Aktuelles
Bund
SPÖ in der Regierung
© Stefan Joham

Schumann verlängert psychosoziales Unterstützungsprogramm „Gesund aus der Krise“

09.10.2025

SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann verlängert das erfolgreiche psychosoziale Unterstützungsprogramm „Gesund aus der Krise“ für junge Menschen bis Mitte 2027. Damit bleibt sichergestellt, dass Kinder, Jugendliche und Familien rasch und kostenlos Zugang zu niederschwelliger psychologischer und psychotherapeutischer Unterstützung erhalten. „Mit der Fortführung von ‚Gesund aus der Krise‘ schaffen wir weiterhin einen einfachen und kostenlosen Zugang zu professioneller Hilfe – ein wichtiger Beitrag, damit Kinder und Jugendliche rechtzeitig Unterstützung bekommen und gestärkt in ihre Zukunft gehen können“, betont Schumann.

SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann verlängert das erfolgreiche psychosoziale Unterstützungsprogramm „Gesund aus der Krise“ für junge Menschen bis Mitte 2027. Damit bleibt sichergestellt, dass Kinder, Jugendliche und Familien rasch und kostenlos Zugang zu niederschwelliger psychologischer und psychotherapeutischer Unterstützung erhalten. „Mit der Fortführung von ‚Gesund aus der Krise‘ schaffen wir weiterhin einen einfachen und kostenlosen Zugang zu professioneller Hilfe – ein wichtiger Beitrag, damit Kinder und Jugendliche rechtzeitig Unterstützung bekommen und gestärkt in ihre Zukunft gehen können“, betont Schumann.

„Die seelische Gesundheit junger Menschen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wir wollen sie nicht allein lassen, wenn sie psychisch belastet sind“, sagt Schumann. Gerade junge Menschen leiden oft still, sie spüren Druck, Angst oder Überforderung. „Genau hier setzt ‚Gesund aus der Krise‘ an: rasch, kostenlos, ohne lange Wartezeiten und treffsicher. Mit der Verlängerung des Programms bis 2027 setzen wir ein starkes Signal: Psychische Gesundheit ist genauso wichtig wie körperliche – und alle verdienen Unterstützung, wenn es im Leben einmal schwer wird“, sagt SPÖ-Gesundheitsstaatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig.

Für die Fortführung des Projekts stellt das Sozialministerium rund 35 Millionen Euro bereit. Damit sollen österreichweit mindestens 30.000 Kinder und Jugendliche unterstützt werden. Mit der Verlängerung wird nicht nur Familien geholfen, sondern auch den behandelnden Fachkräften Planungssicherheit gegeben. Das bestehende Netzwerk aus Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Musiktherapeut*innen kann so weiterhin durchgehend Hilfe anbieten – auch in Regionen mit besonders hoher Nachfrage.

Das Programm bietet bis zu 15 kostenfreie Einheiten psychologischer, psychotherapeutischer oder musiktherapeutischer Behandlung pro Person. Zielgruppe sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum 22. Geburtstag. In den vergangenen Monaten war der Bedarf nach psychischer Unterstützung besonders deutlich spürbar: Schulen, Familien und Expert*innen berichteten über steigende Belastungen, wachsenden Druck und vermehrte psychische Symptome bei jungen Menschen. „Die letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig diese Hilfe ist. Mit ‚Gesund aus der Krise‘ ist es gelungen, jungen Menschen in schwierigen Lebenslagen Halt zu geben – das setzen wir fort“, betont Sozialministerin Schumann.

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

Fotos: BMWKMS / Schlögl
News
Bund
SPÖ in der Regierung

Nach Grazer Amoklauf: Waffengesetz wird verschärft

Der Amoklauf in Graz hat ganz Österreich erschüttert. SPÖ-Vorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler hat den Betroffenen in der Regierungserklärung im Nationalrat sein Mitgefühl ausgedrückt und betont, dass die Politik das Geschehene nicht rückgängig machen kann, aber Verantwortung übernimmt. Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket vorgelegt, das u.a. ein schärferes Waffengesetz und einen Entschädigungsfonds für Betroffene enthält.
Mehr erfahren
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
SPÖ in der Regierung

Regierung bringt Energie-Sozialtarif auf Schiene

Die Regierung hat den Gesetzesentwurf für das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) vorgelegt. Darin werden wichtige Forderungen der SPÖ umgesetzt. Strom wird leistbarer und Energiekonzerne müssen sinkende Preise an die Verbraucher*innen weitergeben. Ein Meilenstein ist der Energie-Sozialtarif, der eine Viertelmillion Haushalte, darunter z.B. Mindestpensionist*innen, vor Energiearmut schützt. „Leistbarer Strom ist gut für die Haushalte, aber auch für die Wirtschaft“, sagte Staatssekretärin Michaela Schmidt bei einer Pressekonferenz.
Mehr erfahren
© BMWKMS/Fuhrer
News
Bund
SPÖ in der Regierung

SPÖ setzt massive Verschärfung des Waffenrechts durch

Nach der Amoktat in Graz wurde im Ministerrat ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen. Die SPÖ hat durchgesetzt, dass die waffenpsychologischen Gutachten reformiert werden und das Mindestalter für den Erwerb gefährlicher Waffen auf 25 Jahre angehoben wird. „Wer gefährlich ist, soll keine Waffen mehr besitzen. Punkt. Darüber hinaus werden wir alles tun, um zu verhindern, dass sich so ein Anschlag je wiederholt“, so SPÖ-Vorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler. 
Mehr erfahren
Fotos: BMWKMS / Schlögl
News
Bund
SPÖ in der Regierung

Nach Grazer Amoklauf: Waffengesetz wird verschärft

Der Amoklauf in Graz hat ganz Österreich erschüttert. SPÖ-Vorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler hat den Betroffenen in der Regierungserklärung im Nationalrat sein Mitgefühl ausgedrückt und betont, dass die Politik das Geschehene nicht rückgängig machen kann, aber Verantwortung übernimmt. Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket vorgelegt, das u.a. ein schärferes Waffengesetz und einen Entschädigungsfonds für Betroffene enthält.
Zum Termin
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
SPÖ in der Regierung

Regierung bringt Energie-Sozialtarif auf Schiene

Die Regierung hat den Gesetzesentwurf für das neue Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) vorgelegt. Darin werden wichtige Forderungen der SPÖ umgesetzt. Strom wird leistbarer und Energiekonzerne müssen sinkende Preise an die Verbraucher*innen weitergeben. Ein Meilenstein ist der Energie-Sozialtarif, der eine Viertelmillion Haushalte, darunter z.B. Mindestpensionist*innen, vor Energiearmut schützt. „Leistbarer Strom ist gut für die Haushalte, aber auch für die Wirtschaft“, sagte Staatssekretärin Michaela Schmidt bei einer Pressekonferenz.
Zum Termin
© BMWKMS/Fuhrer
News
Bund
SPÖ in der Regierung

SPÖ setzt massive Verschärfung des Waffenrechts durch

Nach der Amoktat in Graz wurde im Ministerrat ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen. Die SPÖ hat durchgesetzt, dass die waffenpsychologischen Gutachten reformiert werden und das Mindestalter für den Erwerb gefährlicher Waffen auf 25 Jahre angehoben wird. „Wer gefährlich ist, soll keine Waffen mehr besitzen. Punkt. Darüber hinaus werden wir alles tun, um zu verhindern, dass sich so ein Anschlag je wiederholt“, so SPÖ-Vorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler. 
Zum Termin