Nach dem jüngsten Gewaltverbrechen in Seiersberg-Pirka in der Steiermark drängt SPÖ-Sicherheitssprecher Maximilian Köllner auf den raschen Beschluss der Verschärfung des Waffenrechts: „Der Zugang zu Waffen muss eingeschränkt und psychologische Tests und regelmäßige Überprüfungen verschärft werden“, so Köllner.
Nach dem jüngsten Gewaltverbrechen in Seiersberg-Pirka in der Steiermark drängt SPÖ-Sicherheitssprecher Maximilian Köllner auf den raschen Beschluss der Verschärfung des Waffenrechts: „Der Zugang zu Waffen muss eingeschränkt und psychologische Tests und regelmäßige Überprüfungen verschärft werden“, so Köllner.
Der jüngste Vorfall in Seiersberg-Pirka ist erschütternd: Laut Medienberichten hatte ein Mann zuerst seine Frau gewürgt und verletzt. Als ihr Bruder zur Hilfe kam, hat der Mann diesen u.a. durch Schüsse aus einer Waffe schwer verletzt. Taten wie diese zeigen, dass Waffen viel zu leicht zugänglich sind, sagt unser Sicherheitssprecher Maximilian Köllner. „Es braucht jetzt eine grundlegende Verschärfung des Waffenrechts! Das ist ein wichtiges Mittel, um Familien zu schützen“, so Köllner. Er drängt darauf, dass die Gesetzesvorlage, an der die Regierung aktuell arbeitet, rasch beschlossen wird.
Für Köllner ist es völlig unverständlich, warum der Kauf einer Schusswaffe einfacher ist als der Fahrradführerschein für 10-Jährige. Denn sämtliche Untersuchungen würden zeigen: Viele Waffen und lasche Gesetze führen zu mehr Gewalt und mehr Toten. „Das kann niemand wollen!“, so Köllner. Der Zugang zu Waffen müsse eingeschränkt, psychologische Tests und regelmäßige Überprüfungen verschärft werden.
Den Opfern dieser schrecklichen Tat wünscht Köllner viel Kraft und eine vollständige Genesung.
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