Aktuelles
Bund
Sonstiges

Für ein starkes, soziales und demokratisches Europa

15.03.2024

SPÖ-Chef Andreas Babler und SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl Andreas Schieder wollen bei der kommenden EU-Wahl, dass der drohende Rechtsruck verhindert wird. Sie geben alles für ein besseres und gerechteres Europa: „Wir werben für ein starkes und soziales Europa und mobilisieren für einen Aufbruch zu neuer sozialer Gerechtigkeit.“

SPÖ-Chef Andreas Babler und SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl Andreas Schieder wollen bei der kommenden EU-Wahl, dass der drohende Rechtsruck verhindert wird. Sie geben alles für ein besseres und gerechteres Europa: „Wir werben für ein starkes und soziales Europa und mobilisieren für einen Aufbruch zu neuer sozialer Gerechtigkeit.“

„2024 ist ein Jahr der Richtungsentscheidung. Es wird entscheiden, in welche gesellschaftliche Ausrichtung sich Österreich und Europa bewegen“, so Babler. „Wollen wir ein faires und soziales Europa oder ein Europa der Gegensätze und Alleingänge?“, fragte Schieder, der betonte, dass die Konservativen Steigbügelhalter der Rechten und Rechtsextremen sind. „Le Pen, Kickl und die AfD blasen zum Angriff auf Demokratie und Freiheit. Sie greifen demokratische Institutionen wie die unabhängige Justiz und Medien an und werden nicht aufhören, politisch aktive Menschen, Gewerkschafter*innen und Andersdenkende zu attackieren“, so Babler. Diesen Angriffen auf die Demokratie setzen wir unseren vollen Einsatz für ein starkes und demokratisches Europa entgegen: „Wir warnen nicht nur vor dem Rechtsruck. Wir wollen ein anderes, ein besseres Europa. Ein Europa, das die Alltagssorgen der Menschen ernst nimmt und ein besseres Leben ermöglicht“, so Schieder.

Im Rahmen der Wahlkampf-Tour durch Österreich wird es nach Ostern gemeinsame Auftritte von Babler und Schieder u.a. mit dem europaweiten Spitzendkandidaten der Sozialdemokraten Nicolas Schmit und der SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley geben.

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

© SPÖ/Visnjic
News
Bund
Sonstiges

Sporrer würdigt Christian Broda als „Architekt des modernen Rechtsstaats“

Christian Broda, der als SPÖ-Justizminister den österreichischen Rechtsstaat durch bahnbrechende Reformen modernisierte, wäre am 12. März 2026 110 Jahre alt geworden. SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer unterstrich anlässlich einer Gedenkveranstaltung, die am Wiener Zentralfriedhof abgehalten wurde, Brodas Einsatz für Humanismus, Demokratie und soziale Gerechtigkeit.
Mehr erfahren
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
Sonstiges

Mario Leiter ist neuer SPÖ-Chef in Vorarlberg

Mit 88,7 Prozent Zustimmung wurde Mario Leiter zum neuen SPÖ-Vorsitzenden von Vorarlberg gewählt. Seine Vorgängerin Gabriele Sprickler-Falschlunger wurde Ehrenvorsitzende. SPÖ-Chef Andreas Babler gratulierte vor Ort.
Mehr erfahren
© SPÖ
News
Bund
Sonstiges

FPÖ greift Demokratie und Menschenrechte an und lobt Taliban-Extremisten

Hochrangige FPÖ-Abgeordnete haben bei einem Stammtisch das wahre Gesicht der FPÖ gezeigt: Sie attackieren politische Mitbewerber, greifen die Grundrechte an und singen Lobeshymnen auf die radikalislamistischen Taliban. Trotzdem macht die ÖVP den Steigbügelhalter für Kickl und ebnet ihm den Weg ins Kanzleramt. Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim ist klar: „Mit der FPÖ ist kein Staat zu machen!“
Mehr erfahren
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
Sonstiges

Sporrer würdigt Christian Broda als „Architekt des modernen Rechtsstaats“

Christian Broda, der als SPÖ-Justizminister den österreichischen Rechtsstaat durch bahnbrechende Reformen modernisierte, wäre am 12. März 2026 110 Jahre alt geworden. SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer unterstrich anlässlich einer Gedenkveranstaltung, die am Wiener Zentralfriedhof abgehalten wurde, Brodas Einsatz für Humanismus, Demokratie und soziale Gerechtigkeit.
Zum Termin
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
Sonstiges

Mario Leiter ist neuer SPÖ-Chef in Vorarlberg

Mit 88,7 Prozent Zustimmung wurde Mario Leiter zum neuen SPÖ-Vorsitzenden von Vorarlberg gewählt. Seine Vorgängerin Gabriele Sprickler-Falschlunger wurde Ehrenvorsitzende. SPÖ-Chef Andreas Babler gratulierte vor Ort.
Zum Termin
© SPÖ
News
Bund
Sonstiges

FPÖ greift Demokratie und Menschenrechte an und lobt Taliban-Extremisten

Hochrangige FPÖ-Abgeordnete haben bei einem Stammtisch das wahre Gesicht der FPÖ gezeigt: Sie attackieren politische Mitbewerber, greifen die Grundrechte an und singen Lobeshymnen auf die radikalislamistischen Taliban. Trotzdem macht die ÖVP den Steigbügelhalter für Kickl und ebnet ihm den Weg ins Kanzleramt. Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim ist klar: „Mit der FPÖ ist kein Staat zu machen!“
Zum Termin