LQBTIQ+, Jugend, Kinder, Petitionen und Bürger*inneninitiativen
Monika Juch

Gesundheit, Kunst und Kultur, Erinnerungskultur, Medien/Netzpolitik, Ehrenamt, Einsatzorganisationen
Sabine Seuss

Innere Sicherheit, Landesverteidigung, Zivildienst, Datenschutz, Integration, Sport
Christian Schiesser

Rechnungshof, Wohnen und Bauten, Regionalpolitik, Bundesrat
Christian Götz

Tierschutz, Kommunale Angelegenheiten, Tourismus, Hauptausschuss, Unvereinbarkeit, Bundesrat
Gudrun Gruber

Umwelt und Klima, Energie
Robert Strayhammer

Verkehr und Infrastruktur, Forschung, Innovation, Digitalisierung, Volksanwaltschaft
August Reschreiter

Verfassung, Justiz, Menschenrechte, Geschäftsordnung, Immunität
David Loretto

Wirtschaft, Industrie, KMU, Tourismus
Christopher Berka (Klubdirektor)


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