Aktuelles
Bund
Aus dem Parlamentsklub
© Kinderfreunde Österreich

Kinderrechte-Party im Parlament

20.11.2024

Anlässlich des Internationalen Tag des Kindes fordert die SPÖ gerechte Bildungschancen und die Abschaffung von Kinderarmut in Österreich. Der SPÖ-Parlamentsklub und die Kinderfreunde haben im Parlament gemeinsam mit Kindern gefeiert. Andi Babler: „Kinderrechte müssen uneingeschränkt umgesetzt werden.“

Anlässlich des Internationalen Tag des Kindes fordert die SPÖ gerechte Bildungschancen und die Abschaffung von Kinderarmut in Österreich. Der SPÖ-Parlamentsklub und die Kinderfreunde haben im Parlament gemeinsam mit Kindern gefeiert. Andi Babler: „Kinderrechte müssen uneingeschränkt umgesetzt werden.“

Am 20. November ist der Internationale Tag der Kinderrechte. Heuer ist es 35 Jahre her, dass die UN-Kinderrechtskonvention beschlossen wurde. Unser Bundesparteivorsitzender und Klubobmann Andi Babler betonte anlässlich der Jubiläumsfeier im Parlament: „Kinderrechte müssen uneingeschränkt umgesetzt werden. Unsere Kinder in Österreich haben das Recht auf ein gutes Leben. Es darf nicht sein, dass jedes 5. Kind in Österreich in Armut lebt oder armutsgefährdet ist. Unser Ziel muss sein, dass jedes einzelne Kind in unserem Land aus der Kinderarmut herauskommt.“ Jedes Kind hat das Recht auf Schutz, auf Zugang zu Bildung und Freizeitangebote, auf Teilhabe und eine intakte Umwelt. Für Babler ist klar: „Es braucht gerechte Bildungschancen von Anfang an – inklusive eines gratis warmen und gesunden Mittagessens für Kindergarten- und Schulkinder.“

 

„Kinderrechte für jene erlebbar machen, denen sie gelten“

Bei der gemeinsamen Veranstaltung des SPÖ-Parlamentsklubs und den Kinderfreunden im Parlament waren unter anderen die SPÖ-Kinderrechte-Sprecher*innen in Nationalrat und Bundesrat, Christian Oxonitsch und Daniela Gruber-Pruner, die Dritte Nationalratspräsidentin Doris Bures sowie Jürgen Czernohorszky, der Vorsitzende der Kinderfreunde Österreich, anwesend. „Der Internationale Tag der Kinderrechte erinnert uns daran, wie wichtig es ist, die Rechte und Bedürfnisse von Kindern in den Mittelpunkt unserer Politik zu stellen“, so Oxonitsch. Der „Geburtstag“ der Kinderrechte wurde mit zahlreichen Kindern bei einem Rundgang durchs Parlament spielerisch und mit Kuchen gefeiert. Oxonitsch: „Wir wollen nicht nur über Kinderrechte sprechen, sondern sie auch für die, denen sie gelten, erlebbar machen – das gelingt, wenn Kinder einen historischen Ort wie das Parlament spielerisch für sich entdecken können.“

Fotos der Veranstaltung gibt es auf unserem Flickr-Account.

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

Foto von Pexels
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

SPÖ will Kurzzeitvermietungen europaweit regulieren

Andreas Schieder und Paul Stich, die SPÖ-Wohnsprecher im EU-Parlament und Nationalrat, setzen sich auf europäischer Ebene mit ganzer Kraft für leistbares Wohnen ein. Dazu hat Schieder eine Veranstaltung mit sozialdemokratischen EU-Abgeordneten und Wohnsprecher*innen der nationalen Parlamente aus der gesamten EU organisiert. Für Schieder und Stich gilt ein einfacher Grundsatz: „Wohnraum ist zum Wohnen da, nicht zum Spekulieren.“ Die SPÖ sagt Wuchermieten den Kampf an und drängt auf europäischer Ebene auf die Regulierung von Kurzzeitvermietungen.
Mehr erfahren
© Privat
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

SPÖ-„Plan der Mitte“ für gute Zukunft des Wehr- und Zivildienstes

Seit Monaten wird intensiv über die Zukunft von Wehr- und Zivildienst verhandelt – bisher ohne Ergebnis, weil sich ÖVP und NEOS jeweils mit Maximalforderungen gegenüberstehen. Die SPÖ will nun die verschiedenen Positionen zur Wehrpflicht mit einem „Plan der Mitte“, der die Sicherheit Österreichs stärkt, zusammenbringen. Wir wollen den Wehrdienst nicht verlängern, sondern attraktiver machen und die Miliz stärken, indem die verpflichtenden zweimonatigen Übungen wieder eingeführt werden – und das auch für Zivildiener. SPÖ-Wehrsprecher Robert Laimer: „Wir stärken die Landesverteidigung und den Zivilschutz und schützen die individuellen Lebensgestaltung junger Menschen.“
Mehr erfahren
© Parlamentsdirektion/Ulrike Wieser
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

EU-Lohntransparenzrichtlinie nicht weiter aufschieben!

Seit zweieinhalb Jahren verhandelt Österreich über die Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie und sie ist auch Teil des Regierungsprogramms. Einer weiteren Verschiebung erteilt die SPÖ eine klare Absage, zumal Lohntransparenz ein zentraler Schritt für mehr Lohngerechtigkeit ist. Darüber hinaus werden auch Strafzahlungen an die EU fällig, wenn die Richtlinie weiter aufgeschoben wird. „Transparenz ist der Schlüssel, um die Lohnschere endlich zu schließen. Wer fair bezahlt, hat vor Transparenz nichts zu befürchten“, betont dazu SPÖ-Frauensprecherin Sabine Schatz.
Mehr erfahren
Foto von Pexels
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

SPÖ will Kurzzeitvermietungen europaweit regulieren

Andreas Schieder und Paul Stich, die SPÖ-Wohnsprecher im EU-Parlament und Nationalrat, setzen sich auf europäischer Ebene mit ganzer Kraft für leistbares Wohnen ein. Dazu hat Schieder eine Veranstaltung mit sozialdemokratischen EU-Abgeordneten und Wohnsprecher*innen der nationalen Parlamente aus der gesamten EU organisiert. Für Schieder und Stich gilt ein einfacher Grundsatz: „Wohnraum ist zum Wohnen da, nicht zum Spekulieren.“ Die SPÖ sagt Wuchermieten den Kampf an und drängt auf europäischer Ebene auf die Regulierung von Kurzzeitvermietungen.
Zum Termin
© Privat
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

SPÖ-„Plan der Mitte“ für gute Zukunft des Wehr- und Zivildienstes

Seit Monaten wird intensiv über die Zukunft von Wehr- und Zivildienst verhandelt – bisher ohne Ergebnis, weil sich ÖVP und NEOS jeweils mit Maximalforderungen gegenüberstehen. Die SPÖ will nun die verschiedenen Positionen zur Wehrpflicht mit einem „Plan der Mitte“, der die Sicherheit Österreichs stärkt, zusammenbringen. Wir wollen den Wehrdienst nicht verlängern, sondern attraktiver machen und die Miliz stärken, indem die verpflichtenden zweimonatigen Übungen wieder eingeführt werden – und das auch für Zivildiener. SPÖ-Wehrsprecher Robert Laimer: „Wir stärken die Landesverteidigung und den Zivilschutz und schützen die individuellen Lebensgestaltung junger Menschen.“
Zum Termin
© Parlamentsdirektion/Ulrike Wieser
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

EU-Lohntransparenzrichtlinie nicht weiter aufschieben!

Seit zweieinhalb Jahren verhandelt Österreich über die Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie und sie ist auch Teil des Regierungsprogramms. Einer weiteren Verschiebung erteilt die SPÖ eine klare Absage, zumal Lohntransparenz ein zentraler Schritt für mehr Lohngerechtigkeit ist. Darüber hinaus werden auch Strafzahlungen an die EU fällig, wenn die Richtlinie weiter aufgeschoben wird. „Transparenz ist der Schlüssel, um die Lohnschere endlich zu schließen. Wer fair bezahlt, hat vor Transparenz nichts zu befürchten“, betont dazu SPÖ-Frauensprecherin Sabine Schatz.
Zum Termin