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ORDNEN

Ein geordnetes Land. Menschlich, würdevoll.
Sicher. Mit klaren Regeln.

SPALTEN

Chaos, Hass, Hetzerei und Schuldzuweisungen: Nein, danke.


Sei dabei bei der "Ordnen statt Spalten"-Tour und stell deine Fragen!

MITMACHEN

Bring die Dinge in Österreich gemeinsam mit Andi Babler wieder in Ordnung.

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Social-Media-Vorlagen, Screensaver und vieles mehr für dich und zum Teilen.

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Sicher. Mit klaren Regeln.

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"Die Zeiten der Zurückhaltung sind vorbei. Wir gehen beim Thema Migration in die Offensive."

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Andi Babler

Vizekanzler & SPÖ-Bundesparteivorsitzender

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ORDNEN STATT SPALTEN

Die vergangenen Regierungen haben uns einen Scherbenhaufen hinterlassen. Eine schwächelnde Wirtschaft, eine der höchsten Teuerungsraten in ganz Europa und das größte Budgetdefizit in der Geschichte der 2. Republik. Wir bringen das wieder in Ordnung.

Viel zu lange waren immer die am lautesten, die keine Lösungen für diese Probleme haben.
Sondern die, die einfach nur dagegen sind. Jammern. Hetzen. Chaos stiften.

Lass uns das gemeinsam ändern.

Ordnen wir Österreich neu!

Ordnen wir gemeinsam Österreich!

Trag dich ein und sei Teil der Kampagne! Wir informieren dich über die nächsten Schritte und deine Möglichkeiten mitzuordnen!


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„Das ist eine Rückbesinnung auf das, wofür ich immer gestanden bin.
Das ist keine Kehrtwende.
Das ist eine Sozialdemokratie, die jetzt in die Offensive geht.“

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Andi Babler

Vizekanzler & SPÖ-Bundesparteivorsitzender

Ordnen

Andi Babler hat in einer schweren Zeit Verantwortung übernommen und die SPÖ in die Regierung geführt. Und arbeitet seit Tag 1 daran, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen – und zwar dort, wo es im Alltag der Menschen zählt: bei den Mieten, beim Strompreis und beim täglichen Einkauf.

Ordnen bedeutet für uns: Probleme, die es gibtbenennen und vor allem lösen.

Wenn Kinder dem Unterricht nicht folgen können, dann ist das ein Problem – für sie selbst, für die Klasse und für die Lehrkräfte. Das ist nicht in Ordnung. Und deshalb bringen wir das in Ordnung. Mit verbindlicher Deutschförderung ab dem ersten Tag, zusätzlichen Ressourcen für gezielten Sprachunterricht und einem Chancenbonus für Schulen in besonders herausfordernden Lagen.

Wenn Menschen den ganzen Tag zum Nichtstun verdammt sind, weil sie nicht arbeiten dürfen, dann ist das Chaos. Das ist das Gegenteil von Ordnung. Deshalb brauchen Migrant*innen Zugang zum Arbeitsmarkt und zu Ausbildung. Damit die Menschen Steuern zahlen – nicht Steuern kosten.

Auch für das Problem, dass sich immer mehr junge Menschen online radikalisieren, haben wir die richtige Lösung: Ein Social-Media-Ordnungs-Gesetz, das unsere Kinder vor dem Gift von allen Hasspredigern – egal ob Neonazi oder Jihadist – schützen soll.

Das ist keine Kehrtwende. Im Gegenteil. Das ist die Rückkehr zu dem, wofür Andi Babler und die Sozialdemokratie immer gestanden sind. Ordnen statt Spalten.

Sorge mit uns für Ordnung
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„Ordnen bedeutet auch: Frauen vor Gewalt schützen.
Es bedeutet, die Teuerung zu bekämpfen. Die Preise zu ordnen.
Und es bedeutet, Steuerschlupflöcher zu schließen und Österreich so zu ordnen, dass es sich Superreiche nicht einfach richten können.“

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Andi Babler

Vizekanzler & SPÖ-Bundesparteivorsitzender

Spalten

Die FPÖ hat keine Lösungen, schreit nur laut und spaltet. Sie zeigt immer wieder, dass sie gegen jegliche Asylpolitik ist und gegen alles, was hier Lösungen bringt. Dass das Gemeinsame Europäische Asylsystem GEAS Ordnung und eine massive Entlastung für Österreich bringt, interessiert die FPÖ auch nicht. Die Chaos- und Spalter-Partei FPÖ will nicht, dass es Lösungen gibt, weil sie von Problemen lebt. Deshalb gehen wir bei Asyl und Migration mit „Ordnen statt Spalten“ in die Offensive und entziehen der FPÖ damit die Geschäftsgrundlage.

Wenn wir von Ordnung sprechen, geht es aber nicht nur um Asyl und Migration. Es geht um Fragen der Gerechtigkeit. Es geht darum, ob Politik eingreift oder nicht. Es geht darum, ob Politik Lösungen schafft.

Ordnen heißt: Probleme ansprechen. Lösungen diskutieren. Die Menschen dabei mitnehmen. Entlasten. Das Leben verbessern.

Ordnung heißt, dass wir Frauen vor jeder Form von Gewalt schützen müssen. Ob in Gewaltbeziehungen oder ganz grundlegend vor Männern, die die Gleichberechtigung ablehnen.

Ordnung bedeutet auch, die Teuerung zu bekämpfen. Die Preise zu ordnen. Und es bedeutet, Steuerschlupflöcher zu schließen und Österreich so zu ordnen, dass es sich Superreiche nicht einfach richten können.

Darauf kommt es an. Zusammen statt allein. Ordnen statt Spalten. Jetzt.

Schaff mit uns wieder Ordnung in Österreich.

Ordnung zum Teilen
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„Wir ordnen die Migration. Wir gehen das menschlich an und lassen nicht mehr zu, dass Rechtsextreme das Land anhand dieses Themas spalten. Und vor allem werden wir nicht zulassen, dass sie das Ruder übernehmen und wieder für Chaos sorgen.“

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Andi Babler

Vizekanzler & SPÖ-Bundesparteivorsitzender

DIE „ORDNEN STATT SPALTEN“-TOUR

Das SPÖ-Regierungsteam ist auf „Ordnen statt Spalten“-Tour, um Österreich gemeinsam mit dir zu ordnen. Geplant sind u.a. Betriebsbesuche, Diskussionsveranstaltungen, Kirtage und Sommerfeste.

Highlights der Tour sind unsere Townhalls mit Vizekanzler Andi Babler und „SPÖ im Dialog“-Veranstaltungen, an denen jeder teilnehmen und Fragen stellen kann. Komm vorbei, bring deine Perspektive ein, stell deine Fragen und diskutiere direkt mit Andi Babler und den Minister*innen und Staatssekretär*innen der SPÖ.

Das sind die nächsten Termine:

Die Termine werden laufend ergänzt. 

 

Dienstag, 15. September | 18:00 Uhr

Minister Markus Marterbauer in Oberösterreich
📍 Freizeitpark Micheldorf, Ziehbergstraße 9, 4563 Micheldorf

Komm vorbei!

Donnerstag, 17. September | 17.30 Uhr

Staatssekretärin Michaela Schmidt in Tirol
📍 Gastgarten zur Eiche, Innstraße 85, 6020 Innsbruck

Komm vorbei!

Freitag, 18. September | 18.00 Uhr

Vizekanzler Andi Babler in Wien
📍SPÖ Lokal beim „Hochhaus“ 1210 Wien, Rußbergstraße 13 bei Stiege 13

Komm vorbei!

TOWNHALL | Freitag, 23. Oktober | 18.30 Uhr

Vizekanzler Andi Babler in Steyr in OÖ
📍 Casinosäle Steyr, Leopold-Werndl-Straße 10, 4400 Steyr

Komm vorbei!

TOWNHALL | Montag, 2. November | 18.30 Uhr

Vizekanzler Andi Babler in Klagenfurt in Kärnten
📍 
Schleppe Brauerei, Schleppe Platz 1, 9020 Klagenfurt

Komm vorbei!

Freitag, 6. November | 18.00 Uhr

Vizekanzler Andi Babler & Ministerin Korinna Schumann in NÖ
📍 Kultur- und Sozialzentrum Volkshaus Lerchenfeld, Hofrat-Erben-Straße 1, 3500 Krems

Komm vorbei!

Samstag, 7. November | 9.00 Uhr

Ministerin Anna Sporrer in Wien
📍
Sini Restaurant, Simmeringer Hauptstraße 152, 1110 Wien

Komm vorbei!

Freitag, 13. November | 18.30 Uhr

Vizekanzler Andi Babler & Minister Markus Marterbauer in der Steiermark
📍StadtKULTURsaal Trofaiach; Gößgrabenstraße 17; 8793 Trofaiach

Komm vorbei!

Donnerstag, 19. November | 18.00 Uhr

Vizekanzler Andi Babler & Landesparteivorsitzender Martin Winkler in OÖ
📍 Bauernmarkthalle, Messegelände, 4910 Ried im Innkreis

Komm vorbei!

 

Die bisherigen Tour-Termine im Überblick:

Babler Townhall
© SPÖ - David Pichler

25. August 2026: Andi Babler in Niederösterreich

Townhall in Tulln: Volles Haus und viel Zeit für Fragen und Austausch

Volles Haus und gute Gespräche bei unserer „Ordnen statt Spalten“-Townhall-Veranstaltung mit SPÖ-Bundesparteivorsitzendem und Vizekanzler Andi Babler in Tulln. Im Mittelpunkt standen die Arbeit der Bundesregierung und die konkreten Verbesserungen, die das SPÖ-Regierungsteam durchsetzen konnten. „Wir sind der Motor im Kampf gegen die Teuerung“, so Babler. Von der Entlastung bei Lebensmitteln über Mieten bis zum Strom. „Wir schauen nicht zu. Wir greifen ein.“ Neben dem Thema Teuerung stand auch das Thema Frauen stärken und Sicherheit erhöhen im Fokus. „Wir wollen einen Grundsatz endlich unmissverständlich im Sexualstrafrecht verankern: Nur Ja heißt Ja“, betonte Babler.

Anschließend gehörte die Bühne den Besucher*innen: Rund 60 Minuten nahm sich Babler Zeit für ihre Fragen, Anliegen und Ideen. Von den großen politischen Herausforderungen bis zu ganz persönlichen Themen – das Townhall zeigte, worum es bei „Ordnen statt Spalten“ geht: zuhören, miteinander reden und Politik im direkten Austausch gestalten.

25. August 2026: Andi Babler in Niederösterreich

Townhall in Tulln: Volles Haus und viel Zeit für Fragen und Austausch

Volles Haus und gute Gespräche bei unserer „Ordnen statt Spalten“-Townhall-Veranstaltung mit SPÖ-Bundesparteivorsitzendem und Vizekanzler Andi Babler in Tulln. Im Mittelpunkt standen die Arbeit der Bundesregierung und die konkreten Verbesserungen, die das SPÖ-Regierungsteam durchsetzen konnten. „Wir sind der Motor im Kampf gegen die Teuerung“, so Babler. Von der Entlastung bei Lebensmitteln über Mieten bis zum Strom. „Wir schauen nicht zu. Wir greifen ein.“ Neben dem Thema Teuerung stand auch das Thema Frauen stärken und Sicherheit erhöhen im Fokus. „Wir wollen einen Grundsatz endlich unmissverständlich im Sexualstrafrecht verankern: Nur Ja heißt Ja“, betonte Babler.

Anschließend gehörte die Bühne den Besucher*innen: Rund 60 Minuten nahm sich Babler Zeit für ihre Fragen, Anliegen und Ideen. Von den großen politischen Herausforderungen bis zu ganz persönlichen Themen – das Townhall zeigte, worum es bei „Ordnen statt Spalten“ geht: zuhören, miteinander reden und Politik im direkten Austausch gestalten.

„SPÖ IM DIALOG“ & SPÖ-FRAUEN-SOMMERTOUR in Tirol
© SPÖ

23. August 2026: SPÖ-Parteivorsitzender, Vizekanzler Andi Babler & SPÖ-Frauenvorsitzende, Ministerin Eva-Maria Holzleitner in Tirol

Für Gleichberechtigung, leistbares Wohnen und eine starke Demokratie

Was wurde durch die SPÖ bereits umgesetzt und was gibt es noch zu tun? Das stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „SPÖ im Dialog“ mit SPÖ-Frauenvorsitzenden Eva-Maria Holzleitner und SPÖ-Parteivorsitzendem Andi Babler. Im Austausch ging es um die zunehmende Polarisierung, den Druck auf Rechtsstaat und Demokratie, aber auch um Erbschaftssteuer, Klimaschutz und die Frage, wie Wohnen wieder leistbarer werden kann. Auch die Themen Lohntransparenz und Care-Arbeit wurden aufgegriffen. SPÖ-Parteivorsitzender Andi Babler betonte die zentrale Bedeutung von Care-Arbeit: „Wer sich um Kinder, Angehörige oder andere Menschen kümmert, leistet unverzichtbare Arbeit für unsere Gesellschaft.“ Große Unterstützung gab es für den Grundsatz „Nur Ja heißt Ja“! Ein spannender Vormittag mit jede Menge Zeit für Gespräche!

23. August 2026: SPÖ-Parteivorsitzender, Vizekanzler Andi Babler & SPÖ-Frauenvorsitzende, Ministerin Eva-Maria Holzleitner in Tirol

Für Gleichberechtigung, leistbares Wohnen und eine starke Demokratie

Was wurde durch die SPÖ bereits umgesetzt und was gibt es noch zu tun? Das stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „SPÖ im Dialog“ mit SPÖ-Frauenvorsitzenden Eva-Maria Holzleitner und SPÖ-Parteivorsitzendem Andi Babler. Im Austausch ging es um die zunehmende Polarisierung, den Druck auf Rechtsstaat und Demokratie, aber auch um Erbschaftssteuer, Klimaschutz und die Frage, wie Wohnen wieder leistbarer werden kann. Auch die Themen Lohntransparenz und Care-Arbeit wurden aufgegriffen. SPÖ-Parteivorsitzender Andi Babler betonte die zentrale Bedeutung von Care-Arbeit: „Wer sich um Kinder, Angehörige oder andere Menschen kümmert, leistet unverzichtbare Arbeit für unsere Gesellschaft.“ Große Unterstützung gab es für den Grundsatz „Nur Ja heißt Ja“! Ein spannender Vormittag mit jede Menge Zeit für Gespräche!

© SPÖ

22. August 2026: SPÖ-Parteivorsitzender, Vizekanzler Andi Babler & SPÖ-Frauenvorsitzende, Ministerin Eva-Maria Holzleitner in Vorarlberg

Frauenpolitik ist Sache der Gesamtpartei

SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner besuchte gemeinsam mit der Vorarlberger Landesfrauenvorsitzenden Bea Madlener und den SPÖ-Frauen Vorarlberg das Frauenmuseum Hittisau im Bregenzerwald, das erste und einzige Frauenmuseum in Österreich. Die aktuelle Ausstellung „FRIEDEN TUN – Über Gerechtigkeit, Demokratie und Geschlecht“ zeigt die aktive Rolle von Frauen für den Frieden.

Beim anschließenden Austausch im Rahmen der gut besuchten Veranstaltung „SPÖ im Dialog“ in Bregenz gemeinsam mit SPÖ-Parteivorsitzendem Andi Babler standen die Themen Lohntransparenz, wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen und ganztägige Kinderbildungsplätze im Mittelpunkt. Denn gerade bei der Kinderbetreuung entscheiden die Rahmenbedingungen vor Ort über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – gerade für Frauen. „Frauenpolitik ist nicht Sache der SPÖ-Frauen, sondern der Gesamtpartei“, so SPÖ-Parteivorsitzender Andi Babler.

22. August 2026: SPÖ-Parteivorsitzender, Vizekanzler Andi Babler & SPÖ-Frauenvorsitzende, Ministerin Eva-Maria Holzleitner in Vorarlberg

Frauenpolitik ist Sache der Gesamtpartei

SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner besuchte gemeinsam mit der Vorarlberger Landesfrauenvorsitzenden Bea Madlener und den SPÖ-Frauen Vorarlberg das Frauenmuseum Hittisau im Bregenzerwald, das erste und einzige Frauenmuseum in Österreich. Die aktuelle Ausstellung „FRIEDEN TUN – Über Gerechtigkeit, Demokratie und Geschlecht“ zeigt die aktive Rolle von Frauen für den Frieden.

Beim anschließenden Austausch im Rahmen der gut besuchten Veranstaltung „SPÖ im Dialog“ in Bregenz gemeinsam mit SPÖ-Parteivorsitzendem Andi Babler standen die Themen Lohntransparenz, wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen und ganztägige Kinderbildungsplätze im Mittelpunkt. Denn gerade bei der Kinderbetreuung entscheiden die Rahmenbedingungen vor Ort über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – gerade für Frauen. „Frauenpolitik ist nicht Sache der SPÖ-Frauen, sondern der Gesamtpartei“, so SPÖ-Parteivorsitzender Andi Babler.

© Schöngruber

21. August 2026: SPÖ-Parteivorsitzender, Vizekanzler Andi Babler & SPÖ-Frauenvorsitzende, Ministerin Eva-Maria Holzleitner in Oberösterreich

Über 160 Gäste beim Sommerfest der SPÖ-Frauen Oberösterreich

Beim Sommerfest der SPÖ-Frauen Oberösterreich am 21. August im Linzer „Das Anton“ standen Austausch, Vernetzung und mehr Frauen in politischen Entscheidungen im Mittelpunkt. Das alle zwei Jahre stattfindende Fest war im heurigen Jahr Teil der SPÖ-Frauen-Sommertour.

Mehr als 160 Gäste folgten der Einladung von Landesfrauenvorsitzender LAbg. Renate Heitz. Unter den Ehrengästen waren Frauenministerin und SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner, SPÖ-Parteivorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler, SPÖ -Bundesfrauengeschäftsführerin Ruth Manninger und SPÖ-OÖ-Vorsitzender Landesrat Martin Winkler. Teil des Programms waren Eindrücke von Teilnehmerinnen des SPÖ-Ausbildungsprogramms „100 Köpfe“. Für den musikalischen Rahmen sorgte die Band Tr:nity.

21. August 2026: SPÖ-Parteivorsitzender, Vizekanzler Andi Babler & SPÖ-Frauenvorsitzende, Ministerin Eva-Maria Holzleitner in Oberösterreich

Über 160 Gäste beim Sommerfest der SPÖ-Frauen Oberösterreich

Beim Sommerfest der SPÖ-Frauen Oberösterreich am 21. August im Linzer „Das Anton“ standen Austausch, Vernetzung und mehr Frauen in politischen Entscheidungen im Mittelpunkt. Das alle zwei Jahre stattfindende Fest war im heurigen Jahr Teil der SPÖ-Frauen-Sommertour.

Mehr als 160 Gäste folgten der Einladung von Landesfrauenvorsitzender LAbg. Renate Heitz. Unter den Ehrengästen waren Frauenministerin und SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner, SPÖ-Parteivorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler, SPÖ -Bundesfrauengeschäftsführerin Ruth Manninger und SPÖ-OÖ-Vorsitzender Landesrat Martin Winkler. Teil des Programms waren Eindrücke von Teilnehmerinnen des SPÖ-Ausbildungsprogramms „100 Köpfe“. Für den musikalischen Rahmen sorgte die Band Tr:nity.

olzleitner_Gedenken_Frauen im Widerstand_Burgenland
© SPÖ Burgenland – Tanczos

20. August 2026: SPÖ-Frauenvorsitzende, Ministerin Eva-Maria Holzleitner im Burgenland

Gedenken an die Frauen im Widerstand

Im Rahmen der SPÖ-Frauen-Sommertour von SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner gedachten die SPÖ-Frauen in Klingenbach der Frauen im Widerstand. Das Gedenken fand beim Gedenkstein für die Widerstandskämpferin Hanna Sturm in Klingenbach statt. Gemeinsam wurde auch Käthe Sasso gedacht, die heuer ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte. Im Mittelpunkt standen auch die vielen oft vergessenen Frauen des Widerstands. Frauengeschichte muss sichtbar sein. Gemeinsam erinnern wir uns an alle Frauen, die Mut bewiesen, Widerstand geleistet und für ihre Überzeugungen enorme persönliche Risiken auf sich genommen haben. Es geht auch heute für uns darum, für andere einzustehen, Verantwortung zu übernehmen und sich gegen Ungerechtigkeit zu stellen.

20. August 2026: SPÖ-Frauenvorsitzende, Ministerin Eva-Maria Holzleitner im Burgenland

Gedenken an die Frauen im Widerstand

Im Rahmen der SPÖ-Frauen-Sommertour von SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner gedachten die SPÖ-Frauen in Klingenbach der Frauen im Widerstand. Das Gedenken fand beim Gedenkstein für die Widerstandskämpferin Hanna Sturm in Klingenbach statt. Gemeinsam wurde auch Käthe Sasso gedacht, die heuer ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte. Im Mittelpunkt standen auch die vielen oft vergessenen Frauen des Widerstands. Frauengeschichte muss sichtbar sein. Gemeinsam erinnern wir uns an alle Frauen, die Mut bewiesen, Widerstand geleistet und für ihre Überzeugungen enorme persönliche Risiken auf sich genommen haben. Es geht auch heute für uns darum, für andere einzustehen, Verantwortung zu übernehmen und sich gegen Ungerechtigkeit zu stellen.

frauenpolitische Vernetzung_Gruppenfoto SPÖ-Frauen-Sommertour Holzleitner im Burgenland
© SPÖ Burgenland – Tanczos

20. August 2026: SPÖ-Frauenvorsitzende, Ministerin Eva-Maria Holzleitner im Burgenland

Mehr Frauen in Verantwortung: SPÖ-Frauen setzen auf starke politische Teilhabe

Die SPÖ-Frauen-Sommertour führte SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner ins Burgenland. Bei ihrem Besuch bei den SPÖ-Frauen Burgenland und Landesfrauenvorsitzender Astrid Eisenkopf ging es um frauenpolitische Vernetzung und den gemeinsamen Austausch. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Kommunalpolitikerinnen, aktuelle frauenpolitische Herausforderungen sowie die Vernetzung engagierter Frauen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. „Frauenpolitik heißt, Frauen überall dort zu stärken, wo Gesellschaft gestaltet wird – in den Gemeinden, am Arbeitsmarkt, in der Politik und im Ehrenamt. Entscheidend ist, dass Frauen mitentscheiden und Verantwortung übernehmen“, so SÖ-Landesfrauenvorsitzende Astrid Eisenkopf.

„Frauen müssen überall dort vertreten sein, wo politische Entscheidungen getroffen werden. Gerade in den Gemeinden wird vieles entschieden, das den Alltag von Frauen unmittelbar betrifft, von Kinderbildung und Pflege über Mobilität bis hin zu leistbarem Wohnen. Als SPÖ-Bundesfrauen setzen wir uns dafür ein, dass Frauen auf allen politischen Ebenen gleichberechtigt mitentscheiden können“, so SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner. Themen des Besuchs waren unter anderem Gewaltschutz, Einkommensgerechtigkeit, bessere Chancen am Arbeitsmarkt und die stärkere Beteiligung von Frauen in allen Lebensbereichen.

20. August 2026: SPÖ-Frauenvorsitzende, Ministerin Eva-Maria Holzleitner im Burgenland

Mehr Frauen in Verantwortung: SPÖ-Frauen setzen auf starke politische Teilhabe

Die SPÖ-Frauen-Sommertour führte SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner ins Burgenland. Bei ihrem Besuch bei den SPÖ-Frauen Burgenland und Landesfrauenvorsitzender Astrid Eisenkopf ging es um frauenpolitische Vernetzung und den gemeinsamen Austausch. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Kommunalpolitikerinnen, aktuelle frauenpolitische Herausforderungen sowie die Vernetzung engagierter Frauen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. „Frauenpolitik heißt, Frauen überall dort zu stärken, wo Gesellschaft gestaltet wird – in den Gemeinden, am Arbeitsmarkt, in der Politik und im Ehrenamt. Entscheidend ist, dass Frauen mitentscheiden und Verantwortung übernehmen“, so SÖ-Landesfrauenvorsitzende Astrid Eisenkopf.

„Frauen müssen überall dort vertreten sein, wo politische Entscheidungen getroffen werden. Gerade in den Gemeinden wird vieles entschieden, das den Alltag von Frauen unmittelbar betrifft, von Kinderbildung und Pflege über Mobilität bis hin zu leistbarem Wohnen. Als SPÖ-Bundesfrauen setzen wir uns dafür ein, dass Frauen auf allen politischen Ebenen gleichberechtigt mitentscheiden können“, so SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner. Themen des Besuchs waren unter anderem Gewaltschutz, Einkommensgerechtigkeit, bessere Chancen am Arbeitsmarkt und die stärkere Beteiligung von Frauen in allen Lebensbereichen.

Ulrike Königsberger-Ludwig beim Ybbsfelder Rad- und Fit-Wandertag der Wanderfreunde Neumarkt
© Sozialministerium

16. August 2026: Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig in Niederösterreich

Über 500 Menschen beim Ybbsfelder Rad- und Fit-Wandertag

Sport, Bewegung und persönlicher Austausch standen am Sonntag beim Ybbsfelder Rad- und Fit-Wandertag im Mittelpunkt. Die „Ordnen statt Spalten“-Tour der SPÖ führte Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig zur Veranstaltung der Wanderfreunde Neumarkt, die gemeinsam mit der SPÖ und Unabhängige für Neumarkt organisiert wurde. Mit mehr als 500 Teilnehmer war der Wandertag ein voller Erfolg und bot bei guter Stimmung viele Gelegenheiten für Gespräche mit den Menschen aus der Region.

Am Nachmittag übernahm Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig gemeinsam mit Nationalratsabgeordnetem Alois Schroll und der Schwechater Bürgermeisterin Karin Baier die Siegerehrung der teilnehmerstärksten Wandergruppen und die anschließende Verlosung. Ein gelungener Tag, der einmal mehr gezeigt hat, wie wichtig Begegnungen und gemeinsames Miteinander vor Ort sind.

16. August 2026: Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig in Niederösterreich

Über 500 Menschen beim Ybbsfelder Rad- und Fit-Wandertag

Sport, Bewegung und persönlicher Austausch standen am Sonntag beim Ybbsfelder Rad- und Fit-Wandertag im Mittelpunkt. Die „Ordnen statt Spalten“-Tour der SPÖ führte Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig zur Veranstaltung der Wanderfreunde Neumarkt, die gemeinsam mit der SPÖ und Unabhängige für Neumarkt organisiert wurde. Mit mehr als 500 Teilnehmer war der Wandertag ein voller Erfolg und bot bei guter Stimmung viele Gelegenheiten für Gespräche mit den Menschen aus der Region.

Am Nachmittag übernahm Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig gemeinsam mit Nationalratsabgeordnetem Alois Schroll und der Schwechater Bürgermeisterin Karin Baier die Siegerehrung der teilnehmerstärksten Wandergruppen und die anschließende Verlosung. Ein gelungener Tag, der einmal mehr gezeigt hat, wie wichtig Begegnungen und gemeinsames Miteinander vor Ort sind.

© Sarah Bimingstorfer

15. August 2026:  Staatssekretär Jörg Leichtfried in der Steiermark

Gute Stimmung und viele Gespräche beim Pernegger Kirtag

Staatssekretär Jörg Leichtfried stattete im Rahmen der „Ordnen statt Spalten“-Tour dem Pernegger Kirtag einen Besuch ab. Gemeinsam mit unter anderem SPÖ-Ortsparteichef Siegfried Ebner nutzte er den Besuch für den direkten Austausch mit den Menschen in der Steiermark.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Arbeit der SPÖ in der Bundesregierung und aktuelle Fragen rund um das Thema Sicherheit. Besonders erfreulich: Der Besuch wurde von den Menschen vor Ort mit großer Freude aufgenommen. „Der direkte Kontakt und die Gespräche mit den Menschen sind besonders wichtig. Danke für den herzlichen Empfang und die vielen guten Gespräche beim Pernegger Kirtag“, so Leichtfried.

15. August 2026:  Staatssekretär Jörg Leichtfried in der Steiermark

Gute Stimmung und viele Gespräche beim Pernegger Kirtag

Staatssekretär Jörg Leichtfried stattete im Rahmen der „Ordnen statt Spalten“-Tour dem Pernegger Kirtag einen Besuch ab. Gemeinsam mit unter anderem SPÖ-Ortsparteichef Siegfried Ebner nutzte er den Besuch für den direkten Austausch mit den Menschen in der Steiermark.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Arbeit der SPÖ in der Bundesregierung und aktuelle Fragen rund um das Thema Sicherheit. Besonders erfreulich: Der Besuch wurde von den Menschen vor Ort mit großer Freude aufgenommen. „Der direkte Kontakt und die Gespräche mit den Menschen sind besonders wichtig. Danke für den herzlichen Empfang und die vielen guten Gespräche beim Pernegger Kirtag“, so Leichtfried.

Foto: Tour-Termin mit Eva-Maria Holzleitner (mi.), Gabriele Kolar (li.) und Wolfgang Moitzi (re.) am 11. August 2026, 18.30 Uhr, im
© SPÖ Steiermark

11. August 2026: Ministerin Eva-Maria Holzleitner in der Steiermark

Zukunftschancen für Frauen und die Region im Fokus in Judenburg

Die Sommertour der SPÖ-Frauen führte Frauenministerin und SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner in die Steiermark nach Judenburg, wo sie beim Sommergespräch der SPÖ Murtal gemeinsam mit dem Nationalratsabgeordneten Wolfgang Moitzi über zentrale Zukunftsfragen für Frauen und die Region diskutiert hat. Dabei standen unter anderem Gewaltschutz, Arbeit und Industrie, Gesundheit sowie Bildung und Wissenschaft im Fokus. Ein Schwerpunkt war der Schutz von Frauen vor Gewalt. Mit dem Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen und Mädchen sollen Prävention und Schutz weiter ausgebaut und die Zusammenarbeit von Polizei, Justiz, Gesundheitseinrichtungen und Beratungsstellen gestärkt werden. „Mit dem Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen müssen alle Regierungsmitglieder die Lücken im Gewaltschutz schließen. Das heißt Umsetzung von ‚Nur ja heißt Ja‘, Fußfesseln, Verschärfung des Sexualstrafrechts und der Waffengesetze“, so Holzleitner. Gleichzeitig ging es darum, welche Rahmenbedingungen es gerade im ländlichen Raum braucht, damit Frauen wirtschaftlich unabhängig und selbstbestimmt leben können. Dazu gehören der Ausbau ganztägiger Kinderbildungseinrichtungen, eine gute Pflegeinfrastruktur, ein gut ausgebauter öffentlicher Verkehr sowie sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze. „Wichtig ist jetzt die rasche Umsetzung der Lohntransparenzrichtlinie. Denn damit schließen wir die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern. Und reduzieren damit die Altersarmut bei Frauen“, betonte die Frauenministerin. Auch beim Wandel der Industrie müsse sichergestellt werden, dass Frauen von neuen Chancen in Technik, Digitalisierung und Forschung profitieren. Viel Unterstützung gab es zudem für die Forderung nach einer Eisenbahnprofessur.

Bundesrätin und Bezirksfrauenvorsitzende Gabriele Kolar moderierte den Abend. Auch die Landesfrauenvorsitzende und EU-Abgeordnete Elisabeth Grossmann war vor Ort.

 

11. August 2026: Ministerin Eva-Maria Holzleitner in der Steiermark

Zukunftschancen für Frauen und die Region im Fokus in Judenburg

Die Sommertour der SPÖ-Frauen führte Frauenministerin und SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner in die Steiermark nach Judenburg, wo sie beim Sommergespräch der SPÖ Murtal gemeinsam mit dem Nationalratsabgeordneten Wolfgang Moitzi über zentrale Zukunftsfragen für Frauen und die Region diskutiert hat. Dabei standen unter anderem Gewaltschutz, Arbeit und Industrie, Gesundheit sowie Bildung und Wissenschaft im Fokus. Ein Schwerpunkt war der Schutz von Frauen vor Gewalt. Mit dem Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen und Mädchen sollen Prävention und Schutz weiter ausgebaut und die Zusammenarbeit von Polizei, Justiz, Gesundheitseinrichtungen und Beratungsstellen gestärkt werden. „Mit dem Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen müssen alle Regierungsmitglieder die Lücken im Gewaltschutz schließen. Das heißt Umsetzung von ‚Nur ja heißt Ja‘, Fußfesseln, Verschärfung des Sexualstrafrechts und der Waffengesetze“, so Holzleitner. Gleichzeitig ging es darum, welche Rahmenbedingungen es gerade im ländlichen Raum braucht, damit Frauen wirtschaftlich unabhängig und selbstbestimmt leben können. Dazu gehören der Ausbau ganztägiger Kinderbildungseinrichtungen, eine gute Pflegeinfrastruktur, ein gut ausgebauter öffentlicher Verkehr sowie sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze. „Wichtig ist jetzt die rasche Umsetzung der Lohntransparenzrichtlinie. Denn damit schließen wir die Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern. Und reduzieren damit die Altersarmut bei Frauen“, betonte die Frauenministerin. Auch beim Wandel der Industrie müsse sichergestellt werden, dass Frauen von neuen Chancen in Technik, Digitalisierung und Forschung profitieren. Viel Unterstützung gab es zudem für die Forderung nach einer Eisenbahnprofessur.

Bundesrätin und Bezirksfrauenvorsitzende Gabriele Kolar moderierte den Abend. Auch die Landesfrauenvorsitzende und EU-Abgeordnete Elisabeth Grossmann war vor Ort.

 

© Rastislav Bachora

31. Juli 2026: Staatssekretär Jörg Leichtfried in der Steiermark

Zusammenhalt und Sicherheit im Mittelpunkt: Die 45. Thermen- & Vulkanland Weintage in Fehring feierlich eröffnet

Am 31. Juli wurde in Fehring die 45. Auflage der „Thermen- & Vulkanland Weintage“ feierlich eröffnet. SPÖ-Staatssekretär Jörg Leichtfried besuchte die Veranstaltung auf der „Ordnen statt Spalten“-Tour der SPÖ und nutzte die Gelegenheit für den direkten Austausch mit zahlreichen Gästen sowie Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Kultur, darunter SPÖ-Bezirksparteivorsitzendem Martin Weber. Auch Polizei, Bundesheer, Rotes Kreuz, Feuerwehr und Schulen waren bei der Eröffnungszeremonie dabei.

Die ausgelassene Stimmung prägte den Abend. In den zahlreichen Gesprächen, die Leichtfried führte, stand das Thema Sicherheit im Mittelpunkt – ein reger und konstruktiver Austausch, der die Anliegen der Region aufgriff. Leichtfried zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Fehringer*innen. „Ich bedanke mich bei allen Organisator*innen für die gelungene Ausrichtung der Weintage“, so Leichtfried.

31. Juli 2026: Staatssekretär Jörg Leichtfried in der Steiermark

Zusammenhalt und Sicherheit im Mittelpunkt: Die 45. Thermen- & Vulkanland Weintage in Fehring feierlich eröffnet

Am 31. Juli wurde in Fehring die 45. Auflage der „Thermen- & Vulkanland Weintage“ feierlich eröffnet. SPÖ-Staatssekretär Jörg Leichtfried besuchte die Veranstaltung auf der „Ordnen statt Spalten“-Tour der SPÖ und nutzte die Gelegenheit für den direkten Austausch mit zahlreichen Gästen sowie Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Kultur, darunter SPÖ-Bezirksparteivorsitzendem Martin Weber. Auch Polizei, Bundesheer, Rotes Kreuz, Feuerwehr und Schulen waren bei der Eröffnungszeremonie dabei.

Die ausgelassene Stimmung prägte den Abend. In den zahlreichen Gesprächen, die Leichtfried führte, stand das Thema Sicherheit im Mittelpunkt – ein reger und konstruktiver Austausch, der die Anliegen der Region aufgriff. Leichtfried zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Fehringer*innen. „Ich bedanke mich bei allen Organisator*innen für die gelungene Ausrichtung der Weintage“, so Leichtfried.

© SPÖ Kärnten/Horn

29. Juli 2026: Ministerin Eva-Maria Holzleitner in Kärnten

Sicherheit im Fokus beim Villacher Kirtag

Die Sommertour der SPÖ Frauen führte SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende, Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner nach Kärnten zum Villacher Kirtag, wo die Frauenministerin mit zahlreichen Menschen ins Gespräch gekommen ist. Dabei stand auch das Thema Sicherheit im Fokus. Denn bei Großveranstaltungen, wo u.U. große Mengen Alkohol im Spiel sind, sind Frauen oft besonders gefährdet: „Sicherheit bedeutet, dass Frauen wirksam vor Gewalt geschützt sind. Dafür braucht es konkrete Maßnahmen und starke Strukturen in ganz Österreich“, so Holzleitner, die auf die Erhöhung des Frauenbudgets auf 55 Millionen Euro hingewiesen hat. Mit diesem Rekordbudget, das die Frauenministerin durchgesetzt hat, werden u.a. Frauen- und Mädchenberatungsstellen, Frauenhäuser, Krisenintervention und Prozessbegleitung gestärkt. Darüber hinaus soll der Nationale Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen Prävention, Schutz und konsequente rechtliche Maßnahmen ressortübergreifend verbinden.

29. Juli 2026: Ministerin Eva-Maria Holzleitner in Kärnten

Sicherheit im Fokus beim Villacher Kirtag

Die Sommertour der SPÖ Frauen führte SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende, Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner nach Kärnten zum Villacher Kirtag, wo die Frauenministerin mit zahlreichen Menschen ins Gespräch gekommen ist. Dabei stand auch das Thema Sicherheit im Fokus. Denn bei Großveranstaltungen, wo u.U. große Mengen Alkohol im Spiel sind, sind Frauen oft besonders gefährdet: „Sicherheit bedeutet, dass Frauen wirksam vor Gewalt geschützt sind. Dafür braucht es konkrete Maßnahmen und starke Strukturen in ganz Österreich“, so Holzleitner, die auf die Erhöhung des Frauenbudgets auf 55 Millionen Euro hingewiesen hat. Mit diesem Rekordbudget, das die Frauenministerin durchgesetzt hat, werden u.a. Frauen- und Mädchenberatungsstellen, Frauenhäuser, Krisenintervention und Prozessbegleitung gestärkt. Darüber hinaus soll der Nationale Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen Prävention, Schutz und konsequente rechtliche Maßnahmen ressortübergreifend verbinden.

Foto: 20. Rote Nacht im Bildungshaus Jägermayrhof in Linz - - v.l.n.r.: Prammer, Trudenberger, Winkler, Babler, Stangl, Etzelstorfer, Portenkirchner und Schwarz
© MecGreenie

9. Juli 2026: Vizekanzler Andi Babler in Oberösterreich

Volles Haus bei Roter Nacht in Linz

Im Rahmen der „Ordnen statt Spalten“-Tour war Vizekanzler und Bundesparteivorsitzender Andi Babler bei der Roten Nacht im Bildungshaus Jägermayrhof in Linz. Bei vollem Haus mit rund 400 Gästen und bester Stimmung eröffnete Babler das Event mit einer kurzen Rede über die lange Tradition der Roten Nacht: „Politik lebt dort, wo Menschen miteinander reden, diskutieren und sich engagieren. Genau dafür steht die Rote Nacht. Genau dafür steht die Sozialdemokratie“, sagte Babler.

Teil des Programms war auch eine Talk-Runde mit Andi Babler, dem OÖ-Landesparteivorsitzenden Martin Winkler und dem Linzer Bürgermeister Didi Prammer. Durch den Abend führte Anna Portenkirchner, Landesgeschäftsführerin der SPÖ OÖ Frauen. Babler ging dabei auch auf die „klare sozialdemokratische Handschrift im Doppelbudget“ ein und verwies auf wichtige Offensivmaßnahmen bei Bildung, Kindern und Jugendlichen, Frauen und Alleinerziehenden, Pflege und Gesundheit.

Die Rote Nacht wurde bereits zum 20. Mal vom Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller und Künstlerinnen und Künstler Oberösterreich (BSA OÖ) veranstaltet.

9. Juli 2026: Vizekanzler Andi Babler in Oberösterreich

Volles Haus bei Roter Nacht in Linz

Im Rahmen der „Ordnen statt Spalten“-Tour war Vizekanzler und Bundesparteivorsitzender Andi Babler bei der Roten Nacht im Bildungshaus Jägermayrhof in Linz. Bei vollem Haus mit rund 400 Gästen und bester Stimmung eröffnete Babler das Event mit einer kurzen Rede über die lange Tradition der Roten Nacht: „Politik lebt dort, wo Menschen miteinander reden, diskutieren und sich engagieren. Genau dafür steht die Rote Nacht. Genau dafür steht die Sozialdemokratie“, sagte Babler.

Teil des Programms war auch eine Talk-Runde mit Andi Babler, dem OÖ-Landesparteivorsitzenden Martin Winkler und dem Linzer Bürgermeister Didi Prammer. Durch den Abend führte Anna Portenkirchner, Landesgeschäftsführerin der SPÖ OÖ Frauen. Babler ging dabei auch auf die „klare sozialdemokratische Handschrift im Doppelbudget“ ein und verwies auf wichtige Offensivmaßnahmen bei Bildung, Kindern und Jugendlichen, Frauen und Alleinerziehenden, Pflege und Gesundheit.

Die Rote Nacht wurde bereits zum 20. Mal vom Bund sozialdemokratischer AkademikerInnen, Intellektueller und Künstlerinnen und Künstler Oberösterreich (BSA OÖ) veranstaltet.

Foto: Andi Babler (4.v.l.) beim Donauinselfest (DIF) 2026 in Wien 5 weiteren Besucherinnen der Veranstaltung.
© SPÖ

4. Juli 2026: Vizekanzler Andi Babler in Wien

„Sommer an!“: Andi Babler zu Besuch auf dem Donauinselfest

Das Donauinselfest zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie Kultur für alle funktionieren kann. Auf der „Ordnen statt Spalten“-Tour machte SPÖ-Vorsitzender und Vizekanzler Andi Babler auf der Donauinsel halt, um sich an verschiedenen Stationen auf der Donauinsel ein Bild vom vielfältigen Programm zu machen. Er besuchte die Stände der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter*innen, der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und der FSG – Polizei sowie die Friedensbühne, die FM4-Bühne und den ÖFB-Bereich. Dabei kam er mit zahlreichen Besucher*innen und Ehrenamtlichen ins Gespräch.

„Das Donauinselfest ist das größte Open-Air-Festival Europas bei freiem Eintritt und wahnsinnigem Angebot. Vier Kilometer, 14 Bühnen, 700 Stunden Angebot. Es ist enorm wertvoll, dass es Kunst- und Kulturangebote wie das Donauinselfest gibt, die für alle zugänglich sind. Danke für so viele nette Gespräche und Begegnungen“, so SPÖ-Vorsitzender und Vizekanzler Andi Babler. Besonders hob er auch den Einsatz der vielen freiwilligen Helfer*innen sowie der Beschäftigten hervor, die das Donauinselfest Jahr für Jahr möglich machen.

4. Juli 2026: Vizekanzler Andi Babler in Wien

„Sommer an!“: Andi Babler zu Besuch auf dem Donauinselfest

Das Donauinselfest zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie Kultur für alle funktionieren kann. Auf der „Ordnen statt Spalten“-Tour machte SPÖ-Vorsitzender und Vizekanzler Andi Babler auf der Donauinsel halt, um sich an verschiedenen Stationen auf der Donauinsel ein Bild vom vielfältigen Programm zu machen. Er besuchte die Stände der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter*innen, der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst und der FSG – Polizei sowie die Friedensbühne, die FM4-Bühne und den ÖFB-Bereich. Dabei kam er mit zahlreichen Besucher*innen und Ehrenamtlichen ins Gespräch.

„Das Donauinselfest ist das größte Open-Air-Festival Europas bei freiem Eintritt und wahnsinnigem Angebot. Vier Kilometer, 14 Bühnen, 700 Stunden Angebot. Es ist enorm wertvoll, dass es Kunst- und Kulturangebote wie das Donauinselfest gibt, die für alle zugänglich sind. Danke für so viele nette Gespräche und Begegnungen“, so SPÖ-Vorsitzender und Vizekanzler Andi Babler. Besonders hob er auch den Einsatz der vielen freiwilligen Helfer*innen sowie der Beschäftigten hervor, die das Donauinselfest Jahr für Jahr möglich machen.

SPÖ-Staatssekretär Jörg Leichtfried beim Rennfelder Kirtag
© Gallhofer

4. Juli 2026: SPÖ-Staatssekretär Jörg Leichtfried in der Steiermark

Ein Fest für die Region in Bruck an der Mur: Rennfelder Kirtag mit bester Stimmung

Im Rahmen der „Ordnen statt Spalten“-Tour des SPÖ-Regierungsteams besuchte SPÖ-Staatssekretär Jörg Leichtfried den traditionellen Rennfelder Kirtag in Bruck an der Mur. Gemeinsam mit dem SPÖ-Vizebürgermeister Gregor Tuttinger nutzte er die Gelegenheit zum Austausch mit vielen Besucher*innen. „Der Rennfelder Kirtag in Bruck an der Mur ist eine ganz besondere Veranstaltung. Danke an alle, die den Kirtag ermöglichen und ihn durch ihr Engagement zu einem richtigen Highlight machen. Danke für die guten Gespräche und den interessanten Austausch vor Ort“, so Leichtfried.

Leichtfried unterstrich die Bedeutung von Zusammenhalt, Ehrenamt und gelebter Solidarität in den Regionen. Denn der seit 2007 vom Wohltätigkeits- und Brauchtumsverein Rennfelder z‘ Bruck veranstaltete Kirtag verbindet Brauchtum mit sozialem Engagement – der Reinerlös kommt der Kindlkassa, also Menschen und Familien in der Region, zugute.

4. Juli 2026: SPÖ-Staatssekretär Jörg Leichtfried in der Steiermark

Ein Fest für die Region in Bruck an der Mur: Rennfelder Kirtag mit bester Stimmung

Im Rahmen der „Ordnen statt Spalten“-Tour des SPÖ-Regierungsteams besuchte SPÖ-Staatssekretär Jörg Leichtfried den traditionellen Rennfelder Kirtag in Bruck an der Mur. Gemeinsam mit dem SPÖ-Vizebürgermeister Gregor Tuttinger nutzte er die Gelegenheit zum Austausch mit vielen Besucher*innen. „Der Rennfelder Kirtag in Bruck an der Mur ist eine ganz besondere Veranstaltung. Danke an alle, die den Kirtag ermöglichen und ihn durch ihr Engagement zu einem richtigen Highlight machen. Danke für die guten Gespräche und den interessanten Austausch vor Ort“, so Leichtfried.

Leichtfried unterstrich die Bedeutung von Zusammenhalt, Ehrenamt und gelebter Solidarität in den Regionen. Denn der seit 2007 vom Wohltätigkeits- und Brauchtumsverein Rennfelder z‘ Bruck veranstaltete Kirtag verbindet Brauchtum mit sozialem Engagement – der Reinerlös kommt der Kindlkassa, also Menschen und Familien in der Region, zugute.

SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer mit SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim beim Sommerfest der SPÖ-Korneuburg
© Christian Bader

2. Juli 2026: SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer in Niederösterreich

Politischer Austausch bei toller Sommerfest-Stimmung in Korneuburg

Im Zuge der „Ordnen statt Spalten“-Tour war SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer am Sommerfest der SPÖ Korneuburg zu Gast. Gemeinsam mit SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim, zahlreichen Funktionär*innen und vielen Besucher*innen stand der Austausch über die Regierungsarbeit und die Zukunftsperspektiven Österreichs im Mittelpunkt.

Im Gespräch mit SPÖ-Bezirksvorsitzendem in Korneuburg, Bundesrat Martin Peterl sprach Marterbauer über die budgetäre Lage und machte deutlich, dass die Bundesregierung trotz notwendiger Budgetkonsolidierung wichtige sozialdemokratische Projekte umsetzt – von der Mietpreisbremse über die Stärkung des Gesundheitssystem bis zu Investitionen in Bildung, Kinderbetreuung und Pflege. „Gerade in herausfordernden Zeiten ist es wichtig, mit den Menschen direkt ins Gespräch zu kommen und zu zeigen, dass wir Verantwortung übernehmen und Österreich Schritt für Schritt voranbringen“, betonte Marterbauer.

2. Juli 2026: SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer in Niederösterreich

Politischer Austausch bei toller Sommerfest-Stimmung in Korneuburg

Im Zuge der „Ordnen statt Spalten“-Tour war SPÖ-Finanzminister Markus Marterbauer am Sommerfest der SPÖ Korneuburg zu Gast. Gemeinsam mit SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim, zahlreichen Funktionär*innen und vielen Besucher*innen stand der Austausch über die Regierungsarbeit und die Zukunftsperspektiven Österreichs im Mittelpunkt.

Im Gespräch mit SPÖ-Bezirksvorsitzendem in Korneuburg, Bundesrat Martin Peterl sprach Marterbauer über die budgetäre Lage und machte deutlich, dass die Bundesregierung trotz notwendiger Budgetkonsolidierung wichtige sozialdemokratische Projekte umsetzt – von der Mietpreisbremse über die Stärkung des Gesundheitssystem bis zu Investitionen in Bildung, Kinderbetreuung und Pflege. „Gerade in herausfordernden Zeiten ist es wichtig, mit den Menschen direkt ins Gespräch zu kommen und zu zeigen, dass wir Verantwortung übernehmen und Österreich Schritt für Schritt voranbringen“, betonte Marterbauer.


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Ordnen statt Spalten. Es kann nicht sein, dass immer jene am lautesten über Migration sprechen, die am wenigsten darüber wissen. Damit muss Schluss sein. Wir gehen beim Thema Migration in die Offensive.

Regeln und Ordnung sind die Grundlage für Menschlichkeit und Solidarität. Die SPÖ nimmt der FPÖ jetzt das Thema weg. Österreich braucht keine Spaltung, es braucht Ordnung. Ordnen statt Spalten.

Wenn Menschen den ganzen Tag an Bahnhöfen herumsitzen, ist das nicht in Ordnung. Das ist Chaos. Aber das löst man nicht durch Spaltung. Das löst man, indem man Menschen eine Perspektive gibt. Durch schnellen Zugang zum Arbeitsmarkt.

Wenn Jugendliche im Netz von Hasspredigern radikalisiert werden, ist das nicht in Ordnung. Das ist Chaos. Aber das löst man nicht durch noch mehr Hass. Sondern durch Altersbegrenzungen. Dadurch, dass wir die Plattformen in die Pflicht nehmen. Ordnen statt Spalten.

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