Aktuelles
Bund
SPÖ in der Regierung
© Pixabay

Regierung beschließt Verbesserungen für Beschäftigte im Tourismus

01.05.2025

Die Regierung hat im Ministerrat die Verbesserung der Situation für Arbeitnehmer*innen im Tourismus beschlossen. Schon ab heuer wird es einen Fonds für Tourismusbeschäftigte geben – das hat die SPÖ in den Regierungsverhandlungen durchgesetzt. Der Fonds wird mit 6,5 Mio. Euro im Jahr dotiert und etwa für Qualifizierungen verwendet werden. Die Regierung hat außerdem einen Wiederaufbau-Koordinator für die Ukraine bestellt.

Die Regierung hat im Ministerrat die Verbesserung der Situation für Arbeitnehmer*innen im Tourismus beschlossen. Schon ab heuer wird es einen Fonds für Tourismusbeschäftigte geben – das hat die SPÖ in den Regierungsverhandlungen durchgesetzt. Der Fonds wird mit 6,5 Mio. Euro im Jahr dotiert und etwa für Qualifizierungen verwendet werden. Die Regierung hat außerdem einen Wiederaufbau-Koordinator für die Ukraine bestellt.

Der Tourismus ist einer der Wirtschaftsmotoren Österreichs und wichtige Stütze der Konjunktur. Umso wichtiger ist es, dass der Tourismus als attraktiver Arbeitgeber gestärkt wird. Eine Maßnahme dafür ist der neue Fonds für Tourismusbeschäftigte. Mit den Geldern sollen etwa branchenspezifische Qualifizierungen sowie Sonderunterstützungen bei Arbeitsunfällen oder Arbeitslosigkeit für Beschäftigte im Tourismus ermöglicht werden. Ziel ist die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, sagte SPÖ-Staatssekretärin Michaela Schmidt nach dem Ministerrat: „Damit es dem Tourismus gut geht, muss es auch den Beschäftigten im Tourismus gut gehen.“ Unsere Tourismussprecherin Melanie Erasim spricht von einem der „größten Erfolge für Mitarbeitende in Tourismus, Hotellerie und Gastronomie seit Jahren“.

Darüber hinaus wird die Bundesregierung weitere Maßnahmen setzen, um Auszubildende und Beschäftigte im Tourismusbereich zu halten und zu qualifizieren. Zudem werden, wie im Regierungsprogramm vereinbart, die Saisonkontingente für die Tourismusbranche aufgestockt: auf 5.500 pro Jahr aus Drittstaaten sowie 2.500 zusätzlich für den Westbalkan.

Koordinator für Wiederaufbau der Ukraine bestellt

Österreich hat die Ukraine seit Beginn des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs Russlands politisch und humanitär umfassend unterstützt. Die Bundesregierung wird die Ukraine auch weiterhin im Rahmen der budgetären Möglichkeiten unterstützen.

Neben der humanitären Hilfe für die Ukraine stellt die Bundesregierung den Wiederaufbau des Landes ins Zentrum. Ein eigener Ukraine-Wiederaufbau-Koordinator soll als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Politik sowie Wien, Brüssel und Kiew fungieren. Zum Koordinator wird Top-Manager Wolfgang Anzengruber bestellt, der diese Funktion ehrenamtlich ausüben wird.

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

© SPÖ/Visnjic
News
Bund
SPÖ in der Regierung

Schumann: Kostenloses Impfprogramm wird ausgeweitet

Die SPÖ in der Regierung stärkt die Gesundheit: Neben der Influenza-Impfung und der verlängerten HPV-Nachholaktion werden künftig auch Impfungen gegen Pneumokokken und Gürtelrose kostenlos für Risikogruppen zur Verfügung stehen. „Gesundheit darf kein Privileg sein. Wer sich schützen möchte, soll das auch können – unabhängig von Alter, Einkommen oder Wohnort“, betont dazu SPÖ-Gesundheitsministerin Korinna Schumann. Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig betont, dass u.a. ältere Menschen „enorm von einem frühzeitigen, kostenlosen Zugang zu diesen Impfungen“ profitieren.
Mehr erfahren
Fotos: BMWKMS / Schlögl
News
Bund
SPÖ in der Regierung

Nach Grazer Amoklauf: Waffengesetz wird verschärft

Der Amoklauf in Graz hat ganz Österreich erschüttert. SPÖ-Vorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler hat den Betroffenen in der Regierungserklärung im Nationalrat sein Mitgefühl ausgedrückt und betont, dass die Politik das Geschehene nicht rückgängig machen kann, aber Verantwortung übernimmt. Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket vorgelegt, das u.a. ein schärferes Waffengesetz und einen Entschädigungsfonds für Betroffene enthält.
Mehr erfahren
© Kurt Prinz
News
Bund
SPÖ in der Regierung

Holzleitner: Hochschulen als „Bollwerk gegen Wissenschaftsfeindlichkeit“

Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner hat den Fahrplan für die Hochschulstrategie 2040 vorgestellt. Vertreter*innen und Stakeholder des Hochschulsystems sowie Hochschulforscher*innen und Expert*innen sollen sich an dem Prozess beteiligen. Ziel ist, ein „Bollwerk gegen Wissenschaftsfeindlichkeit“ zu errichten und den österreichische Hochschulraum zu stärken, wie Holzleitner im Pressefoyer betonte.
Mehr erfahren
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
SPÖ in der Regierung

Schumann: Kostenloses Impfprogramm wird ausgeweitet

Die SPÖ in der Regierung stärkt die Gesundheit: Neben der Influenza-Impfung und der verlängerten HPV-Nachholaktion werden künftig auch Impfungen gegen Pneumokokken und Gürtelrose kostenlos für Risikogruppen zur Verfügung stehen. „Gesundheit darf kein Privileg sein. Wer sich schützen möchte, soll das auch können – unabhängig von Alter, Einkommen oder Wohnort“, betont dazu SPÖ-Gesundheitsministerin Korinna Schumann. Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig betont, dass u.a. ältere Menschen „enorm von einem frühzeitigen, kostenlosen Zugang zu diesen Impfungen“ profitieren.
Zum Termin
Fotos: BMWKMS / Schlögl
News
Bund
SPÖ in der Regierung

Nach Grazer Amoklauf: Waffengesetz wird verschärft

Der Amoklauf in Graz hat ganz Österreich erschüttert. SPÖ-Vorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler hat den Betroffenen in der Regierungserklärung im Nationalrat sein Mitgefühl ausgedrückt und betont, dass die Politik das Geschehene nicht rückgängig machen kann, aber Verantwortung übernimmt. Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket vorgelegt, das u.a. ein schärferes Waffengesetz und einen Entschädigungsfonds für Betroffene enthält.
Zum Termin
© Kurt Prinz
News
Bund
SPÖ in der Regierung

Holzleitner: Hochschulen als „Bollwerk gegen Wissenschaftsfeindlichkeit“

Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner hat den Fahrplan für die Hochschulstrategie 2040 vorgestellt. Vertreter*innen und Stakeholder des Hochschulsystems sowie Hochschulforscher*innen und Expert*innen sollen sich an dem Prozess beteiligen. Ziel ist, ein „Bollwerk gegen Wissenschaftsfeindlichkeit“ zu errichten und den österreichische Hochschulraum zu stärken, wie Holzleitner im Pressefoyer betonte.
Zum Termin