Parlament

 

Der sozialdemokratischen Parlamentsfraktion (SPÖ-Parlamentsklub) gehören die sozialdemokratischen Abgeordneten zum Nationalrat, Bundesrat und Europäischen Parlament an.

© Parlamentsdirektion/Johannes Zinner

Aktuelles

Porträt Julia Herr
© Kurt Prinz

Herr: Sanierungsoffensive senkt Heizkosten und sichert Arbeitsplätze

Die Bundesregierung hat die Eckpunkte der Sanierungsoffensive 2027 vorgestellt. Damit sollen hunderttausende Menschen dabei unterstützt werden, ihre Wohnungen und Häuser klimafreundlicher und energieeffizienter zu machen und langfristig Heizkosten zu sparen. Die Förderungen für den Heizungstausch und die thermische Sanierung sollen zugleich die heimische Bauwirtschaft stärken und Arbeitsplätze sichern. „Die Sanierungsoffensive schafft heimische Arbeitsplätze, ist gut fürs Klima und entlastet das Geldbörserl“, betont SPÖ-Umweltsprecherin Julia Herr.

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Herr: Sanierungsoffensive senkt Heizkosten und sichert Arbeitsplätze

Die Bundesregierung hat die Eckpunkte der Sanierungsoffensive 2027 vorgestellt. Damit sollen hunderttausende Menschen dabei unterstützt werden, ihre Wohnungen und Häuser klimafreundlicher und energieeffizienter zu machen und langfristig Heizkosten zu sparen. Die Förderungen für den Heizungstausch und die thermische Sanierung sollen zugleich die heimische Bauwirtschaft stärken und Arbeitsplätze sichern. „Die Sanierungsoffensive schafft heimische Arbeitsplätze, ist gut fürs Klima und entlastet das Geldbörserl“, betont SPÖ-Umweltsprecherin Julia Herr.

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Portrait SPÖ-Nationalrat Wolfgang Moitzi
© Parlamentsdirektion/Johannes Zinner

Moitzi: Brenner-Nordzulauf braucht Planungssicherheit

SPÖ-Verkehrssprecher Wolfgang Moitzi nahm an einem Austausch der Verkehrsausschüsse des österreichischen Nationalrats und des Deutschen Bundestags teil, bei dem die grenzüberschreitende Mobilität im Mittelpunkt stand. Moitzi forderte klare Zusagen aus Deutschland, damit der Ausbau der wichtigen Nord-Süd-Bahnverbindung vorankommt. „Wir brauchen in dieser Frage aber endlich Planungssicherheit und klare Ansagen von unseren deutschen Nachbarn“, so Moitzi. Ziel ist es, mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern und die Bevölkerung zu entlasten.

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Moitzi: Brenner-Nordzulauf braucht Planungssicherheit

SPÖ-Verkehrssprecher Wolfgang Moitzi nahm an einem Austausch der Verkehrsausschüsse des österreichischen Nationalrats und des Deutschen Bundestags teil, bei dem die grenzüberschreitende Mobilität im Mittelpunkt stand. Moitzi forderte klare Zusagen aus Deutschland, damit der Ausbau der wichtigen Nord-Süd-Bahnverbindung vorankommt. „Wir brauchen in dieser Frage aber endlich Planungssicherheit und klare Ansagen von unseren deutschen Nachbarn“, so Moitzi. Ziel ist es, mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern und die Bevölkerung zu entlasten.

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Bei der Pressekonferenz (im Bild: Julia Herr) im Regierungsgebäude am Stubenring wurde von den Koalitionspartnern die Verordnung zum Wasserentnahmeregister vorgestellt
© BMLUK/Rene Hemerka

SPÖ-Erfolg: Wasserentnahmeregister auf Schiene

Der Schutz unseres Grundwassers wird in Zeiten zunehmender Dürre immer wichtiger. Die SPÖ hat deshalb Druck für ein Wasserentnahmeregister für Großverbraucher gemacht, um mehr Transparenz beim Wasserverbrauch zu schaffen. Und dieser Einsatz hat sich ausgezahlt – die entsprechende Verordnung geht jetzt in Begutachtung. Wesentliche Wasserentnahmen sollen künftig gemessen und digital gemeldet werden. „Nur wenn wir wissen, wo wie viel Wasser von großen Verbrauchern entnommen wird, können wir vorausschauend planen und unsere Wasserversorgung für die Zukunft absichern“, so SPÖ-Umweltsprecherin Julia Herr.

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SPÖ-Erfolg: Wasserentnahmeregister auf Schiene

Der Schutz unseres Grundwassers wird in Zeiten zunehmender Dürre immer wichtiger. Die SPÖ hat deshalb Druck für ein Wasserentnahmeregister für Großverbraucher gemacht, um mehr Transparenz beim Wasserverbrauch zu schaffen. Und dieser Einsatz hat sich ausgezahlt – die entsprechende Verordnung geht jetzt in Begutachtung. Wesentliche Wasserentnahmen sollen künftig gemessen und digital gemeldet werden. „Nur wenn wir wissen, wo wie viel Wasser von großen Verbrauchern entnommen wird, können wir vorausschauend planen und unsere Wasserversorgung für die Zukunft absichern“, so SPÖ-Umweltsprecherin Julia Herr.

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Sitzung des Nationalrates – Am Redner:innenpult Nationalratsabgeordnete Barbara Teiber (SPÖ)
© Parlamentsdirektion/Ulrike Wieser

Nationalrat: Mehr Chancen und Entlastung für ältere Beschäftigte

Im Nationalrat wurde ein umfangreiches Gesamtpaket für ältere Arbeitnehmer*innen – darunter die Aktivpension – beschlossen. Die SPÖ hat dabei sichergestellt, dass das gesetzliche Pensionsantrittsalter nicht angetastet wird. Gleichzeitig sollen jene, die länger arbeiten möchten und die das gesundheitlich können, auch die Möglichkeit dazu haben. Und sie sollen dabei stärker entlastet werden. „Wer länger arbeiten möchte und dazu die Möglichkeit hat, kann das jetzt zu attraktiveren Bedingungen tun“, so SPÖ-Arbeitsmarktsprecherin Barbara Teiber zur beschlossenen Aktivpension.

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Nationalrat: Mehr Chancen und Entlastung für ältere Beschäftigte

Im Nationalrat wurde ein umfangreiches Gesamtpaket für ältere Arbeitnehmer*innen – darunter die Aktivpension – beschlossen. Die SPÖ hat dabei sichergestellt, dass das gesetzliche Pensionsantrittsalter nicht angetastet wird. Gleichzeitig sollen jene, die länger arbeiten möchten und die das gesundheitlich können, auch die Möglichkeit dazu haben. Und sie sollen dabei stärker entlastet werden. „Wer länger arbeiten möchte und dazu die Möglichkeit hat, kann das jetzt zu attraktiveren Bedingungen tun“, so SPÖ-Arbeitsmarktsprecherin Barbara Teiber zur beschlossenen Aktivpension.

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Bild: Porträt Julia Herr im Nationalrat
© Kurt Prinz

SPÖ-Herr: Mit Klimagesetz in gute Zukunft investieren

Seit über fünf Jahren hat Österreich kein verbindliches Klimagesetz. Das ändert sich jetzt. Nach der Einigung in der Regierung über das Klimagesetz wird dieses jetzt in Begutachtung geschickt. „Das Klimagesetz sorgt dafür, dass wir in eine gute Zukunft in Österreich investieren, statt Milliarden für Öl und Gas ans Ausland oder für Strafzahlungen nach Brüssel zu schicken. Mit dem Ziel der Klimaneutralität 2040 haben wir eines der ambitioniertesten Gesetze in ganz Europa“, so Herr.

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SPÖ-Herr: Mit Klimagesetz in gute Zukunft investieren

Seit über fünf Jahren hat Österreich kein verbindliches Klimagesetz. Das ändert sich jetzt. Nach der Einigung in der Regierung über das Klimagesetz wird dieses jetzt in Begutachtung geschickt. „Das Klimagesetz sorgt dafür, dass wir in eine gute Zukunft in Österreich investieren, statt Milliarden für Öl und Gas ans Ausland oder für Strafzahlungen nach Brüssel zu schicken. Mit dem Ziel der Klimaneutralität 2040 haben wir eines der ambitioniertesten Gesetze in ganz Europa“, so Herr.

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© Parlamentsdirektion/Ulrike Wieser

Schatz: Rechtsextremismus mit aller Kraft entgegentreten!

Rechtsextreme Straftaten sind erneut gestiegen. Das hat Sabine Schatz, SPÖ-Sprecherin für Erinnerungskultur, mit einer parlamentarischen Anfrage herausgefunden. Mit 862 Tathandlungen im ersten Halbjahr 2026 beträgt der Anstieg rund 10 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres. Für Schatz ist klar: Die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans (NAP) gegen Rechtsextremismus ist dringend notwendig. Die SPÖ tritt Rechtsextremismus mit aller Kraft entgegen.

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Schatz: Rechtsextremismus mit aller Kraft entgegentreten!

Rechtsextreme Straftaten sind erneut gestiegen. Das hat Sabine Schatz, SPÖ-Sprecherin für Erinnerungskultur, mit einer parlamentarischen Anfrage herausgefunden. Mit 862 Tathandlungen im ersten Halbjahr 2026 beträgt der Anstieg rund 10 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres. Für Schatz ist klar: Die Umsetzung des Nationalen Aktionsplans (NAP) gegen Rechtsextremismus ist dringend notwendig. Die SPÖ tritt Rechtsextremismus mit aller Kraft entgegen.

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Der SPÖ-Parlamentsklub auf Instagram

Gute medizinische Versorgung darf kein Privileg sein. Jeder Mensch soll die Behandlung bekommen, die er braucht, ohne dass das eigene Einkommen darüber entscheidet.

Dafür müssen wir unser Gesundheitssystem stärken, den Zugang zu medizinischen Leistungen verbessern und sicherstellen, dass niemand aufgrund seiner finanziellen Situation auf notwendige Hilfe verzichten muss.
Denn Gesundheit ist keine Frage des Geldes, sondern eine Frage der Gerechtigkeit.

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Seit vielen Jahren gibt es die Möglichkeit Wahlarztkosten rückerstattet zu bekommen. Jetzt stehen Vorschläge im Raum, die diese Errungenschaft gefährden und Teilzeitbeschäftigte zusätzlich belasten könnten.
Wer Teilzeit arbeitet, darf nicht dafür bestraft werden. 

Wir setzen uns dafür ein, dass bestehende Leistungen erhalten bleiben und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht noch stärker zur Kasse gebeten werden.

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Gesundheit darf keine Frage des Kontostandes sein. Wer krank ist, braucht Hilfe und keine Rechnung, die davon abschreckt, zum Arzt oder zur Ärztin zu gehen.

Niemand soll aus finanziellen Gründen auf eine wichtige Untersuchung verzichten müssen. Das gilt besonders auch für die Brustkrebsvorsorge.

Unser Standpunkt ist klar: Gesundheit muss leistbar bleiben. Denn wer krank ist, braucht Unterstützung und keine zusätzlichen finanziellen Hürden.

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Selbstbehalte machen Gesundheit zur Kostenfrage.
In Österreich wird über neue Selbstbehalte bei Arztbesuchen diskutiert. Damit könnten zusätzliche Kosten auf Versicherte zukommen, obwohl sie bereits Beiträge in die Krankenversicherung einzahlen.

Die SPÖ lehnt neue Selbstbehalte ab. Wer krank ist, soll sich medizinische Hilfe leisten können, unabhängig vom Einkommen. Statt Patient:innen zusätzlich zu belasten, müssen wir die Kassenversorgung stärken, mehr Kassenärzt:innen schaffen und Wartezeiten verkürzen.
Im Nationalrat haben wir klargemacht: Gesundheit darf keine Frage des Geldbörserls sein.

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Gesundheit darf keine Zusatzgebühr haben.
Solange wir in der Bundesregierung Verantwortung tragen, werden wir nicht zulassen, dass Menschen für ihren Arztbesuch zusätzlich zahlen müssen. Für uns zählt: Gute Gesundheitsversorgung muss für alle leistbar sein. Denn wer krank ist, braucht Unterstützung. 

Die e-card darf nicht zur Kreditkarte werden. Wer zum Arzt muss, soll nicht zuerst rechnen müssen, ob sich der Besuch ausgeht. Mit der SPÖ gibt es keine Selbstbehalte. Wir stehen dafür, dass die e-card gilt und nicht der Kontostand.

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Mit der SPÖ wird es keine neuen Selbstbehalte geben. Solange wir in der Bundesregierung Verantwortung tragen, werden Patientinnen und Patienten nicht zusätzlich zur Kasse gebeten.

Seit 19 Monaten arbeitet die Bundesregierung daran, Verbesserungen im Gesundheitssystem zu erreichen. Das ist angesichts des Sparzwangs alles andere als einfach. Und es braucht viel Arbeit, um Schäden zu beheben, die frühere Regierungen hinterlassen haben.

Für uns ist klar: Sparen darf nicht heißen, dass kranke Menschen schlechter versorgt werden oder mehr bezahlen müssen. Wir stehen für eine öffentliche Gesundheitsversorgung, die für alle da ist – unabhängig vom Einkommen. Die e-card muss zählen, nicht die Kreditkarte.

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Beim Arzt muss die E-Card zählen, nicht die Kreditkarte. SPÖ-Klubobmann Philip Kucher macht in seiner Rede im Nationalrat klar: Gute Gesundheitsversorgung darf keine Frage des Geldbörserls sein!

Lange Wartezeiten, Zweiklassenmedizin und die Diskussion über neue Selbstbehalte zeigen, wo unser Gesundheitssystem verbessert werden muss. Die SPÖ setzt sich für ein starkes öffentliches Gesundheitssystem ein, in dem alle Menschen die medizinische Versorgung bekommen, die sie brauchen.

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Wer krank ist, braucht medizinische Hilfe und keine finanziellen Hürden.

In Österreich darf es nicht davon abhängen, wie viel Geld jemand hat, ob eine notwendige Behandlung leistbar ist. Wir wollen mehr Kassenärzt:innen, kürzere Wartezeiten und eine starke öffentliche Gesundheitsversorgung.

Dafür bauen wir die Primärversorgung aus und stärken die ambulanten Angebote. Im Parlament setzen wir uns dafür ein, dass alle Menschen die medizinische Versorgung bekommen, die sie brauchen.

Denn Gesundheit ist keine Ware. Entscheidend muss sein, welche Hilfe ein Mensch braucht, und nicht, wie viel Geld er hat.

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Selbstbehalte beim Arztbesuch? Nein, danke!
Die Arbeitgeberseite der ÖGK fordert Selbstbehalte bei Arztbesuchen. Wir als SPÖ lehnen das ab und setzen uns für mehr Kassenärzt:innen und kürzere Wartezeiten ein.
Gesundheit darf keine Frage des Geldbörserls sein!

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Unsere Gefängnisse sind überfüllt. Wir haben zu wenig Personal und zu wenig Raum. Die Auslastung liegt bei 108 %. 

Deshalb entlasten wir jetzt unsere Gefängnisse und alle, die dort arbeiten.

Künftig gilt: Wer gerade in Haft sitzt und kein Recht hat, in Österreich zu bleiben, soll nach einer Mindesthaft vorzeitig abgeschoben werden.

So sorgen wir für mehr Ordnung und entlasten gleichzeitig unsere Gefängnisse.

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Österreich muss sich für Frieden einsetzen.

Mit dem Sitz im UN-Sicherheitsrat für 2027 und 2028 kann Österreich mehr Verantwortung übernehmen. Als neutrales Land setzen wir auf Diplomatie, friedliche Lösungen und die Einhaltung des Völkerrechts.

Auch im Parlament geht es um Österreichs Rolle in einer Welt, in der Kriege und Konflikte zunehmen. Unsere Neutralität bedeutet nicht, bei Unrecht wegzuschauen. Sie verpflichtet uns, uns für Frieden einzusetzen und internationale Zusammenarbeit zu stärken.

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Der Klub und seine Mitarbeiter*innen

 

Klubpräsidium

Klubvorsitzender Philip Kucher
1. KV-Stv.in Julia Herr
Karin Greiner
Jan Krainer
Sabine Schatz
Rudolf Silvan
Christian Fischer (Vorsitzender der Bundesratsfraktion)
Manfred Mertel (Bundesrat)
Andreas Schieder (EU-Delegationsleiter)

Beigezogene Mitglieder des Klubpräsidiums:
3. NR-Präsidentin Doris Bures
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim


Klubdirektor*innen

Marion Knapp
Christopher Berka
Joachim Preiss (stellvertretend)


Klubsekretäre

Arbeitsmarkt, Arbeit, Soziales, Senior*innen, Menschen mit Behinderungen, Pflege
Jochen Preiss

Außenpolitik, Südtirol
Marion Knapp (Klubdirektorin)

Bildung, Elementarpädagogik, Lehrlinge, Berufsausbildung, Konsument*innenschutz, Wissenschaft
Anna Milian

Budget, Finanzen 
Julian Bartsch

Europa, Entwicklungszusammenarbeit, Sustainable Development Goals
Andrea Schenk

Familie, Frauen, Gleichbehandlung, Diversität und LQBTIQ+, Jugend, Kinder, Petitionen und Bürger*inneninitiativen
Monika Juch

Gesundheit, Kunst und Kultur, Erinnerungskultur, Medien/Netzpolitik, Ehrenamt, Einsatzorganisationen
Sabine Seuss

Innere Sicherheit, Landesverteidigung, Zivildienst, Datenschutz, Integration, Sport
Christian Schiesser

Rechnungshof, Wohnen und Bauten, Regionalpolitik, Bundesrat
Christian Götz

Tierschutz, Kommunale Angelegenheiten, Tourismus, Hauptausschuss, Unvereinbarkeit, Bundesrat
Gudrun Gruber

Umwelt und Klima, Energie
Robert Strayhammer

Verkehr und Infrastruktur, Forschung, Innovation, Digitalisierung, Volksanwaltschaft
August Reschreiter

Verfassung, Justiz, Menschenrechte, Geschäftsordnung, Immunität
David Loretto

Wirtschaft, Industrie, KMU, Tourismus
Christopher Berka (Klubdirektor)


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