Aktuelles
Bund
Aus dem Parlamentsklub
© SPÖ

Wirtschaftsaufschwung gibt es nur mit der SPÖ

19.09.2024

In einer Pressekonferenz haben SPÖ-Wirtschaftssprecher Matznetter und SPÖ-Sozialsprecher Muchitsch das Wirtschaftsprogramm der SPÖ präsentiert, mit dem die letzten sieben mageren Jahre beendet und wieder Aufschwung für Wirtschaft und Arbeitnehmer*innen in Österreich möglich werden. Die SPÖ fordert u.a. einen 20 Mrd. Euro Transformationsfonds, Übergewinnsteuern sowie Vermögens- und Erbschaftssteuern für Superreiche. 

In einer Pressekonferenz haben SPÖ-Wirtschaftssprecher Matznetter und SPÖ-Sozialsprecher Muchitsch das Wirtschaftsprogramm der SPÖ präsentiert, mit dem die letzten sieben mageren Jahre beendet und wieder Aufschwung für Wirtschaft und Arbeitnehmer*innen in Österreich möglich werden. Die SPÖ fordert u.a. einen 20 Mrd. Euro Transformationsfonds, Übergewinnsteuern sowie Vermögens- und Erbschaftssteuern für Superreiche. 

„In den letzten Jahren hatten wir einen Wirtschaftsrückgang und waren die Schlechtesten im Euroraum bei der Bekämpfung der Inflation. Im Euroraum war die Inflation bei 17,4 Prozent, in Spanien, wo stark in die Preise eingegriffen wurde, sogar nur bei 15,8 Prozent. In Österreich lag die Inflation bei 20,3 Prozent. Das spüren alle im Land: Arbeitnehmer*innen, Unternehmer*innen, Pensionist*innen und die Jugend“, resümierte unser Sozialsprecher Josef Muchitsch die vergangenen Jahre. Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter ergänzte, dass die SPÖ die richtigen Vorschläge hat, um den Turnaround zu schaffen.

„Die SPÖ hat die richtigen Vorschläge, um den Turnaround zu schaffen. Unter einer blau-schwarzen Regierung werden die sieben mageren Jahre nicht aufhören. Sie werden am Rücken der Bevölkerung weitergeführt.“
SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter

SPÖ-Reformvorschläge für den Turnaround der Wirtschaft

Mit u.a. diesen Maßnahmen wird uns der Turnaround für die Wirtschaft gelingen:

„Wir werden die Teuerung in den Griff bekommen, die Konjunktur ankurbeln und die Arbeitslosigkeit nicht durchrauschen lassen wie diese Regierung, unter der die Arbeitslosigkeit seit 18 Monaten steigt. Mit Beschäftigungsprogrammen werden wir die Arbeitslosigkeit zurückdrängen. Mit einer schrittweisen Arbeitszeitreduktion werden wir dort, wo wir händeringend nach Fachkräften suchen – wie in der Pflege – klare Anreize schaffen, um in diesen Sektor einzusteigen.“
SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch 

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

© SPÖ-Parlamentsklub/Kurt Prinz
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

Mieten steigen ungebremst - SPÖ will Mietpreisstopp für alle Mieten bis Ende 2026

„Die Statistik Austria bestätigt, was alle Mieterinnen und Mieter Monat für Monat spüren. Die Mieten sind in den letzten Jahren dramatisch gestiegen und sie steigen weiter, weil eine untätige Regierung nichts dagegen unternimmt“, sagt SPÖ-Klubobmann Philip Kucher. Die SPÖ fordert seit langem einen Mietpreisstopp bis Ende 2026 für alle Mieten einschließlich der Geschäftsraummieten. Danach soll die jährliche Erhöhung maximal 2 Prozent betragen.
Mehr erfahren
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

Europa: Unsere Demokratie schützen!

2024 ist ein entscheidendes Wahljahr für Österreich und die gesamte EU. Demokratische Grundpfeiler sind durch rechte Parteien gefährdet. SPÖ-Chef Andi Babler hat im Kreisky-Forum dazu aufgerufen, für die Demokratie zu kämpfen. „Die Sozialdemokratie muss an der Spitze der demokratischen Bewegung stehen!“, sagte Babler. Evelyn Regner, Vizepräsidentin des EU-Parlaments, warnte vor einer „Gefahr für Wohlstand und Demokratie“, die von rechten Parteien ausgeht.  
Mehr erfahren
© Astrid Knie
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

Prammer-Symposium: Sozialdemokratie wird immer auf Seite jeder einzelnen Frau stehen

Am Freitag, 17. Jänner, fand unter dem Motto „Geld. Macht. Gleichstellung. Was uns Gender Budgeting bringt.“ das 11. Barbara-Prammer-Symposium im Parlament statt. Angesichts der möglichen kommenden blau-schwarzen Regierung warnte SPÖ-Bundespartei- und -Klubvorsitzender Andreas Babler in seiner Eröffnungsrede vor Rückschritten in der Frauenpolitik und hat dazu aufgerufen, gemeinsam Widerstand zu leisten. „Wir müssen frauenpolitische Errungenschaften mit aller Kraft verteidigen“, sagte auch SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner. 
Mehr erfahren
© SPÖ-Parlamentsklub/Kurt Prinz
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

Mieten steigen ungebremst - SPÖ will Mietpreisstopp für alle Mieten bis Ende 2026

„Die Statistik Austria bestätigt, was alle Mieterinnen und Mieter Monat für Monat spüren. Die Mieten sind in den letzten Jahren dramatisch gestiegen und sie steigen weiter, weil eine untätige Regierung nichts dagegen unternimmt“, sagt SPÖ-Klubobmann Philip Kucher. Die SPÖ fordert seit langem einen Mietpreisstopp bis Ende 2026 für alle Mieten einschließlich der Geschäftsraummieten. Danach soll die jährliche Erhöhung maximal 2 Prozent betragen.
Zum Termin
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

Europa: Unsere Demokratie schützen!

2024 ist ein entscheidendes Wahljahr für Österreich und die gesamte EU. Demokratische Grundpfeiler sind durch rechte Parteien gefährdet. SPÖ-Chef Andi Babler hat im Kreisky-Forum dazu aufgerufen, für die Demokratie zu kämpfen. „Die Sozialdemokratie muss an der Spitze der demokratischen Bewegung stehen!“, sagte Babler. Evelyn Regner, Vizepräsidentin des EU-Parlaments, warnte vor einer „Gefahr für Wohlstand und Demokratie“, die von rechten Parteien ausgeht.  
Zum Termin
© Astrid Knie
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

Prammer-Symposium: Sozialdemokratie wird immer auf Seite jeder einzelnen Frau stehen

Am Freitag, 17. Jänner, fand unter dem Motto „Geld. Macht. Gleichstellung. Was uns Gender Budgeting bringt.“ das 11. Barbara-Prammer-Symposium im Parlament statt. Angesichts der möglichen kommenden blau-schwarzen Regierung warnte SPÖ-Bundespartei- und -Klubvorsitzender Andreas Babler in seiner Eröffnungsrede vor Rückschritten in der Frauenpolitik und hat dazu aufgerufen, gemeinsam Widerstand zu leisten. „Wir müssen frauenpolitische Errungenschaften mit aller Kraft verteidigen“, sagte auch SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner. 
Zum Termin