Ein Drittel der Schüler*innen in Österreich braucht Nachhilfe, Familien kostet das im Schnitt 800 Euro pro Jahr und Kind – das hat das Nachhilfebarometer der Arbeiterkammer ergeben. Für SPÖ-Bildungssprecher Heinrich Himmer ist das ein Alarmsignal: „Wir brauchen eine Schule, die allen Kindern gerecht wird – unabhängig vom Einkommen der Eltern.“ Die SPÖ setzt sich daher für den Ausbau der kostenfreien Ganztagsschulen, einen Chancenindex – also mehr Geld für Schulen, die den größten Bedarf haben –, und Lernförderung direkt in der Schule ein.
Ein Drittel der Schüler*innen in Österreich braucht Nachhilfe, Familien kostet das im Schnitt 800 Euro pro Jahr und Kind – das hat das Nachhilfebarometer der Arbeiterkammer ergeben. Für SPÖ-Bildungssprecher Heinrich Himmer ist das ein Alarmsignal: „Wir brauchen eine Schule, die allen Kindern gerecht wird – unabhängig vom Einkommen der Eltern.“ Die SPÖ setzt sich daher für den Ausbau der kostenfreien Ganztagsschulen, einen Chancenindex – also mehr Geld für Schulen, die den größten Bedarf haben –, und Lernförderung direkt in der Schule ein.
„Wenn Familien im Schnitt 800 Euro pro Jahr und Kind für Nachhilfe zahlen müssen, dann ist das ein bildungspolitisches Alarmsignal. Wir brauchen eine Schule, die allen Kindern gerecht wird – unabhängig vom Einkommen der Eltern“, sagt unser Bildungssprecher Heinrich Himmer. Denn: „Bildung muss in der Schule passieren – nicht teuer am Nachmittag.“
Eine zentrale Antwort auf Bildungsungerechtigkeit ist der flächendeckende Ausbau echter Ganztagsschulen. „Ganztagsschulen schaffen echte Chancengerechtigkeit, entlasten die Familien massiv und machen teure Nachhilfe überflüssig“, so Himmer. Diese Maßnahme ist bereits im Regierungsprogramm verankert. Und die SPÖ will eine faire Mittelverteilung im Schulsystem: Schulen, die den größten Bedarf haben, sollen gezielt mit mehr Ressourcen ausgestattet werden. Die Schulen sollen dann mitbestimmen, ob sie das Geld für mehr Personal, Lernförderung oder Sozialarbeit verwenden wollen.
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