Der sozialdemokratischen Parlamentsfraktion (SPÖ-Parlamentsklub) gehören die sozialdemokratischen Abgeordneten zum Nationalrat, Bundesrat und Europäischen Parlament an.
Der ungehinderte Zugang zu medizinischer Versorgung muss in ganz Österreich gewährleistet sein. Vor Einrichtungen für Schwangerschaftsabbrüche kommt es wiederholt zu Bedrängung, Belästigung und psychischem Druck. Während Wien bereits über eine ausdrückliche Regelung verfügt, fehlt auf Bundesebene weiterhin eine einheitliche gesetzliche Grundlage. Wir fordern daher eine österreichweit geltende Regelung für Schutzzonen. Sie soll Patientinnen einen sicheren und unbehelligten Zugang ermöglichen und zugleich das Gesundheitspersonal schützen.
Selbstbestimmung darf nicht von der Postleitzahl abhängen. Jetzt ist der Gesetzgeber gefordert.
Nutzen wir heimische Energie, statt Öl- und Gasimporte!
Unter unseren Füßen steckt eine erneuerbare Energiequelle: Tiefengeothermie. Damit wir sie besser nutzen können, will das Finanzministerium das Mineralrohstoffgesetz novellieren und Bohrungen erleichtern. So schaffen wir mehr heimische Energie, mehr Unabhängigkeit und eine sichere Wärmeversorgung.
Frauen erhalten im Schnitt fast 40 % weniger Pension als Männer. Das ist ungerecht. Frauen verdienen mehr. Im Beruf und in der Pension. Am 9. August haben Männer bereits so viel Pension erhalten wie Frauen im ganzen Jahr. Wir setzen uns im Parlament für gerechte Löhne, gute Kinderbetreuung und eine gerechte Aufteilung der Arbeit in der Familie ein. Gerechte Löhne. Gerechte Pensionen. Halbe Halbe.
Kinderbetreuung ist Arbeit und verdient Wertschätzung. Familie ist Teamarbeit. Es braucht eine faire Aufteilung, echte Vereinbarkeit und flächendeckend gute Kinderbetreuung. Dafür steht die Sozialdemokratie.
Kickl und die FPÖ fordern eine Steuersenkung für Grundnahrungsmittel. Die SPÖ hat genau das beschlossen. Und wer war dagegen? Herbert Kickl und die FPÖ. Gleichzeitig dafür und dagegen sein, das schafft nur Kickl.
Frauenpolitik als Hebel für besseren Schutz und Gleichstellung. Mit `Gender Budgeting` werden alle Maßnahmen sichtbar. Mehr Geld für Kinderbetreuung, Pflege, Alleinerziehende & gezielte Projekte. Mehr Schutz statt Sparen beim Gewaltschutz. So kommt Geld bei Frauen an.
Frauenbudget Plus: Mehr als nur Gewaltschutz. Investition in Beratungsstellen, die 200.000 Frauen jährlich helfen. Von Finanzen bis Trennung – erste Anlaufstelle. Wir sichern ab und bauen aus zu Frauenservicestellen. Wie seht ihr das? 🤔
Die Wahl zwischen Sparkurs und `Koste es, was es wolle`? Sparen und gleichzeitig Geldgeschenke für Unternehmen fordern, das geht sich nicht aus. Wir bringen Österreich und die Finanzen wieder in Ordnung
Motorische Fähigkeiten bei Kindern nehmen ab – ein wachsendes Problem. Deshalb setzen wir uns für ein Social-Media-Mindestalter ein, um Kinder vom Handy wegzubringen. Was ist deine Meinung dazu?
Herbert Kickl spricht von Systemparteien. Doch seit 1956 sitzt die FPÖ im Nationalrat und stellt 5 Landeshauptmänner. Gäbe es ein System, wären sie längst Teil davon. Sie sind 5 Jahre gegen alles. Sie haben das Budgetloch gesehen und sind weggelaufen. Was ist eure Meinung dazu?
Das Social-Media-Mindestalter ab 14 kommt.
Das ist eine gute Nachricht für Kinder, Eltern und Schulen in unserem Land. Der Gesetzesentwurf steht und wird im Herbst im Parlament behandelt. Ziel ist, dass das Gesetz mit Jänner 2027 in Kraft tritt.
Künftig sollen Plattformen wie TikTok, Instagram, YouTube und Snapchat das Alter ihrer Nutzer einmalig überprüfen. Für problematische Funktionen gilt dann ein Mindestalter von 14 Jahren.
Betroffen sind Funktionen, die mit Belohnungssystemen zum Dauerkonsum verleiten, ungefragt Benachrichtigungen senden oder den Kontakt mit fremden Personen ermöglichen. Messenger-Dienste wie WhatsApp sind von der Regelung nicht betroffen.
Kinder und Jugendliche brauchen auch in der digitalen Welt Schutz. Zu viele verbringen problematisch viel Zeit auf Social Media – mit Folgen für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden.
Für uns ist klar: Was wir unseren Kindern in der echten Welt nicht zumuten, dürfen wir auch online nicht zulassen. So schaffen wir klare Regeln und sorgen für einen sichereren digitalen Raum.
Wir reformieren den Wehrdienst. Die neue Regelung stärkt Österreichs Landesverteidigung und damit unsere Neutralität.
Mit der Reform des Wehrdienstes schaffen wir klare Regeln für die Zukunft. Künftig gilt das 6+3-Modell: Auf sechs Monate Grundwehrdienst folgen drei Monate Milizübungen. So stärken wir die Miliz.
Der Zivildienst bleibt grundsätzlich bei neun Monaten. Zusätzlich wird die Möglichkeit geschaffen, freiwillig zwei weitere Monate Zivildienst zu leisten.
Wir machen das Heer fit für die Herausforderungen der Zukunft. Und wir sichern gleichzeitig den Zivildienst ab.
Für die SPÖ ist klar: Unsere Neutralität ist ein hohes Gut. Damit sie geschützt bleibt, braucht Österreich eine langfristig abgesicherte Landesverteidigung.
Adresse:
SPÖ-Parlamentsklub
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Der Klub und seine Mitarbeiter*innen
Klubvorsitzender Philip Kucher
1. KV-Stv.in Julia Herr
Karin Greiner
Jan Krainer
Sabine Schatz
Rudolf Silvan
Christian Fischer (Vorsitzender der Bundesratsfraktion)
Manfred Mertel (Bundesrat)
Andreas Schieder (EU-Delegationsleiter)
Beigezogene Mitglieder des Klubpräsidiums:
3. NR-Präsidentin Doris Bures
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim
Marion Knapp
Christopher Berka
Joachim Preiss (stellvertretend)
Arbeitsmarkt, Arbeit, Soziales, Senior*innen, Menschen mit Behinderungen, Pflege
Jochen Preiss
Außenpolitik, Südtirol
Marion Knapp (Klubdirektorin)
Bildung, Elementarpädagogik, Lehrlinge, Berufsausbildung, Konsument*innenschutz, Wissenschaft
Anna Milian
Budget, Finanzen
Julian Bartsch
Europa, Entwicklungszusammenarbeit, Sustainable Development Goals
Andrea Schenk
Familie, Frauen, Gleichbehandlung, Diversität und LQBTIQ+, Jugend, Kinder, Petitionen und Bürger*inneninitiativen
Monika Juch
Gesundheit, Kunst und Kultur, Erinnerungskultur, Medien/Netzpolitik, Ehrenamt, Einsatzorganisationen
Sabine Seuss
Innere Sicherheit, Landesverteidigung, Zivildienst, Datenschutz, Integration, Sport
Christian Schiesser
Rechnungshof, Wohnen und Bauten, Regionalpolitik, Bundesrat
Christian Götz
Tierschutz, Kommunale Angelegenheiten, Tourismus, Hauptausschuss, Unvereinbarkeit, Bundesrat
Gudrun Gruber
Umwelt und Klima, Energie
Robert Strayhammer
Verkehr und Infrastruktur, Forschung, Innovation, Digitalisierung, Volksanwaltschaft
August Reschreiter
Verfassung, Justiz, Menschenrechte, Geschäftsordnung, Immunität
David Loretto
Wirtschaft, Industrie, KMU, Tourismus
Christopher Berka (Klubdirektor)