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Doku „Wahlkampf“: Filmförderung unter Vorgängerregierung genehmigt

24.03.2026

Die Dokumentation „Wahlkampf“ über den letzten Nationalratswahlkampf rund um Andreas Babler und sein Wahlkampfteam hat vor kurzem beim Filmfestival Diagonale in Graz Premiere gefeiert. Die SPÖ stellt klar, dass die Förderungen für die Doku unter der Vorgängerregierung – also lange vor Andreas Bablers Amtszeit als Kulturminister – von unabhängigen Förderstellen genehmigt wurden.

Die Dokumentation „Wahlkampf“ über den letzten Nationalratswahlkampf rund um Andreas Babler und sein Wahlkampfteam hat vor kurzem beim Filmfestival Diagonale in Graz Premiere gefeiert. Die SPÖ stellt klar, dass die Förderungen für die Doku unter der Vorgängerregierung – also lange vor Andreas Bablers Amtszeit als Kulturminister – von unabhängigen Förderstellen genehmigt wurden.

Der Film „Wahlkampf“ ist eine dokumentarische Langzeitbeobachtung, der die zentralen Momente der letzten Nationalratswahl darstellt und ist auf Initiative des österreichischen Regisseurs Harald Friedl entstanden. Das Doku-Team hat Babler und sein Wahlkampfteam zwei Jahre lang begleitet. Alle Fördermittel für den Film wurden unter der schwarz-grünen Vorgängerregierung – also lange bevor Andreas Babler im März 2025 Kulturminister wurde – genehmigt. Zu einer Zeit, als Andreas Babler noch im Wahlkampf war.

Über Förderungen entscheiden unabhängige Institutionen und Jurys

Das Österreichische Filminstitut entscheidet über Förderungen durch eigenständige, unabhängige Jurys – und zwar ohne politische Einflussnahme. Auch der Filmfonds Wien und das Land Niederösterreich haben Förderungen für „Wahlkampf“ genehmigt. Die öffentliche Kulturförderung finanziert jedes Jahr zahlreiche Film- und Doku-Projekte in Österreich, um die österreichische Filmkunst zu unterstützen. Dazu zählen auch Dokus über politische Prozesse – denn das sind wichtige Beiträge zur demokratischen Kultur.

Andreas Babler war weder in die Förderung und Finanzierung des Films involviert, noch hatte er ein Mitspracherecht bei der künstlerischen Ausgestaltung des Films oder beim Final Cut. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim betont: „Mir wird nicht jede Szene schmecken, aber wir sind gespannt, was dabei rauskommen wird.“ Österreichweiter Kinostart ist am 24. April 2026.

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