Der sozialdemokratischen Parlamentsfraktion (SPÖ-Parlamentsklub) gehören die sozialdemokratischen Abgeordneten zum Nationalrat, Bundesrat und Europäischen Parlament an.
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Wenn wirklich nur Leistung zählen würde, wären unsere Vorstandsetagen heute anders besetzt. Frauen sind da, qualifiziert und bereit. Was fehlt, ist ein System, das sie auch wirklich lässt.
Die FPÖ feiert ihr 70-jähriges Bestehen – wir sehen keinen Grund zu feiern.
Sinnvolle Maßnahmen gegen die Teuerung unterstützen sie nicht. Aber wenn es um Skandale geht, haben sie doch einiges zustande gebracht.
Unsere Bundesrätinnen und Bundesräte haben jedenfalls einige Wünsche an sie.
Wer politische Werbung schaltet, muss das offenlegen. Wer sie finanziert, muss sichtbar sein. Demokratie lebt davon, dass Menschen nachvollziehen können, was passiert. Wenn Einfluss unsichtbar bleibt, geht Vertrauen verloren. Wenn es um Transparenz und Klarheit für die Menschen geht, ist die FPÖ wieder einmal dagegen. Wir schaffen Ordnung, wo es nötig ist: Beim Vertrauen der Menschen.
Wir sollten junge Menschen nicht ins Bundesheer zwingen.
Wir sollten ihnen lieber einen guten Grund geben, Verantwortung zu übernehmen: einen starken Sozialstaat, der es wert ist, verteidigt zu werden und Aufgaben, bei denen sie etwas lernen und einen sinnvollen Beitrag leisten können.
🏛️ Heute im Bundesrat: Auf der Tagesordnung der 989. Sitzung stehen Themen, die dich direkt im Alltag betreffen:
🇦🇹 Landesverteidigung
⛑️ Helmpflicht für E-Scooter
🚫 E-Mopeds runter vom Radweg
👩💼 Mehr Frauen in Führungspositionen
📢 Transparenz bei politischer Werbung
🚦 Intelligente Verkehrssteuerung
📺 Neue Regeln für ORF & Medien
👩🏫 Besseres Dienstrecht für Lehrer:innen & Beamt:innen
Wir ordnen Österreich.
📺 Ab 09:00 Uhr live auf short.spoe.at/parlament-live
In den vergangenen Monaten haben wir im Parlament Maßnahmen gegen die Teuerung beschlossen. Heute treten vier wesentliche Gesetze in Kraft:
🇦🇹 Spritpreisbremse – Wir dämpfen die Auswirkungen der Spritpreisexplosion ab. Seit der Kickl-Freund Donald Trump den Iran bombadiert hat, sind bei uns die Preise explodiert. Als eines der ersten Länder steuert Österreich dagegen: Die meisten Tankstellen müssen Benzin und Diesel ab heute etwas günstiger abgeben.
🇦🇹 Mietpreisbremse – 2026 dürfen die Mieten in Alt- und Gemeindebauten um maximal 1 % steigen. Und auch nur einmal im Jahr. Und: eine Preisdämpfung gilt auch bei den unregulierten Mieten.
🇦🇹 Anti-Mogelpackungsgesetz – Ab heute müssen Supermärkte Produkte deutlich kennzeichnen, wenn weniger drin ist und die Packung gleich bleibt. Diese versteckten Preiserhöhungen müssen jetzt ausgewiesen werden.
🇦🇹 Strom-Sozialtarif – Rund 300.000 Haushalte mit geringem Einkommen müssen von den Energieversorgern einen Stromtarif von 6 Cent/kWh bekommen. Die Kosten tragen die, die in den vergangenen Jahren besonders stark von den gestiegenen Energiepreisen profitiert haben: Die Energiekonzerne.
Diese Maßnahmen gelten ab heute. Wir kämpfen im Parlament und in der Regierung weiterhin für ein leistbares Leben und mehr Ordnung.
Wir ordnen Österreich 🇦🇹
ÖSTERREICH ORDNEN 🇦🇹
MEHR SICHERHEIT IM VERKEHR
Mehr Sicherheit braucht klare Regeln. Darum bringen wir Ordnung in den Stadtverkehr – besonders bei E-Scootern und E-Mopeds.
🦺 Mehr Sicherheit am Radweg
E-Mopeds müssen ab 1. Oktober runter vom Radweg und auf die Straße, damit Radwege sicherer und übersichtlicher werden. Gleichzeitig gibt es eine neue Promillegrenze für E-Scooter. Sie wird von 0,8 auf 0,5 Promille gesenkt.
🔔 Neue Regeln für E-Scooter
E-Scooter müssen künftig mit Klingel und Blinker ausgestattet sein. Außerdem gilt: maximal eine Person pro Scooter, der Transport von Gütern ist nicht mehr erlaubt.
🚴 Verschärfte Helmpflicht
Für mehr Schutz im Straßenverkehr wird die Helmpflicht ausgeweitet. Für E-Scooter gilt sie bis zum 14. Lebensjahr, für E-Bikes bis zum 16. Lebensjahr.
Klare Regeln. Klare Grenzen.
Mehr Sicherheit für alle im Verkehr.
So würde es ausschauen, wenn die FPÖ den ORF übernimmt: „Ich bin kein Nazi, aber…“ zur Primetime, Champagnerverkostung mit Harald Vilimsky und spontane Studio-Anrufe von Herbert Kickl als neues Standardformat. Unabhängiger Journalismus wurde leider aus dem Programm genommen.
⛽️ Diesel über 2€. Benzin um 1,80€ 😤. Das ist das Ergebnis von Trumps "Friedenspolitik", die Herbert Kickl und die FPÖ stets bejubelt haben. Jetzt sehen wir, wohin diese Politik führt.
Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die erste Welle der Teuerung befeuert. Jetzt passiert das gleiche mit Trump. Und wieder machen Ölkonzerne Milliardengewinne auf Kosten der Bürger:innen.
Und die FPÖ? Im Parlament wünscht sie sich die Abschaffung der Mineralösteuer und der CO2-Steuer – ohne einen ernstzunehmenden Vorschlag, wo die dafür nötigen mehr als 3 Mrd. € herkommen sollen. Damit würden sie nicht nur den Staatshaushalt auf Jahre hinweg ruinieren, sondern noch dazu die unmoralischen Kriegsgewinne der Ölkonzerne beschützen.
Kickl, Hafenecker, Fürst: Die FPÖ-Parteispitze hat Trump als "Friedensstifter" abgefeiert und einen Freundschaftsvertrag mit Putins Partei. Das sind die Freunde der FPÖ, das sind die politischen Vorbilder.
Vergangene Woche hat die Sozialdemokratie im Parlament gezeigt: So nicht. Wir arbeiten für die Menschen, nicht für unmoralische Konzerngewinne. Die Spritpreisbremse ist ein klares Bekenntnis: Niemand soll Gewinne mit dem Krieg auf Kosten der Menschen in Österreich machen 🇦🇹.
Die FPÖ fordert Sicherheit. Gleichzeitig hat sie sich an Putins Partei angenähert. Einer Partei, die Krieg führt und Europa destabilisiert. Das passt nicht zusammen. Während autoritäre Regime Energie als Druckmittel einsetzen und Preise steigen lassen, braucht es klare politische Antworten. Stattdessen kommen von der FPÖ Vorschläge, die weder finanzierbar noch wirksam sind. Das ist keine Sicherheitspolitik. Das ist Verantwortungslosigkeit. Wer Sicherheit ernst meint, darf keine Doppelstandards haben. Wir sagen klar: Österreich braucht eine Politik, die schützt, die stabilisiert und die sich nicht an jene annähert, die Unsicherheit gezielt erzeugen.
Die FPÖ hat unseren Abgeordneten nicht zu sagen, wann sie sprechen dürfen. Das hat mit verantwortungsvoller Politik nichts zu tun.
Die FPÖ verspricht Entlastung, produziert in Wahrheit aber Chaos, wie die inszenierte Spritaktion in Ottakring gezeigt hat. Für zwei Stunden wurden die Preise künstlich gesenkt, danach wieder angehoben, während jetzt rechtliche Konsequenzen für den Tankstellenbetreiber im Raum stehen. Das ist keine Entlastung, sondern eine Inszenierung auf Kosten der Menschen, die mit steigenden Preisen kämpfen und sich Verlässlichkeit erwarten.
Was die FPÖ hier vorlegt, ist ein Wunschzettel ohne Gegenfinanzierung. Wer so Politik macht, hinterlässt kein Plus in der Geldbörse, sondern das nächste Budgetloch. Am Ende zahlen es wieder jene, die ohnehin schon unter Druck stehen. Und aufräumen wird das - wie immer - die Sozialdemokratie.
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Der Klub und seine Mitarbeiter*innen
Klubvorsitzender Philip Kucher
1. KV-Stv.in Julia Herr
Karin Greiner
Jan Krainer
Sabine Schatz
Rudolf Silvan
Christian Fischer (Vorsitzender der Bundesratsfraktion)
Manfred Mertel (Bundesrat)
Andreas Schieder (EU-Delegationsleiter)
Beigezogene Mitglieder des Klubpräsidiums:
3. NR-Präsidentin Doris Bures
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim
Marion Knapp
Christopher Berka
Joachim Preiss (stellvertretend)
Arbeitsmarkt, Arbeit, Soziales, Senior*innen, Menschen mit Behinderungen, Pflege
Jochen Preiss
Außenpolitik, Südtirol
Marion Knapp (Klubdirektorin)
Bildung, Elementarpädagogik, Lehrlinge, Berufsausbildung, Konsument*innenschutz, Wissenschaft
Anna Milian
Budget, Finanzen
Julian Bartsch
Europa, Entwicklungszusammenarbeit, Sustainable Development Goals
Andrea Schenk
Familie, Frauen, Gleichbehandlung, Diversität und LQBTIQ+, Jugend, Kinder, Petitionen und Bürger*inneninitiativen
Monika Juch
Gesundheit, Kunst und Kultur, Erinnerungskultur, Medien/Netzpolitik, Ehrenamt, Einsatzorganisationen
Sabine Seuss
Innere Sicherheit, Landesverteidigung, Zivildienst, Datenschutz, Integration, Sport
Christian Schiesser
Rechnungshof, Wohnen und Bauten, Regionalpolitik, Bundesrat
Christian Götz
Tierschutz, Kommunale Angelegenheiten, Tourismus, Hauptausschuss, Unvereinbarkeit, Bundesrat
Gudrun Gruber
Umwelt und Klima, Energie
Robert Strayhammer
Verkehr und Infrastruktur, Forschung, Innovation, Digitalisierung, Volksanwaltschaft
August Reschreiter
Verfassung, Justiz, Menschenrechte, Geschäftsordnung, Immunität
David Loretto
Wirtschaft, Industrie, KMU, Tourismus
Christopher Berka (Klubdirektor)