Aktuelles
Bund
Teuerung stoppen
© SPÖ/Visnjic

Bauland für gemeinnützige Wohnungen reservieren

08.02.2024

„Wohnen muss leistbar sein!“, sagt SPÖ-Chef Andi Babler und fordert viel mehr gemeinnützige Wohnungen statt Luxusimmobilien für Spekulanten: Mindestens die Hälfte des neu gewidmeten Baulands soll für den sozialen Wohnbau reserviert werden – abgesichert durch die Verfassung.

„Wohnen muss leistbar sein!“, sagt SPÖ-Chef Andi Babler und fordert viel mehr gemeinnützige Wohnungen statt Luxusimmobilien für Spekulanten: Mindestens die Hälfte des neu gewidmeten Baulands soll für den sozialen Wohnbau reserviert werden – abgesichert durch die Verfassung.

Wer eine Wohnung mietet, kennt das Problem: Die Wohnkosten verschlingen einen immer größeren Teil des Einkommens. Vor allem im privaten Wohnbau gehen die Preise seit Jahren durch die Decke. SPÖ-Chef Andi Babler fordert deshalb eine Wohnbauoffensive für leistbares Wohnen. Konkret will er viel mehr gemeinnützige Wohnungen statt Luxusimmobilien für Spekulanten in Österreich: Mindestens die Hälfte des neuen Baulands soll der Spekulation entzogen und für den gemeinnützigen Wohnbau reserviert werden – abgesichert durch die Verfassung.

„Wohnbau darf nicht länger an den Profitinteressen privater Investor*innen ausgerichtet sein. Es braucht verstärkte Eingriffe in den Markt. Damit bremsen wir die Inflation und entlasten Mieter*innen.“

SPÖ-Chef Andi Babler

Darum brauchen wir eine weitere Stärkung des sozialen Wohnbaus:

Im Dezember 2023 lag die Durchschnittsmiete pro Quadratmeter im privaten Sektor um 40 Prozent über jener im gemeinnützigen Sektor. Das heißt konkret: Eine Familie mit einer gemeinnützigen 80m2-Wohnung spart sich im Jahr rund 3.000 Euro.

Spekulativem Horten von Bauland einen Riegel vorschieben

Zusätzlich zur Stärkung des sozialen Wohnbaus will Andi Babler auch über Maßnahmen gegen das Horten von Bauland zu Spekulationszwecken diskutieren. Im Expert*innenrat von Babler wird gerade an einer Modernisierung des in der Ära Kreisky eingeführten Bodenbeschaffungsgesetzes gearbeitet. Näheres dazu in Kürze auf unserer Website.

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

© SPÖ/Visnjic
News
Bund
Teuerung stoppen

Wohnen muss wieder leistbar sein

Immer mehr Menschen in Österreich können sich ihre Miete nicht mehr leisten. Der Traum vom Eigenheim ist für viele ohnehin unrealistisch geworden. SPÖ-Chef Andreas Babler hat im Rahmen der Comeback-Tour in der Steiermark das Einfrieren der Mieten bis 2025 gefordert. „Wohnen ist ein Grundrecht und tief in der DNA der Sozialdemokratie verankert“, so Babler.
Mehr erfahren
News
Bund
Teuerung stoppen

Babler: Untätigkeit der Regierung ist existenzgefährdend!

In Österreich sind 331.000 Menschen armuts- und 350.000 Kinder ausgrenzungsgefährdet, gleichzeitig besitzen 335 Menschen ein Drittel des gesamten Finanzvermögens. „Eine Ungleichheit, die nicht einfach hingenommen werden darf“, kritisiert SPÖ-Chef Babler die eklatanten Missstände, die die Regierung zugelassen hat, und fordert von ihr Maßnahmen gegen die Teuerung und eine nachhaltige Bekämpfung der Armut.
Mehr erfahren
Foto: Pexels
News
Bund
Teuerung stoppen

Druck der SPÖ wirkt: Erste Handelsketten senken Preise

Für die SPÖ hat der Kampf gegen die Teuerung höchste Priorität. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim betont, dass der Druck der SPÖ wirkt: „Die erste Handelsketten lenken ein und senken die Lebensmittelpreise, die anderen Handelsketten müssen nachziehen.“ Sollte dies nicht geschehen, wird sich die SPÖ in der Regierung für Markteingriffe einsetzen.
Mehr erfahren
© SPÖ/Visnjic
News
Bund
Teuerung stoppen

Wohnen muss wieder leistbar sein

Immer mehr Menschen in Österreich können sich ihre Miete nicht mehr leisten. Der Traum vom Eigenheim ist für viele ohnehin unrealistisch geworden. SPÖ-Chef Andreas Babler hat im Rahmen der Comeback-Tour in der Steiermark das Einfrieren der Mieten bis 2025 gefordert. „Wohnen ist ein Grundrecht und tief in der DNA der Sozialdemokratie verankert“, so Babler.
Zum Termin
News
Bund
Teuerung stoppen

Babler: Untätigkeit der Regierung ist existenzgefährdend!

In Österreich sind 331.000 Menschen armuts- und 350.000 Kinder ausgrenzungsgefährdet, gleichzeitig besitzen 335 Menschen ein Drittel des gesamten Finanzvermögens. „Eine Ungleichheit, die nicht einfach hingenommen werden darf“, kritisiert SPÖ-Chef Babler die eklatanten Missstände, die die Regierung zugelassen hat, und fordert von ihr Maßnahmen gegen die Teuerung und eine nachhaltige Bekämpfung der Armut.
Zum Termin
Foto: Pexels
News
Bund
Teuerung stoppen

Druck der SPÖ wirkt: Erste Handelsketten senken Preise

Für die SPÖ hat der Kampf gegen die Teuerung höchste Priorität. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim betont, dass der Druck der SPÖ wirkt: „Die erste Handelsketten lenken ein und senken die Lebensmittelpreise, die anderen Handelsketten müssen nachziehen.“ Sollte dies nicht geschehen, wird sich die SPÖ in der Regierung für Markteingriffe einsetzen.
Zum Termin