Aktuelles
Bund
Ordnen statt Spalten
© BKA/Regina Aigner

Ordnung statt Chaos: Europäischer Asylpakt bringt klare Regeln und faire Verteilung

24.03.2026

Die Bundesregierung hat im Ministerrat ein Gesetzespaket auf den Weg gebracht, mit dem das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) in Österreich umgesetzt wird. Dieser Europäische Asylpakt schafft klare Regeln, eine faire Verteilung und ein System, das funktioniert. „Europa bekommt endlich einheitlichere Regeln. Es gibt klarere Zuständigkeiten, verbindlichere Zusammenarbeit und einen Rahmen, der Verantwortung fairer verteilt“, so SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler, der betont: „Wir beenden das Gegeneinander und schaffen ein Miteinander mit klaren Regeln. Wir ordnen, wo andere spalten.“

Die Bundesregierung hat im Ministerrat ein Gesetzespaket auf den Weg gebracht, mit dem das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) in Österreich umgesetzt wird. Dieser Europäische Asylpakt schafft klare Regeln, eine faire Verteilung und ein System, das funktioniert. „Europa bekommt endlich einheitlichere Regeln. Es gibt klarere Zuständigkeiten, verbindlichere Zusammenarbeit und einen Rahmen, der Verantwortung fairer verteilt“, so SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler, der betont: „Wir beenden das Gegeneinander und schaffen ein Miteinander mit klaren Regeln. Wir ordnen, wo andere spalten.“

Das Asyl- und Migrationspakt-Anpassungsgesetz (AMPAG) ist ein Wendepunkt in der Asylpolitik: weg vom Chaos, hin zu Ordnung. Das war dringend nötig, denn das Asylsystem war in den vergangenen Jahren in vielen Bereichen überfordert: Verfahren haben zu lange gedauert, Zuständigkeiten waren oft unklar, die Belastungen in Europa unklar verteilt. Mit dem Gemeinsamen Europäischen Asylsystem, kurz GEAS, das ab 12. Juni 2026 in Europa gilt, ändert sich das – erstmals gibt es ein gemeinsames Ordnungssystem im Asylbereich: Europa bekommt einheitlichere Regeln, es gibt klarere Zuständigkeiten, verbindlichere Zusammenarbeit und einen Rahmen, der Verantwortung fairer verteilt. „Die europäische Solidarität muss geordnet und fair funktionieren. Darum werden Staaten, die in der Vergangenheit schon vielen Menschen Schutz geboten haben, gezielt entlastet“, betont SPÖ-Vorsitzender, Vizekanzler Andreas Babler, der festhält, dass Österreich in der Vergangenheit viel Verantwortung übernommen hat: „Jetzt ist klar, dass auch andere ihren Beitrag leisten müssen.“

Beschleunigte Asylverfahren an Außengrenzen

Um rasch Klarheit zu schaffen, wird es beschleunigte Verfahren an den EU-Außengrenzen geben. Diese beinhalten ein verpflichtendes Screening. Es umfasst Registrierung, Identitätsfeststellung, Sicherheitsabfragen, Gesundheitschecks und biometrische Erfassung. „Gleichzeitig dient es auch dazu, früh zu erkennen, ob jemand besonders schutzbedürftig ist – etwa Kinder oder andere vulnerable Personen“, betont SPÖ-Chef, Vizekanzler Andreas Babler.

Wie lange werden Verfahren an den EU-Außengrenzen dauern?

Abgeschlossen sein sollen die Grenzverfahren binnen zwölf Wochen. „Wenn es eine negative Entscheidung gibt, soll unmittelbar auch das Rückkehrverfahren eingeleitet werden. Ein funktionierendes System braucht Entscheidungen, die nicht nur getroffen, sondern auch umgesetzt werden“, sagt Vizekanzler Andreas Babler.

Schutz von Kindern und rasche Integration

Für Menschen, die Schutz bekommen und in Österreich bleiben, muss Integration ordentlich organisiert werden. „Das heißt: solide Grundversorgung, Sprache, Orientierung, Bildung und ein transparenter Zugang zum Arbeitsmarkt“, hält Vizekanzler Andreas Babler fest. Wer rasch in den Arbeitsmarkt eingebunden werden kann, zahlt Steuern, statt Steuern zu kosten. „Wer arbeitet, lernt Sprache, gewinnt Struktur und wird rascher Teil der Gesellschaft. Das entlastet auf Dauer auch das Gemeinwesen“, betont Babler.

Ein funktionierender Rechtsstaat zeige sich aber auch dort, wo er die Schwächsten schützt, hält Babler fest: „Genau deshalb darf Kinderschutz an keiner Grenze haltmachen. Mit der Obsorge ab dem ersten Tag schaffen wir für unbegleitete Minderjährige vom ersten Moment an Schutz, Sicherheit und klare Verantwortung.“

Wen schützt Österreich?

Österreich schützt jene, die Anspruch auf Schutz haben – und nicht jene, die ein Sicherheitsrisiko für unser Land darstellen. Klare Grenzen werden dort gezogen, wo Sicherheit und Rechtsstaat untergraben werden: „Wer unsere Sicherheit gefährdet, straffällig wird oder durch Terrorbezug auffällt, muss mit raschen und konsequenten Maßnahmen rechnen, die bis zur außer Landes Bringung gehen können“, so der SPÖ-Vorsitzende und Vizekanzler Andreas Babler.

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

© BKA/Andy Wenzel
News
Bund
Ordnen statt Spalten

Spritpreise: SPÖ greift ein und ordnet den Markt

Die Bundesregierung hat im Ministerrat wichtige Maßnahmen zur Dämpfung der Spritpreise beschlossen. Tägliche Preissteigerungen werden untersagt – sie sind künftig nur noch am Montag, Mittwoch und Freitag erlaubt. Dadurch können extreme Preissprünge beim Rohölpreis nicht sofort an den Tankstellen weitergegeben werden, während Preissenkungen jederzeit möglich bleiben. Und die Regierung bereitet ein Gesetzespaket vor, um sicherzustellen, dass sich Ölkonzerne nicht mehr auf dem Rücken der Bevölkerung bereichern.
Mehr erfahren
© David Pichler
News
Bund
Ordnen statt Spalten

Mit „Ordnen statt Spalten“ gehen wir beim Thema Migration in die Offensive

Unter dem Leitsatz „Ordnen statt Spalten“ geht die SPÖ beim Thema Asyl und Migration jetzt in die Offensive. Bei der Auftaktveranstaltung in Salzburg hat SPÖ-Bundesparteichef, Vizekanzler Andreas Babler dazu eine große Rede gehalten und klargestellt: „Die Zeiten der Zurückhaltung sind vorbei. Wir gehen beim Thema Migration in die Offensive.“ Im Gegensatz zur FPÖ, die keine Lösungen hat und nur laut schreit und spaltet, ist die SPÖ die Partei mit dem konkretesten Plan. „Wir ordnen die Migration und lassen nicht zu, dass Rechtsextreme das Land anhand dieses Themas spalten“, so Babler. 
Mehr erfahren
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
Ordnen statt Spalten

Andreas Babler mit starken 81,5 Prozent als SPÖ-Bundesparteivorsitzender wiedergewählt

Andreas Babler wurde am Samstag beim 47. ordentlichen Bundesparteitag in der Messe Wien mit starken 81,51 Prozent als SPÖ-Bundesparteivorsitzender wiedergewählt. „Ich darf mich bedanken, über vier Fünftel Zustimmung, ein starkes Zeichen! Wir fokussieren uns ab morgen darauf, weiter gegen die Teuerung und für eine gute Gesundheitsversorgung zu kämpfen. Danke, dass ihr uns heute gestärkt habt, damit wir mit voller Kraft diese Themen umsetzen können“, so Babler nach der Ergebnisverkündung.   
Mehr erfahren
© BKA/Andy Wenzel
News
Bund
Ordnen statt Spalten

Spritpreise: SPÖ greift ein und ordnet den Markt

Die Bundesregierung hat im Ministerrat wichtige Maßnahmen zur Dämpfung der Spritpreise beschlossen. Tägliche Preissteigerungen werden untersagt – sie sind künftig nur noch am Montag, Mittwoch und Freitag erlaubt. Dadurch können extreme Preissprünge beim Rohölpreis nicht sofort an den Tankstellen weitergegeben werden, während Preissenkungen jederzeit möglich bleiben. Und die Regierung bereitet ein Gesetzespaket vor, um sicherzustellen, dass sich Ölkonzerne nicht mehr auf dem Rücken der Bevölkerung bereichern.
Zum Termin
© David Pichler
News
Bund
Ordnen statt Spalten

Mit „Ordnen statt Spalten“ gehen wir beim Thema Migration in die Offensive

Unter dem Leitsatz „Ordnen statt Spalten“ geht die SPÖ beim Thema Asyl und Migration jetzt in die Offensive. Bei der Auftaktveranstaltung in Salzburg hat SPÖ-Bundesparteichef, Vizekanzler Andreas Babler dazu eine große Rede gehalten und klargestellt: „Die Zeiten der Zurückhaltung sind vorbei. Wir gehen beim Thema Migration in die Offensive.“ Im Gegensatz zur FPÖ, die keine Lösungen hat und nur laut schreit und spaltet, ist die SPÖ die Partei mit dem konkretesten Plan. „Wir ordnen die Migration und lassen nicht zu, dass Rechtsextreme das Land anhand dieses Themas spalten“, so Babler. 
Zum Termin
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
Ordnen statt Spalten

Andreas Babler mit starken 81,5 Prozent als SPÖ-Bundesparteivorsitzender wiedergewählt

Andreas Babler wurde am Samstag beim 47. ordentlichen Bundesparteitag in der Messe Wien mit starken 81,51 Prozent als SPÖ-Bundesparteivorsitzender wiedergewählt. „Ich darf mich bedanken, über vier Fünftel Zustimmung, ein starkes Zeichen! Wir fokussieren uns ab morgen darauf, weiter gegen die Teuerung und für eine gute Gesundheitsversorgung zu kämpfen. Danke, dass ihr uns heute gestärkt habt, damit wir mit voller Kraft diese Themen umsetzen können“, so Babler nach der Ergebnisverkündung.   
Zum Termin