Aktuelles
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Kein NATO-Beitritt mit der SPÖ – Neutralität schützen!

07.05.2024

Die schwarz-grüne Bundesregierung will einen NATO-Beitritt Österreichs durch die Hintertür. Das ÖVP-geführte Außenministerium hat sich in einem Schreiben still und heimlich an das Militärbündnis NATO angebiedert. Für SPÖ-Chef Andreas Babler steht fest: „Mit mir als Kanzler wird es keinen NATO-Beitritt geben.“ Die SPÖ ist und bleibt die einzige Partei, die sich immer konsequent und mit aller Kraft für die Neutralität und den Frieden eingesetzt hat.

Die schwarz-grüne Bundesregierung will einen NATO-Beitritt Österreichs durch die Hintertür. Das ÖVP-geführte Außenministerium hat sich in einem Schreiben still und heimlich an das Militärbündnis NATO angebiedert. Für SPÖ-Chef Andreas Babler steht fest: „Mit mir als Kanzler wird es keinen NATO-Beitritt geben.“ Die SPÖ ist und bleibt die einzige Partei, die sich immer konsequent und mit aller Kraft für die Neutralität und den Frieden eingesetzt hat.

Die Tageszeitung „Die Presse“ hat brisante Inhalte aus einem Brief österreichischer Diplomaten an die NATO veröffentlicht: Österreich und drei weitere neutrale Staaten wollen ihre Partnerschaft mit der NATO erweitern. Sowohl die NATO als auch das ÖVP-geführte Außenministerium haben das bereits bestätigt. Konkret soll Österreich etwa an militärischen Übungen teilnehmen, will einen „privilegierten Zugang zu Dokumenten und Informationen“ der NATO und einen regelmäßigen Austausch in Sachen Sicherheit und neue Technologien.

Schwarz-Grün will NATO-Beitritt durch die Hintertür

„Die schwarz-grüne Regierung setzt zum NATO-Beitritt über die Hintertür an“, sagt unser Vorsitzender Andreas Babler – und zwar ohne das Parlament oder die Bevölkerung zu informieren. Für Babler steht fest: „Mit mir als Kanzler wird es keinen NATO-Beitritt geben. Um Frieden zu schaffen, brauchen wir eine mutige, aktive Neutralitätspolitik und keine Anbiederung an ein Militärbündnis.“ Babler fordert die Regierung auf, den NATO-Brief offenzulegen „und die Bevölkerung nicht mehr zu täuschen“.

Neutralität garantiert Österreichs Sicherheit

„Unsere Neutralität ist der Garant für Österreichs Sicherheit. Sie ist Teil unserer Identität. Nehammer geht mit ihr um wie mit einem ausrangierten Schützenpanzer“, so Babler. „Aktive Neutralitätspolitik ist kein Relikt, sondern ein Zukunftsinstrument für eine europäische Sicherheitsstruktur“, hat der SPÖ-Chef schon in seiner „Herz und Hirn“-Rede betont, mit der er vor kurzem gezeigt hat, wie er Österreich besser und gerechter machen will.

Nehammers Regierung Gefahr für Sicherheit

Babler sieht Österreichs Sicherheit durch die Bundesregierung in Gefahr: „Nehammer und seine Regierung versagen beim Ausstieg aus russischem Gas. Sie halten unser Land in der Abhängigkeit Putins. Seit Monaten bleibt uns Schwarz-Grün eine Sicherheitsstrategie schuldig. Und jetzt der NATO-Brief.“ Dieser Zick-Zack-Kurs ohne Strategie hat bei ÖVP und FPÖ eine lange Tradition. „Für Schüssel war die Neutralität nicht mehr als eine Mozartkugel. Die FPÖ hat schon in den 1990er-Jahren das erste Mal den NATO-Beitritt gefordert, nur um jetzt auf Kuschelkurs mit Putin zu gehen“, so Babler.

„Die SPÖ ist und bleibt die einzige Partei, die sich immer konsequent und mit aller Kraft für die Neutralität und den Frieden eingesetzt hat“, so Babler. Eine gelungene Neutralitätspolitik bedeutet, innerhalb Europas als neutrales Österreich aktiv zur Überwindung kriegerischer Konflikte und Unterstützung bei der friedlichen Beilegung beizutragen, hat die SPÖ in ihrem EU-Wahlprogramm festgehalten.

 

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

© SPÖ/Kurt Prinz
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Zurück zur Gerechtigkeit: Unser Plan für Österreich

Am 11. und 12. November findet unser 46. Ordentlicher Bundesparteitag in Graz statt. Unter dem Motto „Zurück zur Gerechtigkeit“ haben wir ein umfangreiches Programm mit starken sozialdemokratischen Themen und Inhalten vorbereitet. Mit unseren 12 Leitanträgen zeigen wir, wie wir Österreich besser und gerechter machen werden.
Mehr erfahren
© Robert Fritz
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Neujahrskonferenz: Kampf gegen Teuerung, Sicherheit und Stärkung des Gesundheitssystems sind 2026 SPÖ-Arbeitsschwerpunkte

Bei ihrer traditionellen Neujahrsklausur unter dem Motto „Österreich wieder auf Kurs bringen.“ hat die SPÖ ihre Arbeitsschwerpunkte für das Jahr 2026 definiert. Ganz oben auf der roten Prioritätenliste steht der Kampf gegen die Teuerung, der Einsatz für mehr Schutz und Sicherheit durch einen starken Rechtsstaat und die Stärkung des Gesundheitssystems.
Mehr erfahren
© SPÖ/David Višnjić
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

„Wenn wir kämpfen, gewinnen wir“: Fulminanter Wahlkampfauftakt in Linz

Beste Stimmung, viel Kraft, Energie und Leidenschaft und starke inhaltliche Ansagen für ein besseres und gerechteres Österreich – all das hat es beim fulminanten Wahlkampfauftakt der SPÖ in Linz vor dem Ars Electronica Center gegeben. Vor mehr als 1.200 begeisterten Menschen hat SPÖ-Chef Andi Babler in seiner mitreißenden Rede betont, worum es geht: „Wir brechen auf und geben alles, um das Land zu verändern. Wenn wir gemeinsam kämpfen, gewinnen wir – und bringen Österreich vorwärts und machen das Leben der Menschen leistbar und leichter“, sagte Babler unter großem Applaus.  
Mehr erfahren
© SPÖ/Kurt Prinz
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Zurück zur Gerechtigkeit: Unser Plan für Österreich

Am 11. und 12. November findet unser 46. Ordentlicher Bundesparteitag in Graz statt. Unter dem Motto „Zurück zur Gerechtigkeit“ haben wir ein umfangreiches Programm mit starken sozialdemokratischen Themen und Inhalten vorbereitet. Mit unseren 12 Leitanträgen zeigen wir, wie wir Österreich besser und gerechter machen werden.
Zum Termin
© Robert Fritz
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Neujahrskonferenz: Kampf gegen Teuerung, Sicherheit und Stärkung des Gesundheitssystems sind 2026 SPÖ-Arbeitsschwerpunkte

Bei ihrer traditionellen Neujahrsklausur unter dem Motto „Österreich wieder auf Kurs bringen.“ hat die SPÖ ihre Arbeitsschwerpunkte für das Jahr 2026 definiert. Ganz oben auf der roten Prioritätenliste steht der Kampf gegen die Teuerung, der Einsatz für mehr Schutz und Sicherheit durch einen starken Rechtsstaat und die Stärkung des Gesundheitssystems.
Zum Termin
© SPÖ/David Višnjić
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

„Wenn wir kämpfen, gewinnen wir“: Fulminanter Wahlkampfauftakt in Linz

Beste Stimmung, viel Kraft, Energie und Leidenschaft und starke inhaltliche Ansagen für ein besseres und gerechteres Österreich – all das hat es beim fulminanten Wahlkampfauftakt der SPÖ in Linz vor dem Ars Electronica Center gegeben. Vor mehr als 1.200 begeisterten Menschen hat SPÖ-Chef Andi Babler in seiner mitreißenden Rede betont, worum es geht: „Wir brechen auf und geben alles, um das Land zu verändern. Wenn wir gemeinsam kämpfen, gewinnen wir – und bringen Österreich vorwärts und machen das Leben der Menschen leistbar und leichter“, sagte Babler unter großem Applaus.  
Zum Termin