Aktuelles
Bund
Aus dem Parlamentsklub
© Parlamentsdirektion/PHOTO SIMONIS

Budget: Die Sanierung ist auf Kurs

31.03.2026

Die vergangene Regierung hat ein Budgetdesaster hinterlassen. Die SPÖ mit Finanzminister Markus Marterbauer hat Verantwortung übernommen und bringt das Budget wieder auf Kurs. Und das sehr erfolgreich, wie die aktuellen Zahlen bestätigen: Das gesamtstaatliche Defizit hat 2025 4,2 Prozent betragen und ist damit deutlich geringer als erwartet. Ohne den Konsolidierungspfad der Regierung wäre das Defizit aktuell bei fast 6 (!) Prozent. Bei der Sanierung hat die SPÖ dafür gesorgt, „dass breite Schultern mehr tragen – im Gegensatz zu den Grünen in der Regierung“, betont SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer.

Die vergangene Regierung hat ein Budgetdesaster hinterlassen. Die SPÖ mit Finanzminister Markus Marterbauer hat Verantwortung übernommen und bringt das Budget wieder auf Kurs. Und das sehr erfolgreich, wie die aktuellen Zahlen bestätigen: Das gesamtstaatliche Defizit hat 2025 4,2 Prozent betragen und ist damit deutlich geringer als erwartet. Ohne den Konsolidierungspfad der Regierung wäre das Defizit aktuell bei fast 6 (!) Prozent. Bei der Sanierung hat die SPÖ dafür gesorgt, „dass breite Schultern mehr tragen – im Gegensatz zu den Grünen in der Regierung“, betont SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer.

Ohne den Konsolidierungspfad der aktuellen Regierung läge das gesamtstaatliche Defizit (Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung) bei fast sechs Prozent. Stattdessen liegt es 2025 bei 4,2 Prozent – das ist deutlich besser als zuletzt erwartet. Noch im Herbst sind bis zu 4,9 Prozent befürchtet worden. „Die Bundesregierung hat ihre Aufgabe erfüllt, Österreich wieder in Richtung eines stabilen Budgetkurses zu bringen“, sagt SPÖ-Finanzsprecher Markus Marterbauer und betont: „Den bisherigen Weg gilt es, konsequent weiterzuverfolgen. Mit dem strikten Budgetvollzug schaffen wir Spielräume, um in krisenhaften Situationen gezielt und rasch eingreifen zu können.“

Stabilere Konjunktur, geringere Zinszahlungen und konsequenter Budgetvollzug

Gründe für die Entwicklung beim Budget sind u.a. der strenge Vollzug durch den Bund, geringere Zinszahlungen und auch die positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Monate: „Der Bund ist um 2,1 Milliarden Euro besser als erwartet und gleicht damit schwächere Entwicklungen in anderen Bereichen aus“, betont SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer. Sein Fazit: Die Budgetsanierung ist auf Kurs.

Lage bleibt herausfordernd – Doppelbudget-Verhandlungen nach Ostern

Für 2026 werden 4,2 Prozent Defizit an die EU gemeldet. Die Lage bleibt aber herausfordernd – vor allem wegen des Iran-Kriegs und den damit verbundenen wirtschaftlichen Verwerfungen sind die Konjunkturaussichten unsicher. Ziel bleibt ein Defizit von 3 Prozent des BIP bis 2028 – die Verhandlungen für das Doppelbudget 2027/2028 starten nach Ostern. „Wir gehen den Weg einer sozial gerechten Budgetsanierung weiter. Das Defizit soll weiter sinken. Unser Ziel ist klar: Steuergeld soll in Bildung, Gesundheit und Pensionen fließen – nicht in immer höhere Zinszahlungen“, so SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer.

FPÖ und Grüne haben Budgetdesaster mitverantwortet

Zur Rolle von FPÖ und Grünen in puncto Budgetdefizit findet SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer klare Worte: „FPÖ und Grüne haben das Budgetdesaster, das wir übernehmen mussten, mitverantwortet. Mit der FPÖ in der Regierung wurden Konzernsteuergeschenke in Milliardenhöhe beschlossen, die Grünen haben sie umgesetzt und in der Regierung das Geld mit vollen Händen ausgegeben – ohne im Gegenzug einen Beitrag von jenen zu holen, die mehr leisten können.“

FRAGEN & ANTWORTEN

Weitere Beiträge aus dieser Kategorie

© Parlamentsdirektion/Thomas Topf
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

Doppelbudget – Matznetter: Breite Schultern tragen zur Gegenfinanzierung bei

SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter begrüßt die verantwortungsvolle Grundsatzeinigung der Bundesregierung zum Doppelbudget 2027/28. Neben notwendigen Konsolidierungsschritten sind auch wirtschaftspolitische Offensivmaßnahmen vorgesehen – eine Kombination, die Matznetter ausdrücklich unterstützt. „Sparen und Investieren schließen einander nicht aus. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten spart die Bundesregierung nicht bei Zukunft und Beschäftigung, sondern entlastet personalintensive Unternehmen und stärkt Ausbildung und Qualifizierung unserer Arbeitnehmer*innen“, so Matznetter, der auch begrüßt, dass die Gegenfinanzierung auf breite Schultern verteilt wird.
Mehr erfahren
© Parlamentsdirektion/Ulrike Wieser
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

Frauentag: Lohntransparenz-Richtline rasch umsetzen!

Im Vorfeld des Weltfrauentags am 8. März hat SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner die Kampagne „Gerecht oder Geschlecht?“ gestartet, die für mehr Bewusstsein für die strukturelle Benachteiligung von Frauen sorgen soll. Parallel dazu werden geplante gesetzliche Vorhaben wie die Verschärfung des Sexualstrafrechts und die Umsetzung der Lohntransparenz-Richtlinie, die zentral im Kampf gegen unfaire Lohnunterschiede ist, vorangetrieben. „Frauen müssen wissen, was ihre Arbeit wert ist und ob sie gerecht bezahlt werden“, betont dazu SPÖ-Frauensprecherin Sabine Schatz.
Mehr erfahren
© Markus Sibrawa
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

Anstieg der Arbeitslosigkeit ist Folge von Regierungsversagen

Mehr als 352.000 Menschen sind in Österreich arbeitslos – das sind um 10 Prozent mehr als vor einem Jahr. Verantwortlich für diesen dramatischen Anstieg ist die Bundesregierung: „ÖVP und Grüne haben das Land an die Wand gefahren“, sagt unsere stv. Klubvorsitzende Julia Herr. Um die Preise zu senken und die  Wirtschaft zu stärken, will die SPÖ die Mieten einfrieren und einen Klima-Transformationsfonds schaffen. „Wir werden für einen wirtschaftlichen Umschwung sorgen!“, sagt Herr.
Mehr erfahren
© Parlamentsdirektion/Thomas Topf
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

Doppelbudget – Matznetter: Breite Schultern tragen zur Gegenfinanzierung bei

SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter begrüßt die verantwortungsvolle Grundsatzeinigung der Bundesregierung zum Doppelbudget 2027/28. Neben notwendigen Konsolidierungsschritten sind auch wirtschaftspolitische Offensivmaßnahmen vorgesehen – eine Kombination, die Matznetter ausdrücklich unterstützt. „Sparen und Investieren schließen einander nicht aus. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten spart die Bundesregierung nicht bei Zukunft und Beschäftigung, sondern entlastet personalintensive Unternehmen und stärkt Ausbildung und Qualifizierung unserer Arbeitnehmer*innen“, so Matznetter, der auch begrüßt, dass die Gegenfinanzierung auf breite Schultern verteilt wird.
Zum Termin
© Parlamentsdirektion/Ulrike Wieser
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

Frauentag: Lohntransparenz-Richtline rasch umsetzen!

Im Vorfeld des Weltfrauentags am 8. März hat SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner die Kampagne „Gerecht oder Geschlecht?“ gestartet, die für mehr Bewusstsein für die strukturelle Benachteiligung von Frauen sorgen soll. Parallel dazu werden geplante gesetzliche Vorhaben wie die Verschärfung des Sexualstrafrechts und die Umsetzung der Lohntransparenz-Richtlinie, die zentral im Kampf gegen unfaire Lohnunterschiede ist, vorangetrieben. „Frauen müssen wissen, was ihre Arbeit wert ist und ob sie gerecht bezahlt werden“, betont dazu SPÖ-Frauensprecherin Sabine Schatz.
Zum Termin
© Markus Sibrawa
News
Bund
Aus dem Parlamentsklub

Anstieg der Arbeitslosigkeit ist Folge von Regierungsversagen

Mehr als 352.000 Menschen sind in Österreich arbeitslos – das sind um 10 Prozent mehr als vor einem Jahr. Verantwortlich für diesen dramatischen Anstieg ist die Bundesregierung: „ÖVP und Grüne haben das Land an die Wand gefahren“, sagt unsere stv. Klubvorsitzende Julia Herr. Um die Preise zu senken und die  Wirtschaft zu stärken, will die SPÖ die Mieten einfrieren und einen Klima-Transformationsfonds schaffen. „Wir werden für einen wirtschaftlichen Umschwung sorgen!“, sagt Herr.
Zum Termin