Aktuelles
Bund
Österreich wieder gerecht machen
© SPÖ/Schmiedbauer

Babler: „Wir haben einen Auftrag: Wir müssen die Demokratie schützen!“

30.09.2024

„Danke an alle, die wählen waren und der SPÖ die Stimme gegeben haben! Danke an unsere Kandidat*innen, Funktionär*innen und Aktivist*innen, die im ganzen Land für ein besseres und gerechteres Österreich gelaufen sind. Wir haben Herzblut gezeigt und alles gegeben“, so SPÖ-Chef Andi Babler zum vorläufigen Wahlergebnis. 

„Danke an alle, die wählen waren und der SPÖ die Stimme gegeben haben! Danke an unsere Kandidat*innen, Funktionär*innen und Aktivist*innen, die im ganzen Land für ein besseres und gerechteres Österreich gelaufen sind. Wir haben Herzblut gezeigt und alles gegeben“, so SPÖ-Chef Andi Babler zum vorläufigen Wahlergebnis. 

Zu den Ergebnissen der Nationalratswahl 2024 hat unser Parteivorsitzender und Spitzenkandidat Andreas Babler betont: „Danke an alle, die wählen waren und der SPÖ die Stimme gegeben haben! Danke an unsere Kandidat*innen, Funktionär*innen und Aktivist*innen, die in ganz Österreich für ein besseres und gerechteres Österreich gelaufen sind. Wir haben Herzblut gezeigt und alles gegeben. Es war eine gute Wahlbewegung, aber wir haben es nicht geschafft, in die Breite zu kommen. Das Ergebnis der Sozialdemokratie ist nicht das, was wir uns gewünscht haben, es gibt hier nichts zu beschönigen.“

Aber, so Babler: „Wir blicken nach vorne.“ Fest stehe trotzdem: „Die SPÖ ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und die Lebensbedingungen der Menschen in Österreich besser zu machen. Unser Ziel ist, eine blau-schwarze Regierung und einen blauen Kanzler zu verhindern – dabei bleibe ich. Wir haben einen Auftrag: Wir werden die Demokratie schützen. Wir nehmen Verantwortung wahr. Meine Hand ist ausgestreckt. Wir stehen für Sondierungsgespräche zur Verfügung. Es ist wichtig, dass wir an demokratischen Alternativen arbeiten jenseits der FPÖ.“

FPÖ ist  Gefahr für unser Land, unsere Republik und die Demokratie

Auch unsere Bundesgeschäftsführer*innen Sandra Breiteneder und Klaus Seltenheim bedanken sich bei den Wähler*innen, die der SPÖ ihr Vertrauen geschenkt haben. „Die bestehende Regierung wurde abgewählt, ÖVP und Grüne haben ein massives Minus eingefahren. Es ist aber auch ein schwarzer Tag für unsere Demokratie. Die FPÖ ist eine Gefahr für unser Land, unsere Republik und die Demokratie. Mit der FPÖ ist kein Staat zu machen. Wir wollen nicht, dass die FPÖ Regierungsverantwortung in unserem Land bekommt. Das haben wir zwei Mal erlebt, beide Male ist es schlecht für Österreich und die Menschen im Land ausgegangen“, so Seltenheim.

Die SPÖ hat wichtige Themen, die den Menschen unter den Nägeln brennen, wie den Kampf gegen die Teuerung und die Stärkung des Gesundheitssystems, angesprochen und konkrete Lösungen auf den Tisch gelegt. Seltenheim betonte: „Andi Babler ist angetreten, Österreich wieder nach vorne zu bringen. Um das zu schaffen, müssen wir eine blau-schwarze Bundesregierung verhindern, denn das würde Demokratieabbau und die Zerschlagung des Sozialstaats bedeuten. Unser Ziel bleibt, den Österreicher*innen eine blau-schwarze Regierung zu ersparen“, so Seltenheim.

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

© SPÖ/Zindanci
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Seltenheim: „Nur starke SPÖ kann blau-schwarze Schreckenskoalition verhindern“

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim warnt vor einer drohenden blau-schwarzen Schreckenskoalition unter Kanzler Kickl. „Blau-Schwarz steht für Demokratie- und Sozialabbau. Wir zeigen Blau-Schwarz die Rote Karte“, so Seltenheim. Nur eine starke SPÖ kann Blau-Schwarz verhindern und Österreich besser und gerechter machen.
Mehr erfahren
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Vorrang für leistbaren, sozialen Wohnraum!

Bei der Comeback-Tour in Salzburg hat unser Vorsitzender Andreas Babler einen Rechtsanspruch auf leistbaren Wohnraum gefordert. Die SPÖ will einen Mietpreisdeckel und Vorrang für sozialen Wohnbau. 50 Prozent der Neuwidmungen von Bauflächen sollen für den sozialen Wohnbau reserviert sein.
Mehr erfahren
© SPÖ
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Babler schreibt Brief an Nichtwähler*innen: „Geben Sie uns eine Chance, wir werden sie nützen!“

Mit einem Versprechen hat sich SPÖ-Chef Andreas Babler in einem offenen Brief an Nichtwähler*innen gewandt. „Ich verstehe Ihren Frust und Ihren Ärger über die Politik“, schreibt Babler, denn in der Politik geht es oft nur mehr um Posten, Macht und Skandale – und nicht mehr um die Sorgen und Nöte der Menschen. „Wir sehen die Probleme und werden sie lösen. Geben Sie uns eine Chance, ich verspreche Ihnen, wir werden sie nützen“, so Babler.
Mehr erfahren
© SPÖ/Zindanci
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Seltenheim: „Nur starke SPÖ kann blau-schwarze Schreckenskoalition verhindern“

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim warnt vor einer drohenden blau-schwarzen Schreckenskoalition unter Kanzler Kickl. „Blau-Schwarz steht für Demokratie- und Sozialabbau. Wir zeigen Blau-Schwarz die Rote Karte“, so Seltenheim. Nur eine starke SPÖ kann Blau-Schwarz verhindern und Österreich besser und gerechter machen.
Zum Termin
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Vorrang für leistbaren, sozialen Wohnraum!

Bei der Comeback-Tour in Salzburg hat unser Vorsitzender Andreas Babler einen Rechtsanspruch auf leistbaren Wohnraum gefordert. Die SPÖ will einen Mietpreisdeckel und Vorrang für sozialen Wohnbau. 50 Prozent der Neuwidmungen von Bauflächen sollen für den sozialen Wohnbau reserviert sein.
Zum Termin
© SPÖ
News
Bund
Österreich wieder gerecht machen

Babler schreibt Brief an Nichtwähler*innen: „Geben Sie uns eine Chance, wir werden sie nützen!“

Mit einem Versprechen hat sich SPÖ-Chef Andreas Babler in einem offenen Brief an Nichtwähler*innen gewandt. „Ich verstehe Ihren Frust und Ihren Ärger über die Politik“, schreibt Babler, denn in der Politik geht es oft nur mehr um Posten, Macht und Skandale – und nicht mehr um die Sorgen und Nöte der Menschen. „Wir sehen die Probleme und werden sie lösen. Geben Sie uns eine Chance, ich verspreche Ihnen, wir werden sie nützen“, so Babler.
Zum Termin