Aktuelles
Bund
Österreich wieder gerecht machen
© SPÖ

Wer die SPÖ stärkt, stärkt sich selbst!

28.09.2024

Vor einem vollen Viktor-Adler-Markt in Wien Favoriten hat die SPÖ am Samstag vor der Wahl ihre Wahlkampfabschluss-Veranstaltung abgehalten. Nach Reden von Vizebürgermeisterin und Favoritner SPÖ-Chefin Kathrin Gaál und der Zweiten Nationalratspräsidentin, Wiener Spitzenkandidatin Doris Bures hat SPÖ-Bundesparteivorsitzender und Spitzenkandidat Andi Babler unter großem Applaus betont: „Die SPÖ ist da, sie ist stark und wir gehen voller Zuversicht in die morgige Wahl!“

Vor einem vollen Viktor-Adler-Markt in Wien Favoriten hat die SPÖ am Samstag vor der Wahl ihre Wahlkampfabschluss-Veranstaltung abgehalten. Nach Reden von Vizebürgermeisterin und Favoritner SPÖ-Chefin Kathrin Gaál und der Zweiten Nationalratspräsidentin, Wiener Spitzenkandidatin Doris Bures hat SPÖ-Bundesparteivorsitzender und Spitzenkandidat Andi Babler unter großem Applaus betont: „Die SPÖ ist da, sie ist stark und wir gehen voller Zuversicht in die morgige Wahl!“

Babler appellierte: „Glaubt nicht an Umfragen und Kommentare – die haben noch nie Wahlen gewonnen! Es sind immer Menschen, die Wahlen entscheiden und Geschichte schreiben!“ Der SPÖ-Chef sprach von einer „Weggabelung, vor der diese Republik steht“ und warnte vor einer Radikalisierung mit der FPÖ und der ÖVP, „die wir uns nicht vorstellen wollen für unsere Gesellschaft“. Die gesamte FPÖ, nicht nur Kickl, rüttele an unseren demokratischen Grundpfeilern, erinnerte Babler an Treffen der FPÖ mit Staatsumstürzlern und Festreden auf rechtsextremen Veranstaltungen.

„Wir sind die Brandmauer gegen alles, was diese demokratische Republik gefährdet! Wir werden diese Republik immer schützen, weil wir stolze Österreicher*innen und stolze Demokrat*innen sind, weil wir Eltern und Großeltern sind! Mit unserer demokratischen Republik ist nicht zu spielen!“
Andi Babler

Babler: Wenn roter Balken in die Höhe geht, ist das eine gute Nachricht für unser Land

„Wer die SPÖ stärkt, stärkt sich selbst“, sagte Babler und betonte unter großem Applaus der rund 1.000 Besucher*innen am Viktor-Adler-Markt: „Ich bewerbe mich um das Amt des Bundeskanzlers – mit euch gemeinsam. Wenn morgen bei der Hochrechnung der rote Balken in die Höhe geht, dann ist das eine gute Nachricht für jedes einzelne Kind, jede Frau, alle arbeitenden Menschen und Pensionist*innen, weil sich etwas verbessert! Wenn der rote Balken in die Höhe geht, ist das eine gute Nachricht für dieses Land!“

© SPÖ
© SPÖ
© SPÖ
© SPÖ
© SPÖ
© SPÖ
© SPÖ
© SPÖ

Bures: Allerhöchste Zeit für neues Kapitel

Auch Doris Bures, Zweite Nationalratspräsidentin und Spitzenkandidatin der SPÖ Wien, wies auf die Bedeutung einer starken Sozialdemokratie für die Zukunft Österreichs hin: „Es ist allerhöchste Zeit, ein neues Kapitel für unser Land aufzuschlagen. Wir wollen als Sozialdemokratie wieder Fortschritt, soziale Fairness und Zuversicht in die Zukunft vermitteln“, so Bures.

„Nutzen wir die nächsten Stunden noch, um möglichst viele Menschen von der Sozialdemokratie zu überzeugen.“
Doris Bures

„Es geht am Sonntag um sehr viel”, betonte auch die Favoritner SPÖ-Chefin Kathrin Gaál:

„Es geht um flächendeckende Gesundheitsversorgung, Lohngerechtigkeit, leistbaren Wohnraum und Zukunftschancen für alle Kinder in Österreich!“
Kathrin Gaál

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

© SPÖ/David Višnjić
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

„Wenn wir kämpfen, gewinnen wir“: Fulminanter Wahlkampfauftakt in Linz

Beste Stimmung, viel Kraft, Energie und Leidenschaft und starke inhaltliche Ansagen für ein besseres und gerechteres Österreich – all das hat es beim fulminanten Wahlkampfauftakt der SPÖ in Linz vor dem Ars Electronica Center gegeben. Vor mehr als 1.200 begeisterten Menschen hat SPÖ-Chef Andi Babler in seiner mitreißenden Rede betont, worum es geht: „Wir brechen auf und geben alles, um das Land zu verändern. Wenn wir gemeinsam kämpfen, gewinnen wir – und bringen Österreich vorwärts und machen das Leben der Menschen leistbar und leichter“, sagte Babler unter großem Applaus.  
Mehr erfahren
© Michael Mazohl
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Kika/Leiner: Babler drängt auf Jobgarantie

SPÖ-Chef Andreas Babler drängt weiter auf eine Jobgarantie für die 1.900 Beschäftigten von Kika/Leiner und kritisiert den ergebnislosen Regierungsgipfel in dieser Causa am Freitag als „Show-Gipfel ohne Ergebnis“.
Mehr erfahren
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Vorrang für leistbaren, sozialen Wohnraum!

Bei der Comeback-Tour in Salzburg hat unser Vorsitzender Andreas Babler einen Rechtsanspruch auf leistbaren Wohnraum gefordert. Die SPÖ will einen Mietpreisdeckel und Vorrang für sozialen Wohnbau. 50 Prozent der Neuwidmungen von Bauflächen sollen für den sozialen Wohnbau reserviert sein.
Mehr erfahren
© SPÖ/David Višnjić
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

„Wenn wir kämpfen, gewinnen wir“: Fulminanter Wahlkampfauftakt in Linz

Beste Stimmung, viel Kraft, Energie und Leidenschaft und starke inhaltliche Ansagen für ein besseres und gerechteres Österreich – all das hat es beim fulminanten Wahlkampfauftakt der SPÖ in Linz vor dem Ars Electronica Center gegeben. Vor mehr als 1.200 begeisterten Menschen hat SPÖ-Chef Andi Babler in seiner mitreißenden Rede betont, worum es geht: „Wir brechen auf und geben alles, um das Land zu verändern. Wenn wir gemeinsam kämpfen, gewinnen wir – und bringen Österreich vorwärts und machen das Leben der Menschen leistbar und leichter“, sagte Babler unter großem Applaus.  
Zum Termin
© Michael Mazohl
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Kika/Leiner: Babler drängt auf Jobgarantie

SPÖ-Chef Andreas Babler drängt weiter auf eine Jobgarantie für die 1.900 Beschäftigten von Kika/Leiner und kritisiert den ergebnislosen Regierungsgipfel in dieser Causa am Freitag als „Show-Gipfel ohne Ergebnis“.
Zum Termin
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Vorrang für leistbaren, sozialen Wohnraum!

Bei der Comeback-Tour in Salzburg hat unser Vorsitzender Andreas Babler einen Rechtsanspruch auf leistbaren Wohnraum gefordert. Die SPÖ will einen Mietpreisdeckel und Vorrang für sozialen Wohnbau. 50 Prozent der Neuwidmungen von Bauflächen sollen für den sozialen Wohnbau reserviert sein.
Zum Termin