SPÖ-Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner hat eine wichtige Unterstützung für Studierende zurückgebracht: Ab 2027 gibt es zehn Millionen Euro jährlich für gemeinnützige Studierendenheime. „Studi-Heime sind für viele das erste eigene Zuhause, und dieses Zuhause muss leistbar sein!“, betont dazu SPÖ-Wissenschaftssprecher Heinrich Himmer.
SPÖ-Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner hat eine wichtige Unterstützung für Studierende zurückgebracht: Ab 2027 gibt es zehn Millionen Euro jährlich für gemeinnützige Studierendenheime. „Studi-Heime sind für viele das erste eigene Zuhause, und dieses Zuhause muss leistbar sein!“, betont dazu SPÖ-Wissenschaftssprecher Heinrich Himmer.
SPÖ-Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner hat bekannt gegeben, dass die Bundesregierung die Bundesförderung für gemeinnützige Studierendenheime wieder einführt. „Mit dem zusätzlichen Geld können gemeinnützige Studi-Wohnheime leistbare Wohnplätze schaffen und erhalten“, sagt SPÖ-Wissenschaftssprecher Heinrich Himmer.
Nachdem es die Bundesförderung für gemeinnützige Studierendenheime 16 Jahre lang nicht gegeben hat, stehen ab 2027 wieder zehn Millionen Euro jährlich bereit. Angesichts stark gestiegener Wohnkosten ist das dringend notwendig: Ein Heimplatz kostet laut Studierenden-Sozialerhebung 2025 durchschnittlich 501 Euro monatlich, um 61 Prozent mehr als 2015. „Diese Zahlen können uns nicht zufriedenstellen. Wer studieren will, braucht auch ein leistbares Dach über dem Kopf. Bildungschancen dürfen nicht davon abhängen, wie viel Geld die Eltern haben“, so SPÖ-Abgeordneter Himmer.
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