Aktuelles
Bund
SPÖ in der Regierung
© SPÖ/Visnjic

Neue Regeln für Nikotinprodukte stärken Kinder- und Jugendschutz

20.08.2026

Mit 20. August 2026 gelten strengere Regeln für den Umgang mit Nikotinprodukten. Erstmals fallen auch tabakfreie Produkte wie Nikotinbeutel, Nikotinzahnstocher und Nikotinschnupfpulver unter das Tabak- und Nichtraucherschutzgesetz. Auch nikotinfreie Produkte, die Tabak- oder Nikotinerzeugnisse nachahmen, werden von den neuen Bestimmungen erfasst. Für SPÖ-Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig sind „die neuen Regeln ein großer Schritt in der Gesundheitspolitik, der vor allem dem Jugendschutz Rechnung trägt“.

Mit 20. August 2026 gelten strengere Regeln für den Umgang mit Nikotinprodukten. Erstmals fallen auch tabakfreie Produkte wie Nikotinbeutel, Nikotinzahnstocher und Nikotinschnupfpulver unter das Tabak- und Nichtraucherschutzgesetz. Auch nikotinfreie Produkte, die Tabak- oder Nikotinerzeugnisse nachahmen, werden von den neuen Bestimmungen erfasst. Für SPÖ-Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig sind „die neuen Regeln ein großer Schritt in der Gesundheitspolitik, der vor allem dem Jugendschutz Rechnung trägt“.

Wie schützen die neuen Regeln Kinder und Jugendliche konkret?

Auf öffentlichen Spielplätzen gilt ab sofort ein Verbot, Zigarettenstummel sowie Abfälle von Tabak- und ähnlichen Nikotinprodukten wegzuwerfen. Wer dagegen verstößt, muss mit einer Strafe von bis zu 500 Euro rechnen, bei Wiederholung mit bis zu 2.000 Euro. „Auf Spielplätzen haben Zigarettenstummel und andere Nikotinprodukte nichts verloren. Mit dem neuen Verbot schaffen wir hier mehr Sicherheit für unsere Kinder“, so SPÖ-Staatssekretärin Königsberger-Ludwig.

Gerade weil neue Nikotinprodukte oft modern und harmlos wirken, können sie insbesondere bei Jugendlichen die Hemmschwelle zum ersten Konsum herabsetzen. „Wir sehen klar, dass mit neuen Nikotinprodukten gezielt junge Menschen angesprochen werden. Genau deshalb braucht es Verantwortung und klare Regeln – nicht nur aus Prinzip, sondern weil es um die Gesundheit junger Menschen geht“, sagt die SPÖ-Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig.

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

© SPÖ/Visnjic
News
Bund
SPÖ in der Regierung

Ein Jahr „Dick-Pic“-Verbot: Klares Signal gegen digitale sexuelle Belästigung

Seit 1. September 2025 ist das unaufgeforderte Versenden von Genitalbildern strafbar.  SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer zieht nach einem Jahr Bilanz: „Digitale Belästigung ist psychische Gewalt mit spürbaren Folgen für die Betroffenen. Mit dem Gesetz schärfen wir das gesellschaftliche Bewusstsein, ziehen eine rote Linie gegenüber den Tätern und unterstützen Frauen dabei, sich effektiv gegen Übergriffe in ihre sexuelle Sphäre zu wehren.“
Mehr erfahren
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
SPÖ in der Regierung

„Gesund aus der Krise“: Unterstützung für Kinder und Jugendliche ist auch kommendes Schuljahr gesichert

Im kommenden Schuljahr können Schüler*innen mit „Gesund aus der Krise“ kostenlose psychologische und psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch nehmen. „Der Schulstart ist für viele Kinder ein Neubeginn voller Vorfreude – für manche aber auch eine Zeit voller Sorgen, Überforderung oder Angst vor dem Versagen“, sagt Korinna Schumann. Die SPÖ-Gesundheits- und Sozialministerin sichert die Finanzierung von „Gesund aus der Krise“ für das gesamte Schuljahr 2026/27 ab.
Mehr erfahren
© SPÖ
News
Bund
SPÖ in der Regierung

So will Babler das öffentliche Gesundheitssystem stärken

Der Kampf gegen die Zwei-Klassen-Medizin und die Stärkung des öffentlichen Gesundheitssystems haben für die SPÖ höchste Priorität. Das hat SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler im ORF-„Sommergespräch“ klargemacht. Mit dem Gesundheitsreformfonds investiert die Regierung jährlich 500 Mio. Euro in den Ausbau der wohnortnahen Gesundheitsversorgung. Aber es braucht noch mehr. Andreas Babler will, dass 200 Mio. Euro in die öffentliche Versorgung fließen, statt in Privatkrankenanstalten.
Mehr erfahren
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
SPÖ in der Regierung

Ein Jahr „Dick-Pic“-Verbot: Klares Signal gegen digitale sexuelle Belästigung

Seit 1. September 2025 ist das unaufgeforderte Versenden von Genitalbildern strafbar.  SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer zieht nach einem Jahr Bilanz: „Digitale Belästigung ist psychische Gewalt mit spürbaren Folgen für die Betroffenen. Mit dem Gesetz schärfen wir das gesellschaftliche Bewusstsein, ziehen eine rote Linie gegenüber den Tätern und unterstützen Frauen dabei, sich effektiv gegen Übergriffe in ihre sexuelle Sphäre zu wehren.“
Zum Termin
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
SPÖ in der Regierung

„Gesund aus der Krise“: Unterstützung für Kinder und Jugendliche ist auch kommendes Schuljahr gesichert

Im kommenden Schuljahr können Schüler*innen mit „Gesund aus der Krise“ kostenlose psychologische und psychotherapeutische Unterstützung in Anspruch nehmen. „Der Schulstart ist für viele Kinder ein Neubeginn voller Vorfreude – für manche aber auch eine Zeit voller Sorgen, Überforderung oder Angst vor dem Versagen“, sagt Korinna Schumann. Die SPÖ-Gesundheits- und Sozialministerin sichert die Finanzierung von „Gesund aus der Krise“ für das gesamte Schuljahr 2026/27 ab.
Zum Termin
© SPÖ
News
Bund
SPÖ in der Regierung

So will Babler das öffentliche Gesundheitssystem stärken

Der Kampf gegen die Zwei-Klassen-Medizin und die Stärkung des öffentlichen Gesundheitssystems haben für die SPÖ höchste Priorität. Das hat SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler im ORF-„Sommergespräch“ klargemacht. Mit dem Gesundheitsreformfonds investiert die Regierung jährlich 500 Mio. Euro in den Ausbau der wohnortnahen Gesundheitsversorgung. Aber es braucht noch mehr. Andreas Babler will, dass 200 Mio. Euro in die öffentliche Versorgung fließen, statt in Privatkrankenanstalten.
Zum Termin