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Rekord-Frauenbudget: Starkes Signal für Gleichstellung und Sicherheit

15.06.2026

Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner hat dafür gesorgt, dass das Doppelbudget 2027/28 eine feministische Handschrift hat und erreicht, dass das Frauenbudget auf einen historischen Höchststand von 55 Mio. Euro pro Jahr steigt. Das ist ein Plus von 61 Prozent. Das Geld fließt vor allem in den Ausbau von Frauen- und Mädchenberatungsstellen (10 Mio.), an die Gleichbehandlungsanwaltschaft und -kommission und in den Gewaltschutz. „Wir lassen Frauen gerade in unsicheren Zeiten nicht allein“, betont Holzleitner zu diesem starken Signal für Gleichstellung und mehr Sicherheit für Frauen.

Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner hat dafür gesorgt, dass das Doppelbudget 2027/28 eine feministische Handschrift hat und erreicht, dass das Frauenbudget auf einen historischen Höchststand von 55 Mio. Euro pro Jahr steigt. Das ist ein Plus von 61 Prozent. Das Geld fließt vor allem in den Ausbau von Frauen- und Mädchenberatungsstellen (10 Mio.), an die Gleichbehandlungsanwaltschaft und -kommission und in den Gewaltschutz. „Wir lassen Frauen gerade in unsicheren Zeiten nicht allein“, betont Holzleitner zu diesem starken Signal für Gleichstellung und mehr Sicherheit für Frauen.

Der Anstieg des Frauenbudgets auf den historischen Höchststand von 55 Millionen Euro pro Jahr zeigt für SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Ruth Manninger, dass es „einen großen Unterschied macht, wenn Feministinnen in der Regierung sind.“ SPÖ-Frauensprecherin Sabine Schatz unterstreicht, dass gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gezielte Investitionen in Schutz, Gleichstellung und Unterstützung für Frauen entscheidend sind. Das Budget sichere nicht nur bestehende Angebote ab, sondern ermögliche auch den weiteren Ausbau wichtiger Hilfs- und Beratungsstrukturen.

Wofür wird das Rekord-Frauenbudget verwendet?

Vom Rekord-Frauenbudget gehen 10 Mio. Euro an den Ausbau der Frauen- und Mädchenberatungsstellen. Konkret sind u.a. Mindestöffnungszeiten, eine verpflichtende Zusammenarbeit mit anderen Stellen wie dem AMS und Hilfe in allen Lebenssituationen – etwa bei Gewalt oder Geldnot – geplant. Rund 9 Mio. Euro fließen an die Gleichbehandlungsanwaltschaft und Gleichbehandlungskommission. Auch für die Gewaltschutzzentren gibt es zusätzliches Geld – die Mittel für Gewaltambulanzen sollen besser ausgeschöpft und Standorte auch in Westösterreich eröffnet werden.

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