Vizekanzler Andreas Babler nimmt am Freitag und Samstag in Barcelona am Treffen des internationalen Bündnisses Global Progressive Mobilisation und am Gipfel „Verteidigung der Demokratie“ teil. 19 Staats- und Regierungschefs aus dem linken Spektrum wie Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum, Kolumbiens Präsident Gustavo Petro oder Brasiliens Präsident Lula da Silva beraten über eine engere Zusammenarbeit gegen Extremismus, Desinformation und Angriffe auf demokratische Systeme.
Das „Treffen der progressiven Kräfte zur Verteidigung der Demokratie“ in der katalanischen Hauptstadt ist aber mehr als ein symbolischer Akt, betont Vizekanzler Andreas Babler im Vorfeld. Es geht um das Suchen nach einer „abgestimmten politischen Gegenposition zur militärischen Eskalation“. „Das Treffen bildet den Startschuss für eine starke internationale Achse progressiver Kräfte als Gegengewicht zum rechtsautoritären Bündnis der Chaos-Politiker Trump, Milei und bis vor kurzem Orban und Co.“, betont Babler.
In einem Videostatement auf Englisch, das vor der Veranstaltung in sozialen Medien gepostet wurde, betont Vizekanzler Andreas Babler (übersetzt): „Eine bessere Welt ist kein Traum, sie ist eine Frage der Entscheidung. Und diese Entscheidung treffen wir gemeinsam.“ Babler weiter: „Während andere auf Spaltung setzen, stehen progressive Bewegungen für Solidarität und Zusammenhalt. Im Mittelpunkt stehen konkrete Anliegen, die das Leben der Menschen direkt betreffen: leistbares Wohnen, der Schutz unseres Planeten sowie Würde, Gleichheit und Gerechtigkeit für alle, nicht nur für wenige Privilegierte.“ Und: „Die Stärke dieser Bewegung liegt im gemeinsamen Handeln. Es geht nicht nur um Visionen, sondern um konkrete Lösungen. Denn eine gerechtere Zukunft entsteht dort, wo Menschen zusammenkommen, Verantwortung übernehmen und aktiv gestalten.“