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Holzleitner: Hochschulen als „Bollwerk gegen Wissenschaftsfeindlichkeit“

16.10.2025

Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner hat den Fahrplan für die Hochschulstrategie 2040 vorgestellt. Vertreter*innen und Stakeholder des Hochschulsystems sowie Hochschulforscher*innen und Expert*innen sollen sich an dem Prozess beteiligen. Ziel ist, ein „Bollwerk gegen Wissenschaftsfeindlichkeit“ zu errichten und den österreichische Hochschulraum zu stärken, wie Holzleitner im Pressefoyer betonte.

Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner hat den Fahrplan für die Hochschulstrategie 2040 vorgestellt. Vertreter*innen und Stakeholder des Hochschulsystems sowie Hochschulforscher*innen und Expert*innen sollen sich an dem Prozess beteiligen. Ziel ist, ein „Bollwerk gegen Wissenschaftsfeindlichkeit“ zu errichten und den österreichische Hochschulraum zu stärken, wie Holzleitner im Pressefoyer betonte.

Die Wissenschaft weltweit steht vor großen Herausforderungen – technologisch, gesellschaftlich und demokratiepolitisch. Gerade deshalb ist es entscheidend, jetzt die Weichen für die Zukunft des österreichischen Hochschulsystems zu stellen.

Im Zentrum der Hochschulstrategie 2040 stehen die Kernaufgaben der Hochschulen – qualitativ hochwertige Lehre, innovative Forschung und die Transmission von Wissen in die Gesellschaft. Ein zentraler Punkt ist zudem die Frage, welche Rolle die österreichischen Hochschulen für unsere Gesellschaft einnehmen.

„Mit der Hochschulstrategie 2040 stellen wir die Weichen für die Zukunft. Es geht um Qualität, Kooperation und klare Profile – aber auch um die Frage, welche Verantwortung Hochschulen für unsere Gesellschaft tragen. Hochschulen sind Orte der Demokratie, der Chancengerechtigkeit und der Innovation. Wir wollen sie so stärken, dass sie weiterhin Herzstücke einer offenen, leistungsfähigen und demokratischen Gesellschaft bleiben“, betont Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner.

Daraus ergeben sich drei Schwerpunkte:

  1. Hochschulen als Orte gelebter Demokratie: Hochschulen als Orte des Dialogs und der kritischen Auseinandersetzung stärken.
  2. Hochschulen als Orte der Chancengerechtigkeit: Hochschulen schaffen soziale Aufstiegschancen. Bildung ist ein wichtiger Schlüssel zu Teilhabe und Gerechtigkeit.
  3. Hochschulen als Motoren für Innovation und Fortschritt: Hochschulen liefern Wissen, Lösungen und Fortschritt – durch starke Vernetzung mit Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft.

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