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ALLEN KINDERN
ALLE RECHTE.

Wer Gewalt an Kindern verharmlost, überschreitet eine rote Linie. Kinder haben ein Recht auf Schutz, Sicherheit und eine Kindheit ohne Angst. Wir starten gemeinsam mit der Zivilgesellschaft einen Schulterschluss gegen Gewalt an Kindern. Anlass dafür sind die Aussagen von FPÖ-Chef Kickl bei einer FPÖ-Kundgebung am 1. Mai in Linz, bei der er frühere Zeiten verherrlichte, in denen noch „nachgeholfen“ werden konnte, wenn ein Kind „nicht gespurt“ habe. Dabei deutete Kickl gleichzeitig mit seiner Hand eine Watsche an. Für uns ist klar: Österreich darf nicht zurück in Zeiten, in denen Schläge als Erziehung verharmlost wurden. Wir setzen ein klares Zeichen gegen Gewalt an Kindern.




 

ENTSCHULDIGE DICH, KICKL!

FPÖ-Chef Herbert Kickl hat Gewalt an Kindern öffentlich verharmlost und damit Gesetze, Kinderrechte und jahrzehntelange Schutzarbeit verhöhnt.

Gemeinsam mit Zivilorganisationen setzen wir jetzt ein klares Zeichen: Gewalt gegen Kinder hat in Österreich keinen Platz.

Du findest, Kickls Aussage gehört zurück ins letzte Jahrhundert?

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Unterzeiche unsere Petition und fordere Kickl auf, sich öffentlich zu entschuldigen!

Bild: Medienaktion anlässlich des Schulterschlusses der SPÖ mit der Zivilgesellschaft gegen Gewalt an Kindern mit SPÖ-Vorsitzendem, Vizekanzler Andreas Babler (mi.), SPÖ-Klubvize Julia Herr (2.v.l.) Thomas Graf vom Bundesverband Österreichischer Kinderschutzzentren (li.), Daniela Gruber-Pruner von den Kinderfreunden (2.v.r.) und Ruben Pfundner von den Roten Falken (re.).
© SPÖ

SPÖ startete Petition gegen Gewalt an Kindern

Nach einer Bierzelt-Rede, in der FPÖ-Chef Kickl Gewalt an Kindern verharmlost hat, startete die SPÖ gemeinsam mit der Zivilgesellschaft einen Schulterschluss, um Gewalt an Kindern ein Stopp-Schild aufzustellen. In einer gemeinsamen Medienaktion mit Vertreter*innen vom Bundesverband Österreichischer Kinderschutzzentren, von den Kinderfreunden und den Roten Falken haben SPÖ-Vorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler und SPÖ-Klubvize Julia Herr bekräftigt, dass Kinder gut behütet und in Sicherheit aufwachsen müssen, um sich frei entfalten zu können.

Zum Artikel auf spoe.at

Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)

„Hat niemandem geschadet“: Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die „gsunde Watschn“ verharmlosen

Von FPÖ-Justizminister Harald Ofner 1984 bis zum heutigen FPÖ-Chef Herbert Kickl 2026: Vier Jahrzehnte lang haben Politiker von FPÖ und ÖVP Gewalt gegen Kinder verharmlost. Wir haben ihre Aussagen dokumentiert.

Zum Artikel auf kontrast.at

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