Der sozialdemokratischen Parlamentsfraktion (SPÖ-Parlamentsklub) gehören die sozialdemokratischen Abgeordneten zum Nationalrat, Bundesrat und Europäischen Parlament an.
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Trumps "Gangster-Methoden" & die EU
Ölkonzerne haben in der Vergangenheit immer wieder von Krisen profitiert. Die OMV mit über 10 Mrd. Euro. Wir wiederholen die Fehler früherer Regierungen nicht: Wir greifen ein.
Wir verbieten überhöhte Gewinnmargen der Ölkonzerne. So dämpfen wir die Preiserhöhungen durch den US-Angriff auf den Iran für die Menschen in Österreich ab.
Krieg und Krisen dürfen nicht zu Profiten von Ölkonzernen werden. Wenn sich Ölkonzerne und Tankstellen mit dem Krieg im Iran an den Österreicher:innen bereichern, dann müssen wir eingreifen.
Darum begrenzen wir die Gewinnmargen der Ölkonzerne und Tankstellen und senken so den Spritpreis um 10 Cent pro Liter. So federn wir die Preissteigerungen an den Tankstellen ab. Die Menschen in Österreich dürfen nicht für Übergewinne der Konzerne abgezockt werden.
Ganz konkret bedeutet das: Die Konzerne dürfen beim Sprit nicht mehr so viel abkassieren wie zuletzt. Ihre Gewinnmargen dürfen künftig nicht mehr als 50 Prozent über dem Niveau liegen, das wir vor dem Krieg im Nahen Osten hatten.
Die Regelung gilt ab 1. April und vorerst bis Jahresende.
Wir zeigen ganz klar: Der Markt steht nicht über allem. Wenn es ungerecht wird, greifen wir ein.
Wir ordnen Österreich.
Weniger Inhalt, aber gleicher oder sogar höherer Preis - viele Menschen erleben das beim täglichen Einkauf. Genau dagegen gehen wir vor.
Mit dem Anti-Mogelpackungsgesetz wird künftig klar gekennzeichnet, wenn weniger drin ist. So können Konsument:innen beim Einkaufen sofort erkennen, wenn sich die Füllmenge eines Produkts verkleinert hat.
Mit dem Anti-Mogelpackungsgesetz gegen Shrinkflation sorgen wir für klare Kennzeichnung: Wenn sich die Füllmenge eines Produkts verkleinert, muss das künftig deutlich sichtbar sein.
Es geht nicht nur um Gramm oder Milliliter – es geht um Vertrauen, Fairness und ehrliche Preise beim täglichen Einkauf.
Heute macht Schlussmachen mal richtig Spaß! Schluss mit Shrinkflation, Schluss mit der Spritpreis-Abzocke. Das sagen unsere Bundesrät:innen dazu.
Extremwetter wie Starkregen, Überschwemmungen und lange Trockenperioden treten immer häufiger auf. Für viele Gemeinden bedeutet das beschädigte Straßen, überflutete Häuser und zerstörte landwirtschaftliche Flächen.
Darum setzen wir stärker auf naturnahen Hochwasserschutz: Flüssen mehr Raum geben, Überflutungsflächen schaffen und natürliche Rückhalteflächen stärken. So schützen wir unsere Gemeinden und gleichzeitig unsere Natur.
Heute im Bundesrat: Wir machen Schluss mit Mogelpackungen. In Zukunft muss im Geschäft deutlich gekennzeichnet werden, wenn plötzlich weniger in einer Packung drin ist. 60 Tage lang muss das künftig ausgeschildert sein. Gleiche Packungsgröße, weniger Inhalt – so versuchen Lebensmittelkonzerne und Handel, den Konsument:innen versteckte Preiserhöhungen unterzujubeln: Wer nicht ganz genau hinschaut, merkt den geringeren Inhalt erst daheim, wenn mehr Luft als Inhalt im Packerl ist.
Wenn sich der Handel nicht an die Kennzeichnungspflicht hält, werden außerdem 10x höhere Strafen als bisher fällig.
Die Sitzung des Bundesrats wird live übertragen. Link in der Bio
Ab 1. April gilt eine klare Regel: Wer den Inhalt reduziert und den Preis gleich lässt, muss das 60 Tage lang deutlich kennzeichnen. Sichtbar für alle Kundinnen und Kunden. Weniger drin zum gleichen Preis ist eine Mogelpackung. Das wird offengelegt.
Wir stärken die Entscheidungsmacht der Konsumentinnen und Konsumenten.
Weniger Inhalt, gleicher oder höherer Preis - das ist Shrinkflation.
Wir haben jetzt ein Gesetz gegen Mogelpackungen beschlossen. Wird der Inhalt reduziert, muss das im Supermarkt klar gekennzeichnet werden.
Wir greifen ein, wenn Preise durch die Hintertür steigen. So machen wir das Leben wieder leistbarer.
Mit dem neuen Gesetz gegen Shrinkflation verpflichten wir einer klaren Kennzeichnung im Supermarkt. Wird der Inhalt reduziert und der Preis bleibt gleich oder steigt, muss das transparent ausgewiesen werden.
Wer sich nicht daran hält, muss mit empfindlichen Strafen rechnen.
Wir setzen klare Regeln gegen versteckte Preiserhöhungen und kämpfen entschlossen gegen die Teuerung.
Die Preise an den Zapfsäulen steigen rasant schnell und mit ihnen die Gewinnmargen von Raffinerien und Tankstellen. Krisen dürfen nicht zur Goldgrube für einige Wenige werden. Wir kämpfen dagegen: Mit einer klaren Preisformel, gedeckelte Margen und fairen Preisen – ohne die Versorgung zu gefährden.
Unternehmen sollen Gewinne machen. Aber keine Krisengewinne auf Kosten der Bevölkerung. Dafür setzen wir uns im Parlament ein.
Heraus zum Internationalen Frauenkampftag! ✊
Gleichstellung passiert nicht – sie muss erkämpft werden. Seit jeher tritt die Sozialdemokratie für die Gleichstellung ein. Mit Johanna Dohnal hat die SPÖ das erste Frauenministerium Österreichs geschaffen und Frauenpolitik erstmals auf Regierungsebene verankert.
Auch heute treiben wir Gleichstellung mit konkreten Beschlüssen voran: Im Parlament haben wir den Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen beschlossen, um Prävention zu stärken und Täter konsequenter zur Verantwortung zu ziehen. Mit dem D*ck-Pic-Verbot stellen wir digitale Belästigung unter Strafe. Und wir haben Menstruations- und Verhütungsmittel von der Umsatzsteuer befreit, weil notwendige Produkte des Alltags kein Luxus sind.
Der Internationale Frauenkampftag erinnert daran: Gleichstellung ist politische Arbeit. Wir setzen sie Schritt für Schritt um – für ein Österreich, in dem Frauen sicher leben können, wirtschaftlich unabhängig sind und die gleichen Chancen haben.
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Der Klub und seine Mitarbeiter*innen
Klubvorsitzender Philip Kucher
1. KV-Stv.in Julia Herr
Karin Greiner
Jan Krainer
Sabine Schatz
Rudolf Silvan
Christian Fischer (Vorsitzender der Bundesratsfraktion)
Manfred Mertel (Bundesrat)
Andreas Schieder (EU-Delegationsleiter)
Beigezogene Mitglieder des Klubpräsidiums:
3. NR-Präsidentin Doris Bures
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim
Marion Knapp
Christopher Berka
Joachim Preiss (stellvertretend)
Arbeitsmarkt, Arbeit, Soziales, Senior*innen, Menschen mit Behinderungen, Pflege
Jochen Preiss
Außenpolitik, Südtirol
Marion Knapp (Klubdirektorin)
Bildung, Elementarpädagogik, Lehrlinge, Berufsausbildung, Konsument*innenschutz, Wissenschaft
Anna Milian
Budget, Finanzen
Julian Bartsch
Europa, Entwicklungszusammenarbeit, Sustainable Development Goals
Andrea Schenk
Familie, Frauen, Gleichbehandlung, Diversität und LQBTIQ+, Jugend, Kinder, Petitionen und Bürger*inneninitiativen
Monika Juch
Gesundheit, Kunst und Kultur, Erinnerungskultur, Medien/Netzpolitik, Ehrenamt, Einsatzorganisationen
Sabine Seuss
Innere Sicherheit, Landesverteidigung, Zivildienst, Datenschutz, Integration, Sport
Christian Schiesser
Rechnungshof, Wohnen und Bauten, Regionalpolitik, Bundesrat
Christian Götz
Tierschutz, Kommunale Angelegenheiten, Tourismus, Hauptausschuss, Unvereinbarkeit, Bundesrat
Gudrun Gruber
Umwelt und Klima, Energie
Robert Strayhammer
Verkehr und Infrastruktur, Forschung, Innovation, Digitalisierung, Volksanwaltschaft
August Reschreiter
Verfassung, Justiz, Menschenrechte, Geschäftsordnung, Immunität
David Loretto
Wirtschaft, Industrie, KMU, Tourismus
Christopher Berka (Klubdirektor)