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Pensionen werden 2027 um rund 3 Prozent erhöht

21.05.2026

Trotz des notwendigen Konsolidierungskurses werden die Pensionen nächstes Jahr insgesamt um rund 2,4 Mrd. Euro erhöht. Diese 2,4 Mrd. Euro bedeuten eine Erhöhung um rund 3 Prozent. Stärker erhöht werden die kleinsten Pensionen: Der Ausgleichszulagenrichtsatz von 1.308,39 Euro wird um 3,3 Prozent angepasst. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim spricht von einer „guten Lösung für Pensionist*innen“ und betont, dass die SPÖ kleine und mittlere Pensionen stärkt.

Trotz des notwendigen Konsolidierungskurses werden die Pensionen nächstes Jahr insgesamt um rund 2,4 Mrd. Euro erhöht. Diese 2,4 Mrd. Euro bedeuten eine Erhöhung um rund 3 Prozent. Stärker erhöht werden die kleinsten Pensionen: Der Ausgleichszulagenrichtsatz von 1.308,39 Euro wird um 3,3 Prozent angepasst. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim spricht von einer „guten Lösung für Pensionist*innen“ und betont, dass die SPÖ kleine und mittlere Pensionen stärkt.

Die Bundesregierung hat die Einigung über die Pensionserhöhung 2027 vorgestellt. Die kleinsten Pensionen werden um 3,3 Prozent erhöht. Alle Pensionen zwischen 1.310 und 6.930 Euro steigen um 2,95 Prozent. Pensionen über 6.930 Euro werden mit einem monatlichen Fixbetrag angepasst. Eine Pension von 2.400 Euro wird um 71 Euro erhöht – das bringt 2027 991 Euro mehr. Mit der vorgestellten Regelung schaffen wir eine tragfähige Balance zwischen sozialer Absicherung, Generationengerechtigkeit und budgetärer Verantwortung.

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim spricht von einer fairen und sozial ausgewogenen Lösung im Sinne der Pensionistinnen und Pensionisten in Österreich: „Für die breite Masse, die kleinen und mittleren Pensionsbezieher*innen, wird es eine beachtliche Erhöhung von knapp 3 Prozent geben. Das ist eine Frage des Respekts gegenüber der älteren Generation!“

Um wie viel werden die Pensionen 2027 erhöht?

So viel werden die Pensionen 2027 erhöht:

  • 1.400 Euro Pension: Erhöhung um 41 Euro im Monat (578 Euro mehr pro Jahr)
  • 1.704 Euro Pension: Erhöhung um 50 Euro im Monat (704 Euro mehr pro Jahr)
  • 2.400 Euro Pension: Erhöhung um 71 Euro im Monat (991 Euro mehr pro Jahr)
  • 3.000 Euro Pension: Erhöhung um 89 Euro im Monat (1.239 Euro mehr pro Jahr)

Was tragen Pensionist*innen zur Budgetkonsolidierung bei?

Die Pensionserhöhung um knapp drei Prozent ist nahe am sogenannten Anpassungsfaktor – berechnet nach der Inflationsrate wird dieser voraussichtlich bei 3,3 Prozent liegen. Damit leisten die Pensionist*innen einen maßvollen Beitrag zur Konsolidierung des Budgets und zur Absicherung unseres Pensionssystems. Die SPÖ hat durchgesetzt, dass mehr als die Hälfte des Konsolidierungsvolumens – nämlich 54 Prozent – von jenen geleistet wird, die mehr beitragen können: von Banken, Konzernen und Besserverdienern.

SPÖ investiert in Pflege und stärkt älteren Arbeitnehmer*innen den Rücken

Seltenheim betont, dass es der SPÖ gelungen ist, im Doppelbudget wichtige Zukunftsinvestitionen zu verankern, von denen die ältere Generation profitiert. „Wir bauen die Pflegeleistungen aus und das Pflegegeld wird vollständig valorisiert. Für ältere Arbeitnehmer* innen werden mehr Mittel bereitgestellt und Maßnahmen für ein analoges Leben sind in Ausarbeitung“, sagt der SPÖ-Bundesgeschäftsführer.

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