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Neue Arbeitsplätze und Chancen für Ältere durch Aktion 55+

09.01.2026

Sozialministerin Korinna Schumann hat einen neuen Meilenstein in der Arbeitsmarktpolitik gesetzt: Mit der Aktion 55+ bekommen im Jahr drei- bis sechstausend Arbeitssuchende über 55 Jahren, die schon lange vergeblich einen Job suchen, einen neuen Arbeitsplatz. Die älteren Arbeitslosen werden entweder in sozialökonomische Betriebe bzw. gemeinnützige Beschäftigungsprojekte oder über Eingliederungsbeihilfen in die Privatwirtschaft vermittelt. „Das bringt tausende neue Chancen und neue Arbeitsplätze für ältere Menschen“, begrüßt SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch die Maßnahme. 

Sozialministerin Korinna Schumann hat einen neuen Meilenstein in der Arbeitsmarktpolitik gesetzt: Mit der Aktion 55+ bekommen im Jahr drei- bis sechstausend Arbeitssuchende über 55 Jahren, die schon lange vergeblich einen Job suchen, einen neuen Arbeitsplatz. Die älteren Arbeitslosen werden entweder in sozialökonomische Betriebe bzw. gemeinnützige Beschäftigungsprojekte oder über Eingliederungsbeihilfen in die Privatwirtschaft vermittelt. „Das bringt tausende neue Chancen und neue Arbeitsplätze für ältere Menschen“, begrüßt SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch die Maßnahme. 

Die Erwerbsbeteiligung in der Altersgruppe der über 55-Jährigen ist in den letzten Jahren stark gestiegen und der Zuwachs wird weiter anhalten. Allerdings ist auch die Arbeitslosigkeit in dieser Altersgruppe deutlich höher als im Durchschnitt. Daher ist der Fokus der Arbeitsmarktpolitik auf die Älteren „in jeder Hinsicht richtig und notwendig“, betont unser Sozialsprecher Josef Muchitsch, und er ergänzt: „Die Menschen wollen arbeiten, der Arbeitsmarkt und die Unternehmen zeigen sich allerdings noch zu oft abweisend gegenüber älteren Arbeitssuchenden. Die Aktion 55+ wird helfen und tausenden Menschen einen neuen Arbeitsplatz verschaffen.“

Die Aktion 55+ schafft neue Beschäftigungsperspektiven auf zwei Wegen: Rund 60 Prozent der geförderten Stellen entstehen in sozioökonomischen Betrieben sowie in gemeinnützigen Beschäftigungsprojekten. Die übrigen 40 Prozent werden durch Eingliederungsbeihilfen ermöglicht, mit denen Unternehmen bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze unterstützt werden.

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