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SPÖ nimmt Sorgen der Jugend ernst – Maßnahmen für leistbare und sichere Mieten

12.08.2025

Neben prekären Jobsituationen sorgt bei jungen Menschen vor allem teures Wohnen für große Unsicherheiten und Sorgen. Anlässlich des Tags der Jugend betont SPÖ-Jugendsprecher Paul Stich, wie wichtig es ist, ihnen diese Sorgen zu nehmen. Der von der SPÖ durchgesetzte Mietpreis-Stopp und die geplante Verlängerung der Mindestbefristung bei Mietverträgen seien wichtige Schritte dahingehend: „Gerade für junge Menschen in ihrer ersten eigenen Wohnung kann das den Ausschlag geben, ob man sich die Wohnung weiter leisten kann“, betont Stich. 

Neben prekären Jobsituationen sorgt bei jungen Menschen vor allem teures Wohnen für große Unsicherheiten und Sorgen. Anlässlich des Tags der Jugend betont SPÖ-Jugendsprecher Paul Stich, wie wichtig es ist, ihnen diese Sorgen zu nehmen. Der von der SPÖ durchgesetzte Mietpreis-Stopp und die geplante Verlängerung der Mindestbefristung bei Mietverträgen seien wichtige Schritte dahingehend: „Gerade für junge Menschen in ihrer ersten eigenen Wohnung kann das den Ausschlag geben, ob man sich die Wohnung weiter leisten kann“, betont Stich. 

„Österreichs Jugend blickt mit gemischten Gefühlen in die Zukunft. Der aktuelle Demokratie-Monitor im Auftrag des Österreichischen Parlaments verdeutlicht: Es ist vor allem die wirtschaftliche Lage rund um Job oder Wohnung, die für Unsicherheit unter jungen Menschen sorgt. Es ist unsere Aufgabe, ihnen diese Sorgen zu nehmen, Sicherheit zu geben und gemeinsam mit ihnen eine gute Zukunft zu gestalten!“, betont unser Jugendsprecher Paul Stich anlässlich des Tags der Jugend am 12. August.

SPÖ hat wichtige Schritte für junge Menschen umgesetzt

Stich verweist auf zentrale Fortschritte für junge Menschen, die in den letzten Monaten erreicht wurden – allen voran im Bereich Wohnen. „Mit dem Mietpreis-Stopp haben wir eine langjährige Forderung der Sozialdemokratie endlich durchgesetzt. Gerade für junge Menschen in ihrer ersten eigenen Wohnung kann das den Ausschlag geben, ob man sich die Wohnung weiter leisten kann“, erklärt Stich. Auch die geplante Verlängerung der Mindestbefristungen sei ein wichtiger Schritt in Richtung fairer Wohnverhältnisse: „Junge Menschen brauchen Sicherheit und Stabilität ­– keine kurz befristeten Verträge, die vor allem der Vermieter-Seite nutzen“, so Stich.

Absicherung für freie Dienstnehmer*innen großer Schritt für mehr Sicherheit im Job

Ein weiterer Meilenstein sei laut Stich die rechtliche Absicherung für freie Dienstnehmer*innen ab 2026. „Viele junge Menschen arbeiten heute in freien Dienstverhältnissen – sei es in der Kulturbranche, im Bildungsbereich oder als Fahrradkuriere. Dass sie ab 2026 endlich ein Anrecht auf längere Kündigungsfristen und mehr Mitbestimmung bekommen, ist ein großer Schritt für mehr Sicherheit in ihrem Job“, betont Stich.

Stich: Alle Kinder und Jugendlichen in Österreich sollen in Sicherheit aufwachsen können

Als einen weiteren besonders wichtigen Schritt sieht Stich die Verschärfung des Waffenrechts: „Junge Menschen wünschen sich ein Leben frei von Gewalt und Waffen. Niemand versteht, dass man leichter an eine Waffe kommt als an einen Fahrradführerschein. Es ist gut, dass hier im Sinne der Sicherheit massiv verschärft wird.“

Unser Jugendsprecher betont, dass er seinen Fokus weiter auf Jugendpolitik richten und sich für Verbesserungen einsetzen wird – „damit alle Kinder und Jugendlichen in Österreich ohne Sorgen und in Sicherheit aufwachsen können“.

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