Aktuelles
Bund
Aus dem Parlamentsklub
© Schmiedbauer

Gründungstag der Ersten Republik – Babler: „Werte unserer Republik verteidigen“

13.11.2024

Vor 106 Jahren, am 12. November 1918, wurde in Österreich die Republik gegründet. Anlässlich des Jahrestags der Ausrufung der Ersten Republik haben SPÖ-Bundesparteivorsitzender Andreas Babler, Bundespräsident a.D. Heinz Fischer und SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner beim Denkmal der Republik vor dem Parlament einen Kranz niedergelegt und der Werte unserer Republik gedacht.

Vor 106 Jahren, am 12. November 1918, wurde in Österreich die Republik gegründet. Anlässlich des Jahrestags der Ausrufung der Ersten Republik haben SPÖ-Bundesparteivorsitzender Andreas Babler, Bundespräsident a.D. Heinz Fischer und SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner beim Denkmal der Republik vor dem Parlament einen Kranz niedergelegt und der Werte unserer Republik gedacht.

„Die Errichtung der Republik war harte politische Arbeit. Demokratie war und ist ein Prozess und die SPÖ war und ist die treibende Kraft in diesem Prozess“, betonte SPÖ-Klubvorsitzender Andreas Babler bei seiner Rede vor dem Denkmal der Republik in Wien. „Demokratie, Respekt vor den Institutionen und das gesellschaftliche Miteinander sind keine Selbstverständlichkeit, das zeigt der Blick in die Geschichtsbücher“, sagt Babler und hält fest: „Genau darum müssen wir heute unsere Verantwortung wahrnehmen. Wir müssen es sein, die die Werte unserer Republik verteidigen und ihre Institutionen stärken. Wir müssen die Sorgen und Nöte der Menschen ernst nehmen und permanent an der Verbesserung der Lebensbedingungen arbeiten.“

Babler: „Wir müssen jeden Tag für die Demokratie kämpfen“

Babler verwies auf die tragende Rolle, die die Sozialdemokratie bei der Republiksgründung gespielt hat. Daher kommt der Sozialdemokratie mit ihrer Geschichte eine große Verantwortung zu: „Wir müssen jeden Tag für die Demokratie kämpfen. Wir müssen den Sozialstaat und den Rechtsstaat stärken, die Menschenrechte ausbauen und für die Meinungs- und Pressefreiheit kämpfen.“

Fischer: „Gründung der Republik war Gründung eines Staates, der um soziale Gerechtigkeit bemüht war“

Bundespräsident a.D. Heinz Fischer sagte in seiner Rede: „Ohne 12. November 1918 hätte Österreich nicht jenen Weg gefunden, den es dann gegangen ist – mit vielen Tiefpunkten, aber noch mehr erfreulichen Höhepunkten. Österreich hat diesen Weg begonnen mit der Gründung der Republik, die zugleich die Gründung eines Staates war, der um soziale Gerechtigkeit bemüht war und die Befreiung der Menschen von allen Fesseln fortgesetzt hat.“ Fischer betont auch, dass am 12. November Viktor Adlers, dem Gründer der Sozialdemokratie, Jakob Reumanns, dem ersten Bürgermeister des Roten Wien, und Ferdinand Hanuschs, dem Pionier der Sozialpolitik, gedacht wird. „Dieses Gedenken ist ein Anlass, dem Grundsatz Rechnung zu tragen, dass wir aus der Geschichte lernen können und lernen müssen“, so Fischer mit Verweis auf die turbulenten Ereignisse der Ersten Republik bis hin zur Ausschaltung des Parlaments 1933.

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

© Asja Ahmetović
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

SPÖ will Strafen für Mietwucher

Laut einer aktuellen Umfrage machen sich drei von vier jungen Erwachsenen Sorgen um ihre Wohnsituation – nur zwölf Prozent können sich ihre Wohnkosten gut leisten. Das zeigt, wie wichtig der konsequente Einsatz der SPÖ für leistbares und sicheres Wohnen ist. Neben in der Regierung bereits durchgesetzten Maßnahmen wie dem Mietpreis-Stopp kämpfen wir deshalb „auch darüber hinaus für Mehrheiten, um weitere Maßnahmen für leistbaren Wohnraum umzusetzen“, betont SPÖ-Jugendsprecher Paul Stich. Eine konkrete Maßnahme: Mietwucher soll zu einem Straftatbestand werden. 
Mehr erfahren
© Parlamentsdirektion/Thomas Topf
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

SPÖ für ausgewogene Budgetsanierung und Maßnahmen für Wirtschaftsaufschwung

In der Nationalratssitzung am 11. November hat die SPÖ bekräftigt, dass Österreich eine Regierung mit sozialdemokratischer Handschrift braucht: Wir kämpfen für eine ausgewogene Budgetsanierung und wirtschaftlichen Aufschwung. Dabei ist für uns klar: Stärkere Schultern sollen mehr tragen.
Mehr erfahren
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

Der SPÖ-Masterplan zu Asyl, Migration und Integration

In einer Pressekonferenz haben SPÖ-Chef Andi Babler, der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser und die stv. SPÖ-Klubvorsitzende und Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner den SPÖ-Masterplan zu Asyl, Migration und Integration präsentiert und damit das 2018 beschlossene Positionspapier kommunikativ nachgeschärft.
Mehr erfahren
© Asja Ahmetović
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

SPÖ will Strafen für Mietwucher

Laut einer aktuellen Umfrage machen sich drei von vier jungen Erwachsenen Sorgen um ihre Wohnsituation – nur zwölf Prozent können sich ihre Wohnkosten gut leisten. Das zeigt, wie wichtig der konsequente Einsatz der SPÖ für leistbares und sicheres Wohnen ist. Neben in der Regierung bereits durchgesetzten Maßnahmen wie dem Mietpreis-Stopp kämpfen wir deshalb „auch darüber hinaus für Mehrheiten, um weitere Maßnahmen für leistbaren Wohnraum umzusetzen“, betont SPÖ-Jugendsprecher Paul Stich. Eine konkrete Maßnahme: Mietwucher soll zu einem Straftatbestand werden. 
Zum Termin
© Parlamentsdirektion/Thomas Topf
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

SPÖ für ausgewogene Budgetsanierung und Maßnahmen für Wirtschaftsaufschwung

In der Nationalratssitzung am 11. November hat die SPÖ bekräftigt, dass Österreich eine Regierung mit sozialdemokratischer Handschrift braucht: Wir kämpfen für eine ausgewogene Budgetsanierung und wirtschaftlichen Aufschwung. Dabei ist für uns klar: Stärkere Schultern sollen mehr tragen.
Zum Termin
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

Der SPÖ-Masterplan zu Asyl, Migration und Integration

In einer Pressekonferenz haben SPÖ-Chef Andi Babler, der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser und die stv. SPÖ-Klubvorsitzende und Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner den SPÖ-Masterplan zu Asyl, Migration und Integration präsentiert und damit das 2018 beschlossene Positionspapier kommunikativ nachgeschärft.
Zum Termin